17.12.06 20:44 Uhr
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Deutscher Kulturrat kritisiert gelockertes Ladenschlussgesetz

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, hat Protest gegen die durch Lockerungen des Ladenschlussgesetzes ermöglichte Freigabe der Ladenöffnungszeiten erhoben.

In einem Artikel, der in der Zeitung des Rates, "politik und kultur", erscheinen wird, äußert Zimmermann sich besorgt darüber, dass durch die Möglichkeit flexibler Öffnungszeiten der eingespielte "Rhythmus von Arbeitszeit und Freizeit" verloren gehe.

Somit stelle die Lockerung des Ladenschlussgesetzes einen Angriff auf die Kultur dar. Würde man gewohnte Freizeitphasen aufweichen, käme dies einem Ende der gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung der Mußezeit gleich.


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WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Kultur, Laden
Quelle: www.business-wissen.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2006 20:57 Uhr von ishn
 
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Als ob nur im Einzelhandel auch nach 20:00 gearbeitet wird.
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17.12.2006 21:41 Uhr von Der Erleuchter
 
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Deutscher Kulturrat als ob der nicht wichtigeres zu tun hätte. Sollen sich erstmal um den Verfall der deutschen Kultur kümmern. Wegen dem Ladenschluß gehen unsere Werte nicht kaputt.
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17.12.2006 21:45 Uhr von Deniz1008
 
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Freizeit+Arbeitszeit = eine trennung nicht möglich: die welt ist nun mal flexibler geworden. nur deutschland wehrt sich da noch, aber nimmer lange.

mfg

Deniz1008
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18.12.2006 07:32 Uhr von borgir
 
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ich glaube, dass der herr: zimmermann gehörig einen an der waffel hat!!! meinen lebensrhythmus bestimme ich selbst, nicht die ladenschlusszeiten....so weit kommts noch.
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18.12.2006 12:56 Uhr von Johnny Cash
 
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Als: ob der Verfall der deutschen Kultur von dem Ladenschlussgesetz abhängig wäre. Das kriegen wir auch noch ganz gut ohne den hin.

Die Begründung ist aber schon lächerlich bis witzig.
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18.12.2006 15:02 Uhr von KillA SharK
 
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was soll der blödsinn? die einseitigen Betrachtungen des Kultur-Rates sind ja geradezu lächerlich.

Eine völlige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten ist sinnvoll und bedeutet keineswegs den Untergang von Kultur und Geselllschaft.

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