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Keine Weihnachtsamnestie in Sachsen und Bayern

Strafgefangene, deren regulärer Entlassungstermin bis Anfang Januar 2007 gewesen wäre, können dieser Tage mit etwas Gnade der Justiz rechnen. Etwa 2.000 von ihnen kommen in den Genuss der Weihnachtsamnestie und werden etwas früher entlassen.

In fast allen Bundesländern gibt es eine solche Regelung, außer in Sachsen und Bayern. Die dortigen Justizbehörden begründen ihr Vorgehen mit der Ungleichbehandlung gegenüber anderen Gefangenen, deren Entlassungstermin nicht in diese Zeit fällt.

Die ohnehin komplizierte Zeit hinter Gittern wird während der Weihnachtstage noch schwieriger. Doch auch nach der Entlassung stehen die Menschen oft vor großen Problemen, sie muss daher gut vorbereitet werden.


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WebReporter: Tira2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Bayer, Nacht, Sachsen, Weihnachten
Quelle: www.sz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2006 14:17 Uhr von Tira2
 
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Ich stelle mir die Zeit zu Weihnachten im Gefängnis auch sehr schwierig vor, sicher ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen, nach dem Motto: „Die haben es ja nicht besser verdient...“
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19.12.2006 14:31 Uhr von Johnny Cash
 
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Die: Insassen sollen gefälligst ihre Strafe wie alle anderen auch absitzen. Dafür habe ich auch kein Verständnis. Jeder kriegt seine Strafe und die soll man bis Januar dort verbringen.

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