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Wissenschaftsmagazin stellt "die Waffen der Zukunft" vor

Das Online-Portal der Zeitschrift "New Scientist" hat zehn Waffensysteme zusammengestellt, die ihrer Meinung nach in Zukunft Anwendung finden werden.

In ihrer Top 10 finden sich so innovative Systeme wie Mikrowellen- und autonom arbeitende Roboter-Waffen oder auch im All stationierte Waffen.

Zudem listet "New Scientist" auch den Kampf um Informationen auf. So genannte "Crackers" werden sich zukünftig in die Computer der Gegner einhacken, um Daten zu stehlen oder Viren zu verbreiten, schreibt das Magazin.


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WebReporter: DonDan
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Zukunft, Waffe, Wissen
Quelle: www.newscientist.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2006 15:20 Uhr von 666leslie666
 
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Die beste Waffe: gegen diese Sammlung der Dämlichkeiten...

Der gesunde Menschenverstand.

Den der wird früher oder später erkennen das wir den ganzen Mist garnicht brauchen... ;-)

Mlg jp
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15.12.2006 17:03 Uhr von glob3
 
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@ leslie: davor muss der gesunde menschenverstand aber erstmal einsehen, dass geld nicht alles ist. also: dauert noch...
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15.12.2006 18:57 Uhr von Schwertträger
 
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@glob: Geld ist nicht alles, genau. Aber wie sieht´s mit Land, Glaube und Ressourcen aus?

Wir werden immer Waffen brauchen.
Wenn bspw. das Wasser knapp wird und ich stehe mit jemandem am Brunnen, der mir auch nur ansatzweise unsympathisch ist, dann teile ich nicht.

Wenn jemand versucht, sich auf meinem Grundstück niederzulassen und mit Worten nicht zu vertreiben ist, benötige ich auch eine Waffe.

Wenn die USA ihren christlich-scheinmoralischen Kriegszug auf Deutschland ausdehnen, brauchen wir Waffen.

Wenn jemand Energie klauen möchte, braucht man Waffen.

Eigentlich braucht man immer Waffen.
Wäre das nicht so, würden wir nicht so viel Energie darauf verwenden, immer neue zu verwenden. Und dann wüsste unser Unterbewusstsein auch nicht, was man alles als solche verwenden kann. Tatsächlich aber kann man jeden (!) Menschen auf der Strasse befragen und er kann aus dem Stehgreif etliche Dinge nennen, die sich als Waffe verwenden lassen und die er/sie auch teilweise anwenden würde.

Waffen sind so essentiell wie die Aggression, die dahinter steckt. Und diese Aggression widerum ist die Antriebsfeder der Menschheit. Ohne sie wären wir immer noch die den grossen Tieren als Nahrung dienenden Sammler.
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15.12.2006 19:23 Uhr von JayAge
 
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aber wozu: brauchen wir immer schlimmere waffen?
warum sind die waffen der zukunft nicht endlich human?
ein emp zum ausschalten von elektronik. schlafgas und betäubungspfeile für den gegner?
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15.12.2006 20:07 Uhr von Schwertträger
 
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@jayAge: Weil man wieder aufwachende Gefangene nur schwer kontrollieren kann?

Ausserdem sind die Mikrowellenwaffen doch Lebendwaffen, dh. sie verletzen nur (noch nicht mal schwer) und töten nicht.

Aber wenn Du, wie oben als Beispiel angeführt, mit jemandem um Wasser kämpst, willst Du den nicht betäuben, denn dann kommt der morgen wieder und lässt sich dann nicht mehr übertölpeln.

Es gibt drei Wege, eine ständig wachsende Population auf einem vernünftigen Existenzlevel zu halten:
1.) Man wartet darauf, dass die überschüssigen Leute an Nahrungsmangel sterben. Uneffektive Methode, weil auch die Überlebenden unter Mangelerscheinungen leiden.
2.) Selbstkontrolle der Geburten. Wird derzeit in China probiert und ruft eigentlich nur Krieg im Kleinen hervor. Führt ausserdem zur Selektion von Geburten (nur Jungs, oder nur Mädchen, Rest wird abgetrieben/gekillt).
3.) Krieg von Zeit zu Zeit. Brutale Methode, aber flächendeckend und nicht selktiv, wenn´s richtig gemacht wird. Seltsamerweise die Methode, für die sich die Natur entschieden hat, sowenig es uns als erste vernunft- und moralbegabte Spezies auch passt, oder wie sehr wir auch postulieren, dass wir´s nicht toll finden. Unsere Biologie funktioniert so.


Die ideale Waffe ist nicht eine, die betäubt, sondern eine, die auf Knopfdruck einen vorher definierbaren Landstrich von vorher einstellbaren Lebewesen komplett entvölkert. Idealerweise mit automatischem Einfrieren einer Gen- und Spermienprobe von jeder entfernten Kreatur zwecks Einspeisung in den eigenen Genpool zur Erweiterung der Varianz bei Bedarf.
Land und Ressopurcen bleiben nutzbar und unverseucht.

Die passende Ergänzung wäre dann noch ein ebenso funktionierendes Abrisstool für überflüssige Bauten. Insgesamt so eine Art reales SimCity. Wird es aber wohl so schnell nicht geben.

Also werden wir uns um Wasser, Medikamente und Edelmetalle kloppen. (Und die Wahrscheinlichkeit, dass es sich wirklich um "Kloppen" handelt, mit Knüppel und Eisenstange, ist hoch).

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