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FR/Fall Litwinenko: Ex-Agent bittet um Polizeischutz - auf Todesliste sei er Nr. 3

Ein ehemaliger Agent des russischen Geheimdienstes hat die französischen Behörden um Polizeischutz gebeten. Als Grund nannte er eine mysteriöse Todesliste, auf der sein Name an dritter Position stehe. Er habe Angst, der nächste zu sein.

Jewgeni Limarjow verschanzt sich derzeit in seinem Haus in Frankreich. Nach eigenen Angaben stand er in Verbindung mit dem ermordeten Ex-Agenten Litwinenko. Ebenfalls hätte er Kontakt mit Scaramella, dem italienischen Kontaktmann gehabt.

Limarjow spricht von Verschwörung. Er behauptet, eine Vereinigung ehemaliger KGB-Agenten stecke hinter dieser Aktion. Limarjow ist sich sicher, dass der Anschlag auf Litwinenko von Moskau ausging. Auch seine Quellen würden diese Aussage bestätigen.


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WebReporter: misnia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Fall, Agent, Todesliste
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2006 16:50 Uhr von misnia
 
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Noch so ein undurchsichtiger Ex-Agent, alle samt im Westen, den schönen Seiten des Lebens frönen und andere in die Pfanne hauen, damit Geld machen und wenn es ernst wird, Polizei anfordern, die der Geheimdienstkram nichts angeht. Langsam hängt es einem zum Hals raus. Mal sehen wieviel Ratten noch aus ihre Löchern schlüpfen.....
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15.12.2006 18:16 Uhr von Tyfoon
 
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Ist doch: immwe das gleiche, wenn es um das eigene beschissene bischen Leben geht bekommen diese Herren (oder auch Damen) plötzlich den Arsch auf Grundeis. Sowas nennt man schlicht Berufsrisiko.

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