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Tod des kleinen Kevin: Untersuchungsausschuss hat Arbeit aufgenommen

Der Untersuchungsausschuss, der den Tod des kleinen Kevin untersuchen soll, hat jetzt die Arbeit aufgenommen. Als erster Zeuge wurde der Justizstaatsrat Ulrich Mäurer vorgeladen.

Der Ausschuss soll klären, ob die für Jugendhilfen zuständigen Stellen versagt haben. Beispielsweise, ob die zuständigen Sozialarbeiter die richtigen Entscheidungen getroffen haben.

Laut Aussage des Justizrates hätte der Tod des kleinen Jungen verhindert werden können, aber das Jugendamt hätte Warnungen in den Wind geschlagen und Vorgaben nicht eingehalten.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Arbeit, Untersuchung
Quelle: www.radiobremen.de

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18.12.2006 17:11 Uhr von JustMe27
 
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Frage: Was macht man in Deutschland, wenn das Kind im Brunnen liegt? Man gründet einen Ausschuss, der den "Fall Brunnen" untersucht, und dann ein Warnschild vor dem Brunnen aufstellen lässt. Aber ändern tut sich nichts...

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