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Unglücklich verliebte Britin wegen Babyentführung festgenommen

Im Sommer 2005 verliebte sich eine britische Touristin (40) während ihres Aufenthalts auf der Insel Kefallinia in einen 25-jährigen Griechen. Allerdings war die Liebschaft für den Griechen nur eine kurze Affäre, er wies die Britin zurück.

Gekränkt von dieser Zurückweisung entführte die Frau daraufhin das sechs Monate alte Baby einer Rumänin (16). Die 16-Jährige hielt sich in Athen auf, um ihr Baby zu verkaufen, die Britin gab sich anfangs als interessierte Käuferin aus.

Mithilfe des Kindes wollte die 40-Jährige ihren Liebhaber zurückgewinnen. Doch der Plan misslang. Nach einer erneuten Zurückweisung durch ihren Ex-Liebhaber gab sie das Kind im Krankenhaus von Kefallinia ab. Kurz danach wurde sie festgenommen.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unglück, Brite
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2006 16:43 Uhr von Garviel
 
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Das eigentlich Tragische: ist doch das Schicksal des Babys. Leider schweigt sich die Quelle dazu aus. Armer Wurm.
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18.12.2006 21:12 Uhr von Artemis500
 
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Naja eigentlich hatte das Baby Glück. Wenn der Verkauf von Babys dort nicht erlaubt ist (wovon ich ausgehe), wird jetzt immerhin was gegen diese Absicht der minderjährigen Mutter unternommen werden.
Und verkauft zu werden ist für ein Baby ein Risiko...statt bei einer liebeskranken Britin zu landen hätte es auch von einem Zuhälter gekauft werden können. (Soll tatsächlich Perverse geben, die Babys vergewaltigen)
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18.12.2006 21:47 Uhr von Lady_Die
 
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verdammt: verdammt verdammt verdammt..ich weiss nicht was ich noch dazu sagen kann...frage mich ob das wirklich die mutter des babys ist. eine riesige dummheit dieser jugenfrau ein kleines hilfloses kind zu VERKAUFEN!!!
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19.12.2006 00:41 Uhr von borgir
 
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Glaubte sie wirklich: dass die Entführung eines Säuglings zu einem Happy End führen könnte?? Was nehmen Menschen, dass sie an sowas glauben....
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19.12.2006 09:52 Uhr von Garviel
 
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@Artemis: Na, ich hoffe, das Baby kommt tatsächlich in eine liebevolle Adoptiv-Familie und wird nicht der Mutter zurückgegeben. Aber selbst wenn: Die Psychologie geht mittlerweile davon aus, dass sehr vieles, was Babys in den ersten Monaten ihres Daseins erleben, auf Dauer doch prägend wirkt. Das Gefühl, ungeliebt und ungewollt zu sein, gehört mit dazu. Insofern sind Spätschäden nicht auszuschließen - aber auch nur sehr schwer nachzuweisen.

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