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Köln: 828.000 Euro Sexsteuereinnahmen im Jahr 2006

Die Stadt Köln hatte am 1. Januar 2004 mit der Einführung einer Sex-Steuer für Aufsehen gesorgt. Danach muss jede Prostituierte monatlich 150 Euro Steuern abführen. Ab dem 1. Januar 2007 gibt es auch Teilzahlungen von sechs Euro pro Arbeitstag.

Die Einnahmen der Sexsteuern beliefen sich im Jahr 2005 auf eine Summe von 790.000 Euro. Dieses Jahr erwartet die Stadt sogar Einnahmen in Höhe von 828.000 Euro.

Die Einführung der Steuer ist nach Angaben der Stadt positiv aufgenommen worden. Gerade die Regelung der "Tagesabgabe" habe dazu geführt, dass die Damen sogar freiwillig ihre Krankenmeldungen oder Urlaubsbestätigungen einreichen.


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WebReporter: disma
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Jahr, Köln
Quelle: www.focus.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2006 11:08 Uhr von Ereinon
 
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Gute Sache finde ich. Da kam von Köln mal ne gute Idee, die auch den Betroffenden nicht auf den Magen schlägt. Ein Modell, was so manch andere Stadt auch übernehmen könnte...
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15.12.2006 11:09 Uhr von vst
 
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sexsteuer :-): einkommenssteuer. oder?

focus eben
genauso blöd wie blöd
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15.12.2006 11:36 Uhr von LanceLovepump
 
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staat = zuhälter: sowas ist doch unter aller sau. der staat macht sich so zum zuhälter. bei prostitution gibt´s nur eines. harte agressive repression. ist ja abscheulich und nun verdient der staat noch daran.


... mal schauen wie lange es geht und die 1. reaktionen auf meinen beitrag kommen :)
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15.12.2006 11:54 Uhr von myfurde2
 
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richtig oder gar nicht Was sind 150€ Steuern pro Monat für eine Prostituierte die pro Tag 500€ Umsatz hat?!

Der Spitzensteuersatz liegt bei knapp 50% und mit so einer Steuer akzeptiert der Staat indirekt Steuerbetrug, weil er nicht dazu in der Lage ist die Steuern einzutreiben.

Solange ich damit nichts verdiene bzw. als Zuhälter an den Einnahmen beteiligt bin verurteile ich diese Praxis aufs schärfste und bin dafür, dass man da HART durchgreift.
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15.12.2006 12:37 Uhr von erdbewohner
 
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wie hiess nochmal der grösste puff europas und wo ist der??

und wo wurde vor jahren eine steuer erhoben?^^
bzw. das älteste gewerbe der welt "legalisiert"?
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15.12.2006 12:54 Uhr von Lezzy
 
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pervers, aber wenn die dann eher zum Arzt gehen....gut so..
greetz lezzy
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15.12.2006 13:10 Uhr von 666leslie666
 
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Schön und gut: aber irgendwie krank...
Was fällt denen als nächstes ein...

Drogensteuer!!!
Von jedem Dealer 200 eus verlangen.

Und ausserdem dürfte das ganze leider nicht für die Nutten aus Osteuropa gelten,die hier gegen ihren Willen festgehalten werden. :-(

@ LanceLovepump
Sei froh das es Huren gibt.
Sonst wär die Zahl der Vergewaltigungsfälle in Deutschland um einiges höher.

Zitat:
ist ja abscheulich und nun verdient der staat noch daran.
Der Staat verdient an noch weit schlimmeren Dingen... (Zigaretten,Alkohol)
Dagegen sind diese 800.000eus ein Witz.

Mlg jp
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15.12.2006 13:16 Uhr von asmodai
 
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Witzig: So was gibts wohl nur in Nordrhein-Westfalen: die Stadt (noch dazu erzkatholisch) als Zuhälter! Prima.
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15.12.2006 13:22 Uhr von vst
 
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das versteh ich jetzt nicht: weil köln "sexsteuer" einzieht ist diese stadt, bzw. ihre politiker sind zuhälter

wenn der staat alkoholsteuer einzieht ist er dann was?
und durch den einzug der tabaksteuer schuld dass ich rauche?

und wegen der salzsteuer schuld weil die bürger zu salzig essen?

und warum essen wir zu fett?
es gibt doch keine "fettfleischsteuer"?

das müsste mir mal einer erklären
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15.12.2006 13:35 Uhr von asmodai
 
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@vst: "...wenn der staat alkoholsteuer einzieht ist er dann was?"

Nutznießer. Oder Parasit? *g

"..und wegen der salzsteuer schuld weil die bürger zu salzig essen?.."

Ach .. goldig.. wie naiv und blauäugig. Kannst ja mal versuchen, vor Gericht so zu argumentieren!
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15.12.2006 13:36 Uhr von erdbewohner
 
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@vst: der staat.... (oder dein weib^^)
will nur das beste von dir...

dein GELD..
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15.12.2006 13:41 Uhr von vst
 
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asmodai: ich will gar nicht vor gericht argumentieren.

ich möchte nur eine erklärung warum eine stadt die steuern einzieht zuhälter ist.

einfach eine kurze erklärung.
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15.12.2006 14:49 Uhr von erdbewohner
 
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@vst: wenn du informiert bist.. zb http://www
denn wüsstest du auch wo sich das grösste bordell innerhalb der eu befindet..

und da ja die stadt zuerst kassiert ist die der erste "eintreiber" der steuer.. und denn gehts weiter von der stadt zum landkreis und so weiter..^^
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15.12.2006 16:20 Uhr von ocalanews
 
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nur weiter so: tolle idee der kölner stadtväter und -mütter. nächster schritt: die bumsfrequenz-steuer für freier!
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15.12.2006 16:21 Uhr von stacho
 
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Rechtschreibfehler: "_Satdt_ sogar Einnahmen in Höhe von 828.000 Euro."
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15.12.2006 16:34 Uhr von vst
 
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erdbewohner: zum einen funzt dein link nicht zum andern kann ich den zusammenhang zwischen steuer und zuhälter immer nicht erkennen.
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15.12.2006 18:59 Uhr von Artemis500
 
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"Sexsteuer": Ist ein Kandidat fürs Unwort des Jahres, kurz nach "Familiendrama".

Das klingt so, als müsste man für Sex Steuern zahlen...was vielleicht für die Freier der Prostituierten zutreffen mag, für den Rest der Bevölkerung von Köln aber zum Glück nicht.
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17.12.2006 11:56 Uhr von vst
 
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ach ja, erst schreien und wenn man direkt gefragt wird den schwanz einziehen :-))
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18.12.2006 20:32 Uhr von Deniz1008
 
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Da kommt sicherlich noch andere Steuer-Arten dazu.

die stadtoberhäuptern lassen sicherlich ihrer phantasie freien lauf.

mfg

Deniz1008

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