18.12.06 21:39 Uhr
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Nena stellt das Schulsystem auf eine Stufe mit dem Strafvollzug

Die Sängerin Nena hat beschlossen, eine Alternative im kleinen Rahmen zum heutigen Schulsystem zu schaffen. Aus ihrer Sicht betrachtet ist das heutige Schulsystem mit dem Strafvollzug gleichzusetzen.

Sie spricht sich gegen "diese Form der Freiheitsberaubung" der Kinder aus. Darum möchte sie eine alternative Schule eröffnen, die es in Hamburg geben soll. Die Einwilligung der Schulbehörde ist Voraussetzung und muss noch abgewartet werden.

Es liegen schon 50 Anmeldungen für schulpflichtige Kinder vor. Die Lehrer sollen hierbei für die Kinder besondere Ansprechpartner sein. Für die Kinder soll gelten, dass sie lernen dürfen, was ihnen Spaß macht.


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WebReporter: da_schau_hin
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Nena, Stufe
Quelle: www.moz.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2006 21:46 Uhr von Jimyp
 
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"Für die Kinder soll gelten, dass sie lernen dürfen, was ihnen Spaß macht."

Dann kommt auch nix besseres als jetzt raus!
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18.12.2006 22:26 Uhr von urxl
 
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So viel dummes Zeug "Die Lehrer sollen hierbei für die Kinder besondere Ansprechpartner sein." Wie ist es denn an "normalen" Schulen, dürfen die Schüler die Lehrer nicht ansprechen?

"Für die Kinder soll gelten, dass sie lernen dürfen, was ihnen Spaß macht." Lehrplan: PC-Spiele, Üben fürs Popstar-Casting, Handybedienung,...
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18.12.2006 23:07 Uhr von sanfterRebell
 
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Is ja bescheuert: Ganz ehrlich, dass wirds nichts bringen. Ich geh ja selbst noch zur Schule, und wenn ich nur lernen würde was mir Spaß bringt, dann bekäme ich mein Abi nie.
Das geht vielleicht gut, wenn man nur Kinder von 4-6 nimmt, die wollen noch lernen und man kann ihnen hinterher immer noch das wichtige beibringen.
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18.12.2006 23:52 Uhr von HerrLehmann
 
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den oberen zehntausend sind die normalen Schulen nicht mehr gut genug. Dann gründen wir eben eine eigene, na klar warum auch nicht, versuchen kann man es ja mal.

so nach dem Motto, meine Tochter muss sich immer anhören wie arm andere Kinder sind........
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19.12.2006 00:22 Uhr von P. Panzer
 
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Gibt es doch schon längst es nennt sich "Waldorf Schule"!
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19.12.2006 00:58 Uhr von The_free_man
 
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Da hat sie Recht. Trifft auf das Deutsche Schulsystem voll zu.
Kein Raum für Individualität, keine Förderung und Berücksichtigung von speziellen Talenten, oder Fähigkeiten von Schülern.

Nur stumpfes, trockenes pauken. Und wer damit nicht klarkommt - was mitunter auch einigen sehr intelligenten Schülern passier - fällt durch die Maschen.
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19.12.2006 01:14 Uhr von angelia
 
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So eine Schule So eine Schule, die dazu noch sehr erfolgreich war hat man doch vor 4J. in Hamburg erst geschlossen.
Passte nicht ins Konzept. :-(
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19.12.2006 02:42 Uhr von Marcel Toff
 
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nene, nena! die hat nicht mehr alle auf dem sender! ich tippe auf beginnende demenz!
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19.12.2006 03:19 Uhr von no_trespassing
 
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@HerrLehmann: >>sind die normalen Schulen nicht mehr gut genug. Dann gründen wir eben eine eigene, na klar warum auch nicht, versuchen kann man es ja mal.
so nach dem Motto, meine Tochter muss sich immer anhören wie arm andere Kinder sind........
>>

@Herr Lehmann: Ja, den Eindruck hab ich auch.
Die Reichen wollen sich mit dem gewöhnlichen Plebs nicht darumplagen und zahlen gern 800 EUR im Monat für eine Elite-Privatschule. Doch da lernen die Kinder eben nicht, sich durchzusetzen.
Und der Stoff ist teilweise extrem leicht, weil man vor den Eltern nicht in Rechtfertigungsdruck geraten will, wenn der Zögling mal wieder ´ne 5 bekommen hat (wofür zahlt man schließlich?).

Deswegen bin ich absoluter Befürworter des Zentralabiturs. Da sind am Schluß alle wieder gleich, egal ob staatlich oder privat und dann wird sich zeigen, ob die private Schule besser war oder nicht. In der Regel ist sie es nicht! Das einzige, was eine Privatschule wirklich meilenweit voraus hat, ist ein besseres soziales Klima.
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19.12.2006 08:58 Uhr von WebJumper
 
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Naja, solange danach alle noch normal aussehen und auch noch normal denken können - im Gegensatz zu Nena, ist doch alles in Butter!
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19.12.2006 09:21 Uhr von das kleine krokodil
 
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@no_trespassing: >egal ob staatlich oder privat und dann wird sich zeigen, ob die private Schule besser war oder nicht. In der Regel ist sie es nicht! Das einzige, was eine Privatschule wirklich meilenweit voraus hat, ist ein besseres soziales Klima. <
Das würde ich so nicht sagen, das es das einzige ist was an einer privat schule besser ist. Auch wenn ich an keiner privat schule war, so kann ich mir doch vorstellen, das das material in einem Besseren zustand ist (Bücher, Computer, ausstattung von physick / chemie räumen, etc), es war doch schon traurig wenn in meiner schulzeit (vor ca. 8 jahren hab ich aufgehört) nichtmal eine aktuelle fassung des Grundgesetzes zur verfügung stand, geschweige denn deutschland karten eines wiedervereinigten deutschlands (Die großen karten die man vorne in der klasse aufbaut)
Mal ganz davon abgesehen kann eine privat schule durchaus auch dafür sorgen das die klassen größen kleiner sind, damit sollte das lernen auch einfacher werden
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19.12.2006 09:47 Uhr von bpd_oliver
 
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Das: Schulsystem auf einer Stufe mit dem Strafvollzug? Mann, das ist echt eine Beleidigung für den Strafvollzug. *g*
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19.12.2006 10:43 Uhr von Fuselmeister
 
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Und in: diesen Schulen werden dann die Amokläufer von morgen gezüchtet.
Nein, im Ernst, dieser antiautoritäre Quatsch ist noch nie gutgegangen. Und wenn die deutsche Schulbehörde noch irgendeine Form von intelligetem Leben innehat, wird so ein Unsinn von einer abgehalferten, demenzkranken Frau gar nicht angehört.
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19.12.2006 10:48 Uhr von asmodai
 
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@fuselmeister: "...diesen Schulen werden dann die Amokläufer von morgen gezüchtet..."

Nee.. das hast Du mißverstanden. Die werden in den ganz normalen Gesamtschulen herangezüchtet.
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19.12.2006 12:34 Uhr von Martin Wilke
 
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Nena hat recht: Ein schöner Vergleich zu den Gemeinsamkeiten von herkömmlichen Schulen und Gefängnissen gibt es hier:

http://de.kraetzae.de/...
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19.12.2006 12:38 Uhr von Martin Wilke
 
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Lernen ohne Zwang funktioniert: Da hier einige Leute Zweifel daran geäußert haben, ob es denn gut gehen kann, wenn Kinder selbst entscheiden können, was sie lernen, möchte ich für alle, die sich ausführlicher informieren wollen, auf das Konzept der Sudbury-Schulen hinweisen:

http://www.sudbury.de/
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19.12.2006 13:04 Uhr von da_schau_hin
 
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Martin Wilke: Es wäre gut, wenn es Änderungen im Schulsystem überhaupt geben würde, aber ob es so funktioniert? Da habe ich dann doch meine Zweifel.
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19.12.2006 13:18 Uhr von Phoenix-XY
 
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Nena - die Frau hat echt Humor Für die Kinder soll gelten, dass sie lernen dürfen, was ihnen Spaß macht.Loooooool -dann lernen die gar nichts, weil sie zu nichts wirklich Lust haben.
Viele Eltern versuchen sich mit den Worten: „ Daran sind die Lehrmethoden schuld!“ freizusprechen. Daran würde sich bei Änderung der Lernmethoden auch nichts ändern. Wer hat schon in jungen Jahren wirklich Lust in die Schule zu gehen? Die meisten sind erst im Berufsleben so reif um zu verstehen, dass "kein Bock" kein Argument ist.

Oder jene von Eltern genutzte Aussage: „Wenn Lehrer mit null Bock genau dasselbe vermitteln, was soll da rauskommen?“
So wie den Lehrern die Hände gebunden sind und was die sich ständig anhören müssen. Da hätte ich nach zehn Jahren auch keine Lust mehr an dem Beruf. Und wenn einem jeder Elternteil in den Rücken fällt, weil sie die Aussagen ihrer Kinder nicht hinterfragen. Das macht den Beruf auch nicht leichter. Oder hat hier mal jemand von einem Schüler gehört: „Der Lehrer hat mich raus geschmissen, aber er hatte recht, weil ich den Unterricht gestört hab!“? –also ich noch nicht.
Wenn ich hierzu betrachte, wie gute, faire, aber strenge Lehrer in meiner Schulzeit (ist erst 7 Jahre her) dargestellt wurden...! Grundsätzlich nannte man sie "Witzfigur" oder einfach "Arschloch" und an den Noten hat es nicht viel geändert. Die Schüler, die interessiert am unterricht waren, haben sich von den Noten lediglich von dem Rest noch mehr unterschieden. Aber die, die keinen Bock auf schule hatten blieben genauso schlecht.
Was mir ganz übel aufstößt ist wenn ich hör dass Eltern den Kindern für ne gute Note Geld geben. *würg* Die Schüler lernen doch für sich und nicht für die Eltern.

Was eventuell mal ganz hilfreich wäre, wäre dass sich die schulen mal besser mit den Eltern in Verbindung setzen, damit die Eltern besser informiert sind, was in der Schule abgeht und die Schule mit den Eltern die Erziehungsmethoden (rein auf die Schule bezogen) besser absprechen können.
Man sollte auch versuchen den Schülern früher begreifbar zu machen, was später nach der Schule auf sie wartet, denn das weiß ein Großteil nicht.
Ein neues Belohnungssystem in den Schulen ist da auch ne Idee, das den Kindern/Jugendlichen mehr Elan fürs Lernen besorgt, wie dieses blöde Kommentar/ Note unter einer Arbeit. Zum Beispiel: Je besser die Noten, desto günstiger wird die Schulfreizeit. Das wäre doch was!

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19.12.2006 13:27 Uhr von VAlila
 
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Recht hat Sie In unserem System der "freien Marktwirtschaft" haben sich leider die Prioritäten verschoben. Der Markt, die Wirtschaft, das Geld dient nicht mehr dem Menschen, sondern Menschen werden zu Sklaven des Marktes. Die neue Religion heißt "Nokia" oder "Prada", Politiker sind korrupt und Wertvorstellungen lassen sich nur noch in Euro ausdrücken. Dies spiegelt sich auch in den Schulen. Man lernt keineswegs fürs Leben, wie uns die Älteren früher weismachen wollten, sondern man lernt für "Siemens/BenQ" oder die "Deutsche Bank", die ohne Skrupel Tausende von Menschen in die Arbeitslosigkeit schickt, um die gewonnen Millarden im Zuge der Globalisierung für die "Wettbewerbsfähigkeit" zu investieren. Warum lernen Teenager im Alter von 14, 15 Jahren so wenig über soziale Kompetenz, Sexualität und Partnerschaft, was ihrem Hormonhaushalt entsprechen würde und quälen sich stattdessen mit Inhalten, die letztlich nur an den Interessen der Wirtschaft und der Leistungsfähigkeit in einer Maschinerie der "Global Player" ausgerichtet sind? Wir brauchen einen Wertewandel: Das "Wohl der Menschen" statt dem "Wohl des Marktes".
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19.12.2006 13:31 Uhr von da_schau_hin
 
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Phoenix-XY: Gute Ideen hast du, allerdings: wenn Elternsprechstunden angesetzt sind, weisst du wieviele dahin gehen?
Für mich ist auch nicht einzusehen, dass nur die Kids eines draufbekommen! Es gibt leider zuviele Lehrer die selbst null Bock habe, es auch so weitergeben und was Kids sich anhören müssen ist auch nicht "von schlechten Eltern".
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19.12.2006 13:37 Uhr von Martin Wilke
 
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@ Phoenix-XY: Daß viele Schüler in der Schule heute keine Lust mehr aufs Lernen haben, ist allerdings bereits eine Folge davon, wie Schule heute üblicherweise funktioniert.

Die meisten Kinder freuen sich doch erstmal darauf, in die Schule zu kommen und dort etwas zu lernen und gehen auch gerne da hin.

Die Schule schafft es aber, einem Großteil der Schüler die Freude am Lernen auszutreiben.

Das liegt daran, daß neue Erkenntnisse darüber, wie Menschen lernen, in Schulen bisher kaum berücksichtigt werden.

Wenn Lernen unter Zwang geschieht, ist es nicht nachhaltig erfolgreich. Man lernt dann nicht für sich, sondern für den Test oder für die Note - und anschließend vergißt man es wieder.

Dinge, die man hingegen aus eigenem Antrieb lernt, merkt man sich mit wesentlich höherer Wahrscheinlichkeit, und man lernt sie auch in viel kürzerer Zeit.

Deshalb ist es letztendlich auch effektiver, Kinder selbst entscheiden zu lassen, wann sie was und wie lernen.

Außerdem bleibt so die für ein lebenslanges Lernen notwendige Lernbereitschaft erhalten.
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19.12.2006 14:04 Uhr von Phoenix-XY
 
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@ Martin Wilke: Ich muss dir durchaus recht geben, dass Kinder in den Grundschulen noch wollen und später nicht mehr. Aber ich bezweifel, dass das an den Methoden liegt. Ich denke eher dass es an der Einsicht der Notwendigkeit des in weiterführenden Schulen vermittelten Wissens liegt.
In den Grundschulen bekommt man Grundlagen gelehrt, die man täglichen im Leben brauch, wie simple Mathematik, Lesen und Schreiben. In weiterführenden Schulen dann schon Sprachen, Sozialkunde, Wirtschaftskunde etc.
Kaum einem Schüler ist bewusst, dass er einen Großteil dieses Wissens im späteren Leben mal unbedingt brauchen wird, von daher finde ich es auch falsch dem Schüler die Entscheidung in die Hand zu legen, ob er es lernt.
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19.12.2006 14:24 Uhr von =Xel=
 
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ob das nun funktioniert - kommt ganz drauf an: für viele Schüler sicher das falsche, weil die eben keinen Hang bzw. Antrieb zum Lernen haben.
Für andere sicherlich genau das Richtige.

Ich habe in meiner Schullaufbahn so viel Quatsch gelernt, der mich nicht interessiert hat und den ich mein Lebtag nicht mehr brauchen werde, dass es mir zu den Ohren rauskommt.

Wenn ich die Wahl gehabt hätte, was ich lernen will, währe ich in den Gebieten, die mich interessiert haben und in denen ich auch beruflich tätig bin definitiv schon wesentlich weiter - und meine Durchschnittsnoten währen definitiv wesentlich besser gewesen.

Dass man im heutigen System sein Abitur durch Sport, Kunst und ähnliches nicht bekommen kann, obwohl man in diesem Bereich niemal tätig sein wird, ist schlichtweg Schrott. Hier gibt es einiges an Potenzial, das durch solche Schulen gefördert, statt unterdrückt werden könnte.
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19.12.2006 14:31 Uhr von Dirk V
 
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Nena: war schon immer dafür bekannt, die Gesellschaft intellektuell
massiv zu unterschichten.....

Seit Die mit Udo Lindenberg in der Kiste war, ging mir entgültig
auf, was von der Tante zu erwarten ist.....
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19.12.2006 14:39 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: ist eine Schwachsinns Idee von einem verspäteten 68er Modell. Viele Menschen machen ohne Zwang gar nichts. Besonders Kinder und Jugendliche.

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