19.12.06 17:56 Uhr
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Fußball: Mannschaft des HSV stellt sich geschlossen hinter Trainer Doll

Die Zeiten des HSV sind zurzeit nicht gerade die besten in der Vereinsgeschichte. Der Verein steht auf dem vorletzten Platz der Tabelle, der Vereinsvorstand hält Krisengespräche, doch die Mannschaft macht sich für den Trainer stark.

Während über die Zukunft des Trainers Thomas Doll spekuliert wird, haben jetzt einige Spieler ein Plakat am Stadion entrollt, auf dem sämtliche Spieler der Mannschaft sich für das Bleiben von Doll aussprechen.

Die Aufschrift des Plakats lautet: "120% mit Doll und Didi zurück nach oben! Jetzt erst recht!"


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Trainer, Hamburger SV, Mannschaft
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2006 18:12 Uhr von rheih
 
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Schöner: Zug von der Mannschaft! Aber ob es was nützen wird?

Die Spieler hätten sich lieber mal in den vergangenen 17 Bundesliga-Spielen mehr Mühe geben sollen, dann würde der HSV wohl nicht im Tabellenkeller stehen!

Der HSV darf nicht absteigen, er ist der letzte Verein der kontinuierlich in der 1. Bundesliga beheimatet ist.
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19.12.2006 18:19 Uhr von mobilejojo
 
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Reden wir hier über Fußball? Und warum rden wir dann über den HSV???
Das hat doch nix mehr mit Fußball zu tun!
HSV = H abe S chnauze V oll
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20.12.2006 13:50 Uhr von borgir
 
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was dann aber auch heißen muss: dass sich die Mannschaft an die eigene Nase fasst und sich mal zusammenreißt. Das sind Profis die einen Haufen Kohle verdienen. Mit etwas Ehrgefühl ausgestattet müssten die auf einen großen Teil ihres Gehaltes verzichten. Diese unterirdische Leistung ist ein Hohn für hart arbeitende Menschen. Dieses hinter den Trainer stellen ist ja schön und gut, aber wirklich betrachtet ist es Blenderei der Mannschaft, die auf ganzer Linie enttäuscht hat.
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20.12.2006 13:54 Uhr von Faibel
 
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Soll das heissen, wenn Doll geht, geht auch die Mannschaft.

OK ;-)))

Gruß aus Bremen (Weihnachtsmeister!!!!!!)

;-)))
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20.12.2006 14:05 Uhr von Cenor_de
 
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Da würde ichmit dem eisernen Besen: reinfahren. Offensichtlich hat der trainer etwas mit dem Erfolg einer Mannschaft zu tun, sonst würden Trainerwechsel ja nicht stattfinden.

Und dann sehen wir, daß T.Doll offensichtlich ein Sonnenschein-Trainer ist, dem die Distanz zur Mannschaft fehlt. Nicht daß ich den Abstieg des HSV irgendwie bedauern würde, aber das sehen HSV-Fans ja sicher anderes.

Wenn man eine Mannschaft so entscheidend umbaut, wie der HSV es in der Sommerpause getan hat, dnn kann es einfach sein, daß der Trainer nicht mehr passt.
Der HSV hätte schon nach dem 12. Spieltag die Konsequenzen ziehen müssen.

Wenn Jürgen Klopp bei mainz einen sicheren Posten hat, steht das auf einem anderen Blaat, der Trainiert ne billige Gurkentruppe, die über der Substanz gespielt hat.
Aber wer so eine teure Mannschaft in den Boden rammt, der schadet sich, der karriere seiner aktuellen Spieler und dem Marktwert der Bundesliga.

Ein ausländischer Spieler wird sich 2x überlegen ob er zu einem TOP 5 Verein der Bundesliga wechselt, wenn er sieht, daß deutscher Beamtenschlendrian dazu führen kann, daß in der zweiten Hälfte gegen den Abstieg gespielt wird.
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25.12.2006 12:06 Uhr von marshaus
 
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find ich gut.....gute entscheidung....der trainer ist nun wirklich nicht immer schuld

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