15.12.06 14:51 Uhr
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Eismumie "Krieger aus dem Eis" wird in Göttingen unter die Lupe genommen

Der Göttinger Paläopathologe Prof. Michael Schmitz hat mit den Untersuchungen an einer auf 2.500 Jahre geschätzte "Eismumie" aus der Mongolei begonnen. Die Mumie wurde im Sommer 2006 von dem deutschen Archäologen Prof. Helmut Parzinger entdeckt.

Die Bedeutung des Fundes wird von Experten mit der des "Ötzi" aus dem Jahr 1991 verglichen. Ersten Erkenntnissen zufolge stammt der Tote aus der Zeit der Skythen. Der kriegerische Nomadenstamm beherrschte ab 700 v. Chr. die Steppen Zentralasiens.

Mit modernster Technik wollen die Göttinger Wissenschaftler nun den Ess- und Lebensgewohnheiten der Skythen auf den Grund gehen. Der Fundort - das Altaigebirge - liegt im Dreiländereck Mongolei, China und Russland.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krieg, Eis, Göttingen, Lupe
Quelle: www.haz.de

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15.12.2006 14:56 Uhr von erdbewohner
 
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ist ja ok aber interessanter finde ich moorleichen die noch älter sind... und aus nördlicher regionen kommen...

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