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Bundesverwaltungsgericht: Unter dem Rhein darf Kohle abgebaut werden

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass unter dem Rhein Kohle abgebaut werden darf und wies die Einsprüche zurück.

Die Stadt Voerde und einige Bürger waren gegen mehrere Urteile von anderen Gerichten in Revision gegangen.

Der Bezirksregierung in Arnsberg hatte die Untertagetätigkeit gestattet. Die Gegner haben Angst, dass die Deiche des Rheins durch den Kohleabbau beschädigt werden könnten.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rhein, Kohle, Bundesverwaltungsgericht
Quelle: www.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2006 14:14 Uhr von rheih
 
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Ich bin der Meinung, dass diese Entscheidung falsch ist! Unter dem Rhein Kohle abzubauen ist m. E. mehr als gefährlich. Darüber hinaus wird der Bergbau auch noch mit Steuergeldern subventioniert...
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15.12.2006 15:09 Uhr von aquarius565
 
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bin derselben Opinion: Ich denke, der Webreporter Rheih hat recht, das ist gefährlich, was wenn das Flussbett plötzlich absäuft? Dann gibts einen Riesensee, Schifffahrt ist nicht mehr möglich und viele Milliarden Euro wird das ganze kosten!
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15.12.2006 17:14 Uhr von ocalanews
 
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relativ: gefährlich muss der abbau nicht sein. beispiel elbtunnel. da läuft ja auch kein wasser rein. frage ist nur, ob es volks- bzw. betriebswirtschaftlich sinnvoll ist, unter dem rhein kohle abzubauen.
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15.12.2006 17:33 Uhr von pippin
 
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Wirtschaftlicher Super-GAU: Mir ist schleierhaft, wie es die Kohle-Lobby immer wieder schafft unsere Politiker auf ihre Seite zu ziehen.
Als persönlich Betroffener von Bergschäden bedingt durch den Kohleabbau krieg ich immer wieder Tränen in die Augen, wenn ich sehe, wie mein eigenes Grundstück durch eine "schmucke" Bruchkante verschandelt wird oder das Haus meiner Eltern quasi in der Mitte durchbricht.

Wenn ich dann auf der anderen Seite noch sehe mit wie vielen Millionen der deutsche Bergbau von staatswegen künstlich am Leben erhalten wird, dann will mein Magen gar nicht mehr aufhören zu rotieren.

Macht den Laden endlich dicht!
Die DSK und ihresgleichen hatten lange genug Zeit die eigenen Mitarbeiter durch gezielte Umschulungen den veränderten Bedingungen am Arbeitsmarkt vorzubereiten.
Was haben sie getan?
Nichts!
Und jetzt drücken diese Leute auf die Tränendrüse, wenn wir bösen Geschädigten für ein Ende des Bergbaus plädieren!

Ich empfehle dringend die Lektüre der RWI-Studie "Kohlesubvention um jeden Preis?" http://www.initiativkreis-kirchhellen.de/...

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