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Preisabsprachen auf dem LCD-Markt - Milliardenstrafen drohen

Wegen unerlaubter Preisabsprachen ab dem Jahr 2000 müssen wohl einige große Hersteller von LCD-Flachbildschirmen mit Milliardenstrafen rechnen. Das Kartellamt könnte über eine Milliarde Euro Strafe kassieren, so Analysten.

Insgesamt wird gegen zehn Hersteller ermittelt. Die Untersuchungen betreffen unter anderem Marktführer Samsung und Konkurrent LG Philips. Auch betroffen ist ein Joint Venture bestehend aus Hitachi, Toshiba und Matsushita Electronic Industrial.

Vor kurzem wurden vier Chiphersteller wegen Preisabsprachen zu insgesamt 729 Millionen US-Dollar verurteilt. Die Flachbildschirm-Branche macht in diesem Jahr einen Umsatz von geschätzt 69 Milliarden Dollar.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Markt, Milliarde, D-Mark, LCD
Quelle: www.computerbase.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2006 17:37 Uhr von bigobelix
 
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na toll: Erst bezahlen wir die überteuerten TFTs und dann wird die Vertragsstrafe auch von uns bezahlt. Warum lässt man nicht die golfspielenden Manager privat bluten? Dann passiert das nie wieder und wir werden nicht doppelt bestraft.

bigobelix
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17.12.2006 16:51 Uhr von Animefreak
 
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Überteuert? Geiz ist geil lautet dein Motto scheinbar^^


@Thema

Ich arbeite in der UE Branche und ich bin eher mal gespannt, was in nachhinein alles passiert, und ob noch mehr da mit drinne sitzten...und wie sich das auf meine Branche im allgemeinen auswirkt.

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