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"Leben und leben lassen" - Publizistin engagiert sich gegen Abtreibungen

Mit ihrer Initiative "Leben und leben lassen" will die aus Berlin stammende Publizistin Kerstin Hack den Menschen mehr Mut machen, anstelle von Abtreibungen "Ja" zum Leben zu sagen.

Neben Postkarten, die mit der Botschaft "Leben ist schön" auf das Anliegen der Verlegerin aufmerksam machen sollen, können auf http://lebenundlebenlassen.de/ Informationen und Hilfsverweise zum Thema abgerufen werden.

Auf ihre Motivation zu der Aktion angesprochen, sagt Kerstin Hack, auch ihre Eltern hätten sie unter schweren Bedingungen zur Welt gebracht und großgezogen. Sie wolle den Menschen zeigen, dass jedes Problem einmal ein Ende habe.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Abtreibung, Publizist
Quelle: www.pr-inside.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2006 20:54 Uhr von blazebalg
 
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frau hack: hat glaube ich keine ahnung wie es ist ein kind abzutreiben. das macht man nicht einfach so zum spaß! ich will sehen was sie tut wenn sie vergewaltigt wird und ein kind von einem HIV kranken straßenpenner in sich trägt, dieses aufzieht und dem schmerz täglich in die augen blicken darf.

selbstverständlich wünsche ich das weder ihr noch sonst jemand, aber da habe ich nichts dagegen das kind abzutreiben! soviel leid will doch keiner!
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15.12.2006 21:14 Uhr von Artemis500
 
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Stimmt nach ner Vergewaltigung nicht abzutreiben ist schon fast ein Verbrechen an dem Kind...wer will schon so nen Vater? Da hat sich jemand in einer Talkshow mal bitter beklagt, dass seine Mutter ihm das zugemutet hat.

Mit solchen blöden Kampagnen erreicht man die wirklich Verzweifelten eh nicht, und wer nicht wirklich verzweifelt ist treibt auch nicht ab.

Seit Generationen werden Kinder unter schweren Bedingungen aufgezogen. Versuche abzutreiben gibt es seit dem Mittelalter...aber eben nur bei denen, die wirklich verzweifelt sind. Damals uneheliche Mütter, heute Frauen die aus anderen Gründen keine andere Möglichkeit sehen.

Wenn man Abtreibungen verbietet sterben lediglich mehr Frauen an den Folgen eigener Abtreibungsversuche.



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