15.12.06 16:00 Uhr
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Aachen: Die Hochschule für Kirchenmusik wird geschlossen

Wie das Bistum Aachen am heutigen Freitag mitteilte, wird der Betrieb der Hochschule zum 31.3.2007 wegen akuter Finanznot eingestellt. Zu den Trägern der Hochschule gehören die Bistümer Aachen, Köln, Trier und Essen.

Die Schließung sei sehr schmerzlich und zu bedauern, so der Bischof Aachens, aber man werde nach neuen Wegen suchen, um die kirchenmusikalische Ausbildung weiter zu fördern, da ohne qualifizierte Kirchenmusiker die Musik in der Kirche sterben werde.

Die Geschichte der Ausbildungsstätte reicht bis in das Jahr 1881 zurück. Die Hochschule selber wurde im Jahre 2000 aus der Kirchenmusikschule St.-Gregorius-Haus, welche an dieser Stätte wirkte, gegründet.


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WebReporter: MannisstderBlond
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kirche, Aachen, Hochschule, Kirchenmusik
Quelle: www.theaterkanal.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2006 16:10 Uhr von carry-
 
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einfache lösung: cd, dvd, mp3, (ogg) vorbis, wma.
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15.12.2006 16:59 Uhr von marshaus
 
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traurig auf der einen seite....auf der anderen seite braucht man sie wirklich noch
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15.12.2006 17:04 Uhr von Begosch
 
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heuchler, alles heuchler. lest mal dies hier:

Die Amtskirchen beziehen über die Kirchensteuer und über weitere Zuschüsse vom Staat jährlich über 16 Milliarden Euro. Sie haben über Jahrhunderte ein riesiges Vermögen angehäuft, über dessen Umfang nur spekuliert werden kann. Die Kirchen sind in Deutschland die größten nichtstaatlichen Grundbesitzer und Arbeitgeber. Was sich die Amtsträger alles einfallen lassen, wenn es um Geld und Macht geht, können Sie in einigen Beispielen nachvollziehen.

gefunden hier: http://www.buerger-beobachten-kirchen.de/...

dazu fällt mir nicht mehr ein.

begosch
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15.12.2006 17:25 Uhr von marshaus
 
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stimmt: sollten hier nach england kommen....hier gibt es keine kirchensteuer....dann wuerden die deutschen kirchen hier ja alt aussehen......
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15.12.2006 18:48 Uhr von Snüffelstück
 
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Hauptsache die fetten Bischöfe haben noch Geld für Speis und Trank und Mercedes
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15.12.2006 18:56 Uhr von marshaus
 
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sparen anfangen statt mercedes.......ente........gehaltskuerzung um 50 %..verdienen eh genug oder sollen es armen famlien spenden
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15.12.2006 20:31 Uhr von Der Erleuchter
 
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@Begosch: Hast vergessen hinzuzufügen, dass das Sozialsystem in Deutschland zusammenbrechen würde, wenn keine kirchlichen Organisationen mehr für Altenhilfe und -pflege, Kindergärten usw. betreiben würden. Was glaubst was mit den 16 Milliarden geschieht? Luxus-Urlaub auf Hawaii für jede Klosterschwester? Das Geld fließt in die Kindergärten usw. Klar ist sie Bauträger, doch dank unserer Baudenkmäler kommen Touristen ins Land, haben Menschen einen Ort zum Beten und haben vor allem viele Menschen Arbeit. Viele Handwerker hätten keine Aufträge mehr. Wer glaubt Kunsthandwerk könnte in D ohne die Kirche in nennenswertem Umfang überleben täuscht. Es gibt noch 1000 Gründe aufzuzählen! Ach mich deucht, es gibt in Deutschland nur noch ignorante und dumme Menschen....
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15.12.2006 20:43 Uhr von MarvinB
 
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Die arme Kirche Die arme arme Kirche, denen geht es ja soooooooooooo schlecht. Paar Diamanten an den Finger de Bischöfe weglassen und schon ist der Geldbeutel wieder voll....
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15.12.2006 20:55 Uhr von marshaus
 
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wieso haben die kirchen auch kindergaerten und helfen alten leuten usw. aber sie bekommen trotzdem keine kirchensteuer
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15.12.2006 22:26 Uhr von Troll-Collect
 
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@Erleuchter: "dass das Sozialsystem in Deutschland zusammenbrechen würde, wenn keine kirchlichen Organisationen mehr für Altenhilfe und -pflege, Kindergärten usw. betreiben würden."

Wovon träumst du Nachts?
Glaubst du die Kirche bezahlt die Behandlung in einem Krankenhaus in kirchlicher Trägerschaft? Die rechnen ebenso mit der Krankenkasse ab, wie jedes private Krankenhaus auch.
Ebenso Kindergärten - die werden durch Kindergartengebühren und kommunale Zuschüsse finanziert, ebenso wie andere Kindergärten auch.
Ebenso Altenheime, glaubst du, die verzichten auf die Pflegesätze?
Die hach so soziale Ader ist ein gut gepflegtes Image, um den Staus Quo bei Kirchensteuer, Spenden und staatlichen Zuschüssen zu erhalten. Die Aufgaben könnten ebenso gut durch andere Träger erfüllt werden.

p.s. was eine gewisse Förderung unter kulturhistorischen Gesichtspunkten nicht ausschließt.
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16.12.2006 00:02 Uhr von MannisstderBlond
 
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hallo Troll-collect: >>Die Aufgaben könnten ebenso gut durch andere Träger erfüllt werden.<<

Tja könnten!
Wird aber oftmals nicht getan.
So werden die Nachtcafes in Berlin, das sind Anlaufstellen für Obdachlose, die diesen in der kalten Jahreszeit Hilfe und Übernachtungsmöglichkeiten anbieten, hauptsächlich von den Kirchen eingerichtet.
Ohne Spender der Kirchengemeindeglieder in Form von Naturalien, könnte diese Aufgabe nicht bewältigt werden.

Zur Kirchenausgaben im Berlin bei der ev. Kirche:
Beispiel 1998 noch zu DM Zeiten:

Gesamthaushalt 751,3 Mio. DM
Davon
286.726.190,- DM für Gottesdienste, Seelsorge, Gemeindearbeit, Konfirmandenarbeit und Kirchenmusik 38,16 %

9.796.260,- DM für Übergemeindliche Arbeit (Kranken- und Gefängnisseelsorge
Dies sind 1,30 %

110.597.030,- DM für Kindestagesstätten 14,72 %

7.015.170,- DM für Ökumene/Weltmission 0,93 %

1.209.880,- DM Öffentlichkeitsarbeit/Publizistik 0,16 %

116.638.950,- DM Bildung /Wissenschaft Schulen und Religionsunterricht 15,52 %

38.781.150,- DM Leitung / Verwaltung 5,16 %

mfg
MidB
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16.12.2006 00:32 Uhr von Troll-Collect
 
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@MidB: "- für Gottesdienste, Seelsorge, Gemeindearbeit, Konfirmandenarbeit und Kirchenmusik 38,16 %
- Übergemeindliche Arbeit (Kranken- und Gefängnisseelsorge
- Kindestagesstätten 14,72 %
- für Ökumene/Weltmission 0,93 %
- Öffentlichkeitsarbeit/Publizistik 0,16 %
- Bildung /Wissenschaft Schulen und Religionsunterricht 15,52 %
-Leitung / Verwaltung 5,16 %"

Also bitte - (religiöse) Seelsorge ist die ureigenste Aufgabe der Kirche, dafür kassieren sie ja schließlich ihre Mitgliedsbeiträge, sprich Kirchensteuer. Das hat nichts mit den vorher diskutierten sozialen Aufgaben zu tun.
Oder die "Weltmission", Konfirmandenunterricht - ihre Kundengewinnung kann die Kirche (wie alle anderen) ruhig selber bezahlen.
Ebenso eigentlich den Religionsunterricht, aber den bezahlt zum größten Teil die Allgemeinheit.

Ich hatte mich beim Erleuchter auf die eigentliche soziale Arbeit im sinne Gesundheitswesen usw. bezogen.
Diese finanziert sich die Kirche wie jeder private Träger über die Sozialversicherung, Gebühren und staatliche Zuschüsse.

Nachtrag:
>>
Öffentlicher Finanzierungsanteil bei Sozialeinrichtungen in kirchlicher Trägerschaft
Krankenhäuser 100% (durch Kassensätze; Investitionen zu 100% vom Staat)
Altenheime 100% (ähnliche Regelung wie Krankenhäuser)
http://www.kirchensteuer.de/...


Die finanzielle Verflechtung von Staat und Kirche

Öffentliche Finanzierung innerkirchlicher Einrichtungen
kirchlicher Religionsunterricht an öffentlichen Schulen (bundesweit) 4 800 Mio.DM
Priester- u. Theologenausbildung an Universitäten sowie Unterhalt kirchlicher Fachhochschulen 1 100 Mio.DM
Staatszuschüsse aufgrund von Konkordaten u. Kirchenverträgen 1 400 Mio.DM
Seelsorge an öffentlichen Einrichtungen (Militär, Polizei, Gefängnis, Anstalten) 130 Mio.DM
Denkmalschutz für Kirchenbauten (nur Bund und Länder) 270 Mio.DM
Ausgaben öffentlicher Rundfunkanstalten für rein kirchliche Sendungen 300 Mio.DM
Steuereinbußen wegen unbeschränkter Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer (laut Subventionsbericht der Bundesregierung) 6 700 Mio.DM

http://www.kirchensteuer.de/...


Kirchensteuereinnahmen im Jahre 2002:
- davon tragen die Kirchenmitglieder:
- davon trägt der Staat aus allgemeinen Steuergeldern: 8,4 Milliarden EURO
5,05 Milliarden EURO
3,35 Milliarden EURO = 39,9 %
http://www.kirchensteuer.de/...

<<
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16.12.2006 21:30 Uhr von Der Erleuchter
 
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@Troll-Collect: Soviel Dummheit macht mich schon fast wütend.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt von Krankenhäusern gesprochen. Es gibt genügend Alten-Pflegeeinrichtungen, die von Schwestern unterstützt werden. Viele Sterbehospize und ähnliches könnten gar nicht ohne die aufopfernde Hilfe dieser Menschen betrieben werden. Bei nem privaten Träger sind dann die personellen Resourcen dann eben so bemessen, dass es fürs Waschen grad noch so reicht. Aber zuhören und die Hand halten tut dir dort keiner.
Die Behauptung, dass die Kirche sich nen fetten macht, ist absolut bescheuert. Man kann sich von fast jedem Bistum im Internet die Bilanzen betrachten.
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16.12.2006 23:55 Uhr von MannisstderBlond
 
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Hallo Erleuchter: Der Blinde sieht das Licht nicht,
selbst wenn er darunter steht.

Manch einer will einfach nichts sehen, wenn es um Religion und Kirche geht.

Aber die Hospiz und Sellsorgeeinrichtungen würden ja nicht in Anspruch genommen, wenn es so viel bessere Alternativen gäbe.

mfg
MidB
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17.12.2006 00:29 Uhr von Troll-Collect
 
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ja klar: und die Erde ist eine Scheibe.
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17.12.2006 00:49 Uhr von Muta
 
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Oh weih Erleuchter: "Soviel Dummheit macht mich schon fast wütend.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt von Krankenhäusern gesprochen."
Ich zitiere dich: "Sozialsystem in Deutschland [...] Altenhilfe und -pflege, Kindergärten usw."
Wenn du mit dem "usw." im Sozialsystem (= u.a. Gesundheitssystem) nicht auch Krankenhäuser meintest, dann solltest du nicht rumpoltern. Herrlich, zuerst sich selber falsch (zu allgemein) ausdrücken und dann weil die andere Person das Beispiel mitabhandeln sich erregen^^. Nach dem Motto "Wenn schon kein Gegenargument, dann wenigstens irgendwas zum Meckern suchen" (keinen Rechtschreibfehler gefunden?).

"Viele Sterbehospize und ähnliches könnten gar nicht ohne die aufopfernde Hilfe dieser Menschen betrieben werden...."
(womit sich erklärt warum das Rumpoltern nötig war) Thema verfehlt, kein Gegenargument, sondern versucht den Moralisten zu spielen.

Es geht in Troll-Collects Beitrag um die Finanzierung (!) und ob es daher nicht auch andere Träger ausführen könnten (mit z.B. denselben Angestellten), nicht darum ob die Leute ihre Arbeit gut erledigen.

"Bei nem privaten Träger sind dann die personellen Resourcen dann eben so bemessen, dass es fürs Waschen grad noch so reicht."
Das ist tatsächlich ein Problem (das einzige Argument im Beitrag, welches aber am von Troll-Collect Gesagten ebenfalls vorbeigeht), tritt aber zum einen evt. auch bei den kirchlichen Einrichtungen auf, zum anderen hat Troll-Collect garnicht davon gesprochen, dass es private (!) Träger sein sollen.

Ansonsten gibt es im Beitrag von 16.12.2006 00:32 Uhr ja eine gute, ganz nüchterne Faktenauflistung zum Thema wer was bezahlt (woraus sich ja nicht zwangsweise ergibt, dass tatsächlich es besser wäre wenn jemand Anderes die Aufgaben erfüllt. Aber es zeigt auf, dass aufgrund der eh öffentlichen Finanzierung durchaus Alternativen statt kirchlicher Trägerschaft möglich wären).
Religiös-fanatisches Gepolter ändert daran nichts.
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17.12.2006 02:53 Uhr von Cenor_de
 
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Penitentiam agite ;): Oh wiea.
Die Kirchen leisten also seelsorgerische Arbeit und tun gutes, weil ihr Heiland Jesus die Menschen so lieb hatte.
Das alles finazieren sie brav aus ihrer Kirchensteuer.
Ja so stellt klein Erna sich die Welt vor.

Und nun verlassen wir mal die Welt abergläubischer legenden aller Art und wenden uns der Realität zu.

Vorweg nehmen wir zur kenntniss, daß für die Kirchen die gesetze nicht gelten, damit ich das nicht pausenlos
wiederholen muss.

I. Der Kirchenzehnt und die Staatssubvention

a) Die Kirchensteuer

Für die Kirche gilt als einzige Organisation ausserhalb des Staates kein Steuergeheimniss. Die Kirche weiss wieviel jeder verdient. Diese daten werden von staatlichen behörden erhoben und ohne ausname an die kirchen weitergeleitet.

Gegenüber den Kirchen werden zudem vertauliche Daten über die Religionszugehörigkeit aller Bürger offen gelegt, auch wenn ihnen dies zum Nachteil gereicht.

Die Daten über die Religionszugehörigkeit werden vom Staat erhoben, Die Kirchensteuer wird von einer öffentlichen Behörde eingezogen. Als einzige nichtstaatliche Organisation kann die Kirche so einkommensabhängige mitgliedsbeiträge erheben und hat keinerlei Kosten für den Verwaltungsaufwand.

Dieser Service an die Kirchen wird vom Steurzahler bezahlt. (auch von den 30% Atheisten)

b) Eu Subventionen

Die Kirchenländereien sind der grösste Empfänger von Agrasubventionen in Deutschland.
Diese Ländereien der Kirche wurden über Jahrhunderte "erworben" Alle Ländereine der Opfer der Inquisition haben heute eine Milchquote.

II.) Kuchen für Kaplan

Nur ca 5% der Spendengelder, die Brot für die Welt oder Miserior oder wie die noch so heissen werden für ihre Zwecke ausgegeben. Mit den geldern finaziert die Kirche ihre Personaldecke.

III) Okupation der sozialen Hoheitsaufgaben.

Auf Staatskosten betreibt die Kirche, Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten und Schulen.
Die Schwachen sind besonders anfällig für Aberglauiben.
Die Altenheime erfüllen noch einen weiteren Zweck - Erbschleicherei.Die Kinder werden on kleinauf mit aberwizigen Gruselgeschichten weichgekocht, damit sie diesen Staat im Staat völlig normal finden.

IV) Denkmalschutzt etc.
70% der kirchlichen Gebäude werden vom Staat unterhalten.

Insgesammt erhalten die Kirchen 25 Millarden im Jahr Subventionen vom Stuerzahler. (das entspricht der nettoneuverschuldung)

V) Gesundheitsschäden

Latente Geisteskrankhieten werden durch Aberglauben gefördert. Eine frühe Selbsterkennung im Kindesalter wird durch den Aberglauben praktisch unmöglich.
Nahezu alle Sereinmörder erhalten ihre Anweisungen von Engeln oder Heiligen oder von Gott.

Wenn sie beginnen Stimmen zu hören wundern sie sich nicht. Schliesslich erfahren sie 2 Schulstunden die Woche und schon im Kindergarten, daß das völlig normal ist, wenn man mit Stimmen redet, die nicht da sind.

VI) Berufsverbote.

Alle Angehörigen sozialer Berufe, die aus Gewissengründen oder gesundem menschenverstand die Kirchen verlassen, sind mit faktischen Berufsverbot belegt.
Eine Krankenschwester, die sich scheiden lässt verliert 40% ihrer potenzeillen Beschäftigungsmöglichkeiten.

Würden sich die Kirchen einfach in Luft auflösen, oder sich ins private zurückziehen, würde dem gemeinwesen nichts fehlen, wir würden ledigleich 15 Milliarden Euro im jahr einsparen.

das sind die Fakten, aber wer glaubt alles sei so scheisse, weil jemand einen Apfel gegessen hat, kann das wohl nicht nachvollziehen.
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17.12.2006 13:01 Uhr von MannisstderBlond
 
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Hallo Cenor: Wird der Denkmalschutz nicht von den Landesbehörden angeordnet?
Ist es nicht eigentlich so, das jeder der es vermeiden kann lieber nicht ein Denkmalgeschütztes Objekt besitzen möchte?

Nun es ist müßig über Staatlich verordnete Dinge zu biskutieren, die dem Staat dann auch noch Kosten verursachen, die er ohne diese Verordnungen nicht hätte.

Als kleinen Tipp für alle die sich über die Geldein- und ausgaben der evangelischen Kirche in Deutschland informieren möchte (mit allen Zahlen) sei die Seite :
http://www.Kirchenfinanzen.de
ans Herz gelegt.

Obe es eine ähnliche Seite für die Katholische Kirche gibt, kann ich leider nicht schreiben, aber es müsste sie geben.

mfg
MidB
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17.12.2006 18:53 Uhr von mort76
 
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Hallo Erleuchter, ich arbeite selber seit 11 Jahren in Wohnheimen und Altenheimen, und was du schreibst, ist einfach nicht wahr.
Die Kirche ist der schlechteste Arbeitgeber überhaupt, sie geht mit ihren Angestellten um wie dei Sau.
Es gibt in deren karitativen Arbeit auch keinen sozialen Hintergedanken, es geht eher darum, die strategischen Plätze zu besetzen, wo sich noch Schäfchen ködern lassen- also wärend schwerer Krankheit, kurz vorm Tod im Altenheim, oder bei den Kindern...sonst wäre Essig mit Erbschaften und Neuchristen...
Die Kirche zahlt nur wenig Geld an diese Einrichtungen, die erkaufen sich für ca. 15% der anfallenden Kosten das volle Entscheidungsrecht. BEZAHLT wird das ganze aber vom Staat.

Ich lebe in Köln, der reichsten Gemeinde der Welt, wie du sicher weißt. Hier schließt die Kirche aus "Finanznot" ihre Kindergärten. Logisch, oder?
Unseren Bischhof Meissner hat man uns hier nach Köln gesetzt, damit er möglichst viel Geld nach Rom schickt, da wird es ja auch gebraucht. Gleichzeitig findest du hier keinen freien Kindergartenplatz mehr. Da kamen ja eh nur noch Muslime nach, für die lohnt sich der Aufwand hier ja nicht, also- dichtmachen den Kindergarten.
So sieht das in der Praxis aus...

Und ich wäre aus dem Verein schon längst ausgetreten, wenn man bei der Arbeitssuche dann nicht ziemlich gearscht wäre, in meinem Beruf. Nicht-Katholiken stellen die nämlich nicht ein.
Dafür werden hier gerade alle verfügbaren Ämter in Köln mit Opus-Dei-Leuten besetzt- vielen Dank für den Weg zurück in die religiöse Steinzeit!

Und warum bekommt die dt. kath. Kirche hier 16 Milliarden vom Staat? Glaubst du nicht, daß man das Geld, aus dem überwiegend Bischhofsgehälter und Pomp finanziert werden, nicht besser verwenden könnte, wenn man damit keinen "Adel" finanziert, sondern es ins System selber steckt?
Die Evangelen bekommen übrigens auch noch eine Handvoll Milliarden.

Unsere Kirche hat mit Religion ungefähr genausoviel zu tun wie Scientology- beiden geht es nur um unser Geld und sonst nix- so sieht es jenseits der Schönfärberei in der Praxis aus...
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19.12.2006 22:34 Uhr von Nessy
 
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eigentlich: sollte man der Meinung sein die Kirche hat genug Geld !!!
Vielleicht sollte man die Kunstschätze der Kirche mal veräußern oder an Museen verleihen.
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20.12.2006 14:19 Uhr von SeraphicFeather
 
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Ich finde es schade das hier alles aufgekrempelt wird was jeder über die Kirche weiß, oder auch nicht.

Keiner der Beiträge geht wirklich auf den Inhalt des Artikels ein. Was ich Schade finde. Ich bin zwar kein Christ aber ich liebe Kirchenmusik und finde es Schade, dass die Nachwuchsförderung aufgegeben wird. In der heutigen Zeit werden die Kirchen immer leerer und keiner Interessiert sich mehr für den phänomenalen Klang einer Orgel in Kirchengebäuden oder den gänsehautverleihenden Chorgesang von Männlein und Weiblein.

Trotz allem fand ich die Diskussionen hier sehr interessant.

In diesem Sinne eine besinnliche Weihnacht.
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20.12.2006 22:45 Uhr von Muta
 
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@mort: Ganz vergessen wieder in den Thread zu schauen, thx für den Beitrag. Völlig autoritäre Entscheidungsmacht - obwohl noch nichtmal große finanzielle Beteiligung (aber trotzdem zur Anwerbung so tun als wenn Alles von einem selber abhängig wäre), ist das Problem.
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21.12.2006 13:26 Uhr von zenon
 
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Frechheit: Die Kirche hat doch wirklich genug Geld eine solche Einrichtung zu betreiben - schließlich finanzieren wir den ganzen Zauber...

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