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Missstände, Ermittlungen und Versagen im Fall Kevin

Jens Böhrnsen (SPD), der Regierungschef Bremens, sprach von einem "schrecklichen, unverzeihlichen Versagen des Staates" bei den Ermittlungen im Fall Kevin. Der Leichnam wurde im Oktober im Kühlschrank seines drogenabhängigen Ziehvaters entdeckt.

Der kleine Junge stand unter der Vormundschaft des Jugendamtes, dem nun, wie auch den zuständigen Behörden, schwere Vorwürfe gemacht werden. Die Behörden dokumentierten die Missstände, leider aber nicht die daraus resultierenden Entscheidungen.

Die Akten sprechen von Knochenbrüchen und künstlicher Ernährung. Zwei Mitarbeitern wurde dies nun zum Verhängnis, da gegen sie schon ein Ermittlungsverfahren aufgrund Vernachlässigung der Fürsorgepflicht eingeleitet wurde.


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WebReporter: $chaum A
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Ermittlung, Versagen
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2006 15:47 Uhr von $chaum A
 
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Unfassbar wozu manche fähig sind. Für alles braucht man hierzulande eine Genehmigung, nur Kinder dürfen (in diesem Falle leider) alle in die Welt setzen. Vielleicht wäre es sinnvoll eine Art "Elternführerschein" einzuführen. Der Staat kann allerdings nicht für alles verantwortlich gemacht werden. Es sollte aber besonders bei solchen Eltern (Drogen, Haft, Gewalttätigkeiten) ein verstärktes Augenmerk auf die Kinder gelegt werden.
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18.12.2006 17:11 Uhr von -The_Dude-
 
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@Autor: Genau. Noch mehr Vorschriften, Verordnungen, Regelungen, Gesetze. Wo soll das den hinführen? Irgendwann bist du an einem Punkt, an dem du keinen Schritt mehr vor die Tür machen kannst ohne ein Gesetz zu be oder zu missachten. Sorry, typisch deutsch. Es gibt nun mal Menschen bzw. Eltern, die ihre Kinder missbrauchen. Das wirst du durch kein Gesetz verhindern.
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19.12.2006 00:44 Uhr von borgir
 
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Das Judendamt ist eine gute: Institution, aber die Leute die in dem Amt ihren Sessel breit sitzen, gehören ausgetauscht. Die ruhen sich auf dem Status Beamter aus und arbeiten nichts.

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