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Telekom: Für VDSL sind die Kabel zu dünn

Die Telekom will demnächst in mehreren Städten mit der Versorgung mit VDSL beginnen. Wie jetzt aus Insider-Kreisen bekannt wurde, könnte es damit Schwierigkeiten geben. Die Litzen der Telekom-Kabel sind nur 0,6 mm stark.

Das soll für einen störungsfreien Betrieb des VDSL-Netzes nicht ausreichend sein. Mindestens 0,8 mm sollten die Litzen stark sein, um die reibungslose Versorgung gewährleisten zu können.

Aus Labor-Messungen geht hervor, das nur etwa die Hälfte der Kunden eines Telefonkabels diese neue Technik ohne Probleme einsetzen können, sollten mehr Nutzer sich die Leitung teilen, kann es zu Störungen in der Versorgung kommen.


WebReporter: misnia
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Telekom, Kabel, dünn
Quelle: www.heise.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2006 15:02 Uhr von misnia
 
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Gespart am falschen Ende, aber Monopolist, da haben wir es wieder. Telekom ist eben doch noch nicht privatwirtschaftlich im Denken, sonst wären solche Dinge nicht vorstellbar, denn das würde die Existenz eines Unternehmens bedrohen.
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16.12.2006 15:17 Uhr von muhkuh2k6
 
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auf welche Leitungen bezogen? ist das auf die Kupferleitungen bezogen oder auf die Glasfaserleitungen?

Ist doch klar dass es bei Kupferleitungen probleme gibt...was denkt ihr warum zur zeit überall Glasfaser verlegt wird oO
und vor 50 Jahren hat man bestimmt nicht dran gedacht dass es VDSL geben wird...

Aber erstma ordentlich meckern^^ Typisch :p
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16.12.2006 15:21 Uhr von neigi
 
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schneller!!! bevor die immer noch schnellere, größenwahnsinnigere anschlüsse in ausgewählten deutschen großstädten installieren sollten sie sich mal darum kümmern, dass im ländlichen raum flächendeckend stinknormales DSL 1000 verfügbar ist.
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16.12.2006 15:25 Uhr von muhkuh2k6
 
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neigi: VDSL die lösung deines problems: ok es ist noch relativ lange hin.. aber dennoch.
Wenn VDSL auch zu dir kommt wirst du auch 25 / 50 Mbit/s nutzen können.
Da Glasfaser eine hohe reichweite hat ist es auch möglich ländliche Gebiete mit VDSL zu versorgen.
Ob und Wann die Erschließung solcher Gebiete stattfindet kann ich dir nicht sagen, aber du musst bedenken dass man mit Kupferleitungen irgendwann auf eine Grenze stößt , da kann die Telekom nichts für.
Oder du setzt dir selbst n VNK vors haus :)
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16.12.2006 15:29 Uhr von Pinok
 
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wir haben hier schon: seit über 10 jahren oder gar länger glasfaserkabel, und bringt uns nur nachteile, dsl gibts erst seit paar monaten und nur mit abdeckung von funk netzen.


diese monopolisten haben echt von nichts nem plan, warum machne es alle anderen länder besser, obwohl das internet in diesem ländern nichtmal so populär ist.
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16.12.2006 15:41 Uhr von First PC Aid
 
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@ neigi: Hast recht... habe auch nur DSL 1000 :-( Aber das reicht für mich :-)
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16.12.2006 16:02 Uhr von Kalle87
 
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meckern, meckern, meckern: Habt auch nix zu tun, als nur zu meckern oder?

Es gibt kaum Länder, die ein höheren Anteil an Internetuser hat als wir Deutschen. Wüsste da nur noch USA, China und Indien.

Soll man ernsthaft für alles und jeden 50 Jahre voraus denken?

Seid doch froh, dass die Kabel zu dünn sind, so müssen Handwerker raus und neue verlegen, das schafft Arbeit.

Positiv denken =)
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16.12.2006 16:16 Uhr von GodssoN
 
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@Kalle87: Da die telekom aber ein riesen unternehmen ist und auf ländliche gebiete scheisst, wird es keine handwerker geben, die rausgeschickt werden um die leitungen zu verlegen.
Die telekom ruht sich auf den vorhandenen leitungen und möglichkeiten aus, die versorgung in ländlichen gebieten wird nach- wie vor scheisse bleiben und nicht verbessert werden.
Ich selbst wohne auch nicht in einer großstadt und bekomme hier nur dsl384 und habe diese "geschwindigkeit" schon seitdem es dsl gibt, überall hört man es wird schneller und besser nur hier wo ich wohne hat sich nie irgendetwas getan.
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16.12.2006 16:19 Uhr von Das allsehende Auge
 
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muhkuh2k6: VDSL, Glasfaser, Kupferkabel?


Kein T-DSL für Kunden in Glasfaser-Wohngebieten
Glasfaser und DSL: Wie Feuer und Wasser
Peter Giesecke

Daten fließen immer schneller. Der Schlüssel dazu sind Kabel mit immer mehr Bandbreite. Das war schon in den Neunziger Jahren so. Damals hieß das Zukunfts-Zauberwort noch Glasfaser. Heute weiß man, es handelte sich um eine Sackgasse, da in durch Glasfaser erschlossenen Wohngebieten kein T-DSL geschaltet werden kann. Trotz Breitband-Kabel gibt es kein Breitband-Internet. Ohne Aussicht auf eine schnelle Lösung des Problems.

Was die Deutsche Bundespost seinerzeit unterschätzt hat: Der gemeine BTX-Nutzer wollte nicht nur Online-Banking betreiben, sondern auch per Highspeed durchs Internet surfen. Aus diesem Grund erschuf die Deutsche Telekom ihren Highspeed-Internetzugang namens T-DSL. Dummerweise funktioniert diese Technik nicht in Gebieten, die über Glasfaser angeschlossen ist, was in vielen Bereichen Ostdeutschlands aber auch in einigen westdeutschen Landstrichen der Fall ist.
Warten auf VDSL,...

Das Problem liegt darin, dass das Glasfaser nie bis in den Rechner hineinreicht. Auf den letzten Metern wird wieder auf das altbewährte Kupferkabel zurückgegriffen. Mit VDSL existiert sogar eine DSL-Technik, die mit diesem Glasfaser-Kupfer-Mix umgehen kann, doch ist der VDSL-Ausbau der Deutschen Telekom zu teuer.

Stattdessen werden die ehemals zukunftssicheren Glasfaserkabel gegen Kupferleitungen ausgetauscht, oder das Kupferkabel wird zusätzlich zur Glasfaser verlegt. Dieser Umbau ist allerdings auf Jahre hin angelegt. Genaue Aussagen, wann Betroffene nun endlich mit T-DSL rechnen können, werden nie getroffen. Der sicherste Weg, um an T-DSL zu gelangen, ist wahrscheinlich, den Umzugswagen zu bestellen.
... Bagger oder Umzugswagen

Die Telekom versucht dennoch, ihre Produkte unters Volk zu bringen. Üblicherweise wird T-DSL via Satellit angeboten, wenn kein ´richtiges´ T-DSL verfügbar ist. Doch T-DSL via Satellit ist, technisch gesehen, keine DSL-Technik und aufgrund von Performance und Preismodellen keine empfehlenswerte Alternative zum eigenen DSL-Anschluss.

Breitband-Internet über Glasfaser wird folglich eine Nischenlösung bleiben. Bei der Deutschen Telekom wird es die Ausnahme bleiben und sich vor allem an Geschäftskunden richten. Stadtnetzbetreiber wie HanseNet bieten dagegen auch einen Direktanschluss ans Glasfaser an. Diese Angebote können jedoch nur von wenigen Menschen wahrgenommen werden.

http://www.netzwelt.de/...

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Tja. Egal wie man es macht, man macht es falsch. *g* ;-(
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16.12.2006 16:44 Uhr von KleinMatthias
 
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Oh mann: Bitte informiert Euch erst einmal, bevor ihr wieder über die Telekom herzieht und meckert.

Habt Ihr eigentlich auch nur den Dunst einer Ahnung, wie aufwendig und teuer es ist, ein Kabelnetz wie das deutsche zu installieren? Damit sich solche massiven Investitionen lohnen, muss so ein Netz ziemlich lange im Einsatz sein. So werden heute noch Kabel genutzt, die vor ca. 50 Jahren verlegt wurden. Das ist absolut kein Problem, solange sie nicht innen nass werden (denn die Adern sind darin mit Papier isoliert und nicht mit Kunststoff wie heute.)
Auch damals waren die Adern schon 0,6mm dünn und daran hat sich bis heute nichts geändert. Geht mal in den Baumarkt Eures Vertrauens und schaut Euch da die handelsüblichen Telefonverlegeleitungen an. Da werdet ihr mit aller Wahrscheinlichkeit Leitungen vom Typ IY(St)Y n*2*0.6 oder so ähnlich finden. Na und? Wo ist da das Problem?

All das ist absolut kein Problem und Dinge wie DSL waren bei der Installation der meisten heute genutzten Kabel noch nicht mal bekannt. Und nun? Was soll die Telekom jetzt tun? Alles neu installieren? Und warum überhaupt nur die Telekom? Seit über 10 Jahren tummeln sich auch andere Anbieter im deutschen Markt - und die haben noch nicht mal ansatzweise die Abdeckung wie der böse pink Panther erreicht.

Kupferkabel sind doch eh potentiell Schnee von Gestern. Die Konvergenz aller Informationsdienste ist seit Jahren klar und dafür reicht auch VDSL nicht aus. Es wird der Zeitpunkt kommen, wo Glasfaser das einzige Medium ist, das einen hinreichend schnellen Anschluss liefern kann.
Dann streitet sich niemand mehr, ob Kupfer nun 0.6 oder 0.8mm durchmisst.
Dann hört höchstens der "Osten" auf zu meckern, weil die schon dieses moderne, zukunftsweisende Netz haben und wie Wessis noch auf Kupfer irgendwelcher Durchmesser sitzen.
Obwohl - wir Deutschen werden auch dann noch einen Grund zum meckern finden.
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16.12.2006 16:47 Uhr von The_free_man
 
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Pff, was interessiert mich Downstream Die protzen doch alle nur mit hohen Downloadgeschwindigkeiten, die man eh nirgendwo ausfahren kann.

UPSTREAM sollen die mal erhöhen, das wäre nützlich.
Ich wäre schon mit DSL 2000 zufrieden - wenns synchron wäre.
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16.12.2006 16:58 Uhr von adsci
 
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Ich bin Kunde eines Telefonkabels? Ich dachte immer ich bin Kunde des Telefonanbieters. Wie heißt denn mein Telefonkabel? Fred?
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16.12.2006 17:01 Uhr von carry-
 
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an die dorfbewohner: hört auf zu meckern und zieht in die stadt! jedes kaff zu versorgen lohnt sich nunmal nicht und ich bin nicht bereit höhere preise zu bezahlen damit irgendwelche "hinterwäldler" dsl bekommen. wer auf dem land leben will, kann das gerne tun, darf sich aber nicht beschweren!
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16.12.2006 17:30 Uhr von Counterfeit
 
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@carry-: *kopfschüttel* erst nachdenken DANN schreiben!
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16.12.2006 17:39 Uhr von GuaranaJones
 
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naja: seit zwei wochen von der telekom komplett weg.
arcor is auch nich schlecht. ging alles ohne probleme. und ein upload von ca. 110 kb/s is echt nett so. :D
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16.12.2006 17:44 Uhr von Artis1986
 
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Wenn ich könnte würde ich auch woanders hinwechseln. Bin auch bei der Telekom. Habe dieses Call & Surf packet mit 2000erDSL flat und tele flat. Nur bezahle ich für 2000er und habe nur 1000er weil mehr bei uns net geht...auch ne schöne verasche..
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16.12.2006 17:55 Uhr von Klaus W.
 
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@carry-: auch Kopfschüttel, hast den Knall auch nicht gesehen? Auskennen, was auf dem Land ist, wirst Du Dich nicht, stimmts ? Naja, werd erst mal erwachsen.

@guaranaJones was hat denn Dein Vertrag mit einem anderen Anbieter und dem Netz zu tun ?
Nutzen die nicht auch das Netz der Telekom ?
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16.12.2006 17:57 Uhr von Kampfpudel
 
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carry-: Du tust ja gerade so, als sei DSL in allen Stadtbezirken Berlins verfügbar. Das ist eben nicht der Fall. Außerdem haben Bewohner ländlicher Gegenden ebenso Anspruch auf eine schnelle Internetverbindung wie Bewohner großer Städte. Woher nimmst Du Dir das Recht der Unterscheidung?
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16.12.2006 18:25 Uhr von carry-
 
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ich bin erwachsen und habe nachgedacht bevor ich geschrieben habe.

"Auskennen, was auf dem Land ist, wirst Du Dich nicht, stimmts" wichtiger ist (für mich), was auf dem land nicht ist: uni, krankenhäuser, kaufhäuser, berufsfeuerwehr, kurze anfahrtszeiten für polizei/rettungsdienst, kneipen/diskotheken, ...

"Woher nimmst Du Dir das Recht der Unterscheidung?" ich nehmem mir das recht gar nicht, sondern privatkonzerne (telekom/arcor/...), die wirtschaftlich arbeiten müssen.

wie gesagt, wer im "infrastrukturellen niemandsland" leben will, kann das gerne tun, darf sich aber nicht beschweren.
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16.12.2006 18:44 Uhr von Pinok
 
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@mp44: und nur weil diese selber mit einer zu langsamen internetverbindung verknüpft sind

aber dsl 16.000 ist schon gut möglich heut zu tage
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16.12.2006 19:52 Uhr von Zuckzeruck
 
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Also ich hab: auch nur DSL 1000 und das reicht mir eigentlich.

Filme brauch´ ich mir nicht über´s Internet anzuschauen.

Mir wäre es viel wichtiger das ich mich darauf verlassen kann das mein normaler DSL-Anschluß einwandfrei funktioniert.
Aber so oft wie mein DSL plötzlich und immer wieder abstürzt kann davon keine Rede sein.

Von daher sollen die erstmal hier für störungsfreien Betrieb sorgen.
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16.12.2006 19:59 Uhr von maki
 
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Die MIcroschrott-Server zumindestens: sind schnell (und somit wie die T-Offline-Server zum Test der wirklichen Geschwindigkeit geeignet).

Satte 3,4 MB pro Sekunde krieg ich (in der 4ma) bei denen geboten (bei 34 MBit-Anbindung), da lad ich ein Servicepack schneller runter als wenn ich es erst bei mir aufm Server suchen würde. :-)
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16.12.2006 20:52 Uhr von TeamKiller
 
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ländlich suxx: Ich wohne aufm Land und es stinkt! (tuts wirklich manchma) :P

Hier in den größeren Städten drumherum,
ca. 10-20 km entfernt
gibts überall DSL 16.000

hoffentlich werd ich hier auch bald versorgt ;)

@ Carry
Ich stimme dir zu dass es sich net lohnt die ländlichen Gegenden zu versorgen.. schade.. aber PECH GEHABT^^
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16.12.2006 21:26 Uhr von Kalle87
 
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@GodssoN: In der News steht nicht, dass die Kabel auf den ländlichen Gebieten zu dünn seien, sondern an mehreren Orten, auch Städte.
Und ich bezweifle, dass die Telekom in Städten, in denen bis zu einer Million Leute leben, die Kabel so lassen werden. Wäre ja dumm.
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16.12.2006 21:52 Uhr von GodssoN
 
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@Kalle87: Ich denke eher, dass sie erst die Städe damit versorgen, in denen es möglich ist, wenn es allgemein nicht möglich ist wegen den kabeln wird vdsl vorerst nicht zur verfügung stehen und die t-com wird vdsl anders anbieten und nicht über diese leitungen, denn die t-com hätte doch schon als es dsl6000 gab auch daran arbeiten können die ländlichen gebiete zumindest mit dsl1000 ausstatten zu können, ich kenne sogar einige leute in der grßstadt neumünster, bei denen dsl16000 nichteinmal verfügbar ist und daran arbeitet die t-com nämlich auch nicht, meine vermutung ist eher, dass die t-com die bereiche damit ausstatten wird in denen es möglich ist und der rest muss zugucken und weiterhin "langsam" surfen und downloaden.

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