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Verzweiflungstat: 20-Jährige erstickte ihr Baby und steht nun vor Gericht

Vor dem Dessauer Landgericht steht die 20-jährige Anne S. aus Klieken. Ihr wird Totschlag vorgeworfen. Die junge Frau hatte Angst um ihren Ausbildungsplatz, verheimlichte bis zuletzt ihre Schwangerschaft. Das Kind brachte sie im Bad des Elternhauses zur Welt.

"Zuerst vernahm ich kein Lebenszeichen. Dann fing es an zu weinen. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Dann habe ich ihren Kopf in das Handtuch gedrückt, welches ich um hatte. Irgendwann war sie still", so die Erinnerung der Angeklagten.

Die Mutter der Angeklagten entdeckte Blut im Bad und stellte ihre Tochter zur Rede. Danach gestand Anne S. die Tat. Da das Kind von einem anderen Mann stammt, wollte die junge Frau ihrem Freund kein Kind aus der kurzen Affäre aufbürden.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Baby
Quelle: www.volksstimme.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2006 10:57 Uhr von no_trespassing
 
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Was ich nicht verstehe: Man kann sein Baby doch bei solchen Fällen bei sogenannten Babyklappen abgeben (Aktion Moses, Aktion Stern, etc.). Das wäre doch das mindeste gewesen?!
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15.12.2006 11:28 Uhr von vst
 
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da steckt man nicht drin: was menschen aus verzweiflung tun ist für außenstehende oft irrsinn.
und was einem außenstehenden so klar und logisch vor augen steht ist einem menschen in verzweiflung überhaupt nicht klar.

verstehen tu ich es aber auch nicht

die frau tut mir leid
das kind auch
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15.12.2006 11:36 Uhr von vst
 
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genau tira2: die dürfen ihre kinder nicht töten.
sie müssen sie aufziehen, dass sie vergewaltigt werden können und die richter den vergewaltiger dann sanft führen und nur ein klein wenig bestrafen.

du machst dich langsam lächerlich.
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15.12.2006 11:39 Uhr von ciaoextra
 
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Wer: p*pp*n kann - und auch noch Fremdgehen, wie in diesem Fall - der kann auch verhüten. So etwas hat mit Verzweiflung nichts mehr zu tun. Sie wußte 9 Monate, dass sie ein Kind kriegt und dass sie es nicht wollte - da hätte sie eine Adoption schon längst in die Wege geleitet haben können. Außerdem findet man am Städtischen Klinikum Dessau eine Babyklappe. Das ist kein Totschlag (eine Affekttat), sondern geplanter Mord gewesen.
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15.12.2006 11:51 Uhr von vst
 
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tira2: hab ich irgendwo geschrieben, dass nichts weiter dran ist?
ich habe auch nie geschrieben, dass die frau vergewaltigt wurde.
und ich bin auch der meinung, dass sie bestraft gehört.

aber du solltest entweder lesen oder denken lernen.

ich habe dich auf deine dämlichen kommentare bei der news über die urteilsverkündung des vergewaltigers von stephanie angesprochen.
der wurde natürlich viel zu streng bestraft.
er hat ja nichts schlimmes gemacht.

deshalb auch der ironische kommentar, dass die frau ihr kind nicht töten durfte, da es ja jetzt nicht mehr von den armen männern vergewaltigt werden kann und der richter die armen vergewaltiger nicht mehr mit samthandschuhen anfassen kann.
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15.12.2006 11:52 Uhr von netzverdiener
 
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ja, klar ihr kennt die genauen umstände, denn ihr wart ja dabei und habt der frau neun monate beigestanden und ihr gesagt was sie tun kann. manchmal seid ihr schlimmer als die blödzeitung.

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15.12.2006 12:07 Uhr von katako
 
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Ahja: Auch nicht schlecht, fremdgehen und nicht damit klar kommen, schei**e gebaut zu haben - ausserdem war da ja noch der Ausbildungsplatz. Was für eine Rechtfertigung für Kindermord - hurra - ab in den Bau und nie wieder raus!
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15.12.2006 12:19 Uhr von Justinius
 
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Wie schön, daß es hier allen so gut geht.
War von euch mal jemand so richtig verzweifelt?
Anscheinend nicht. Denn dann wißt Ihr auch nicht, daß sich die Gedanken so sehr um das "Problem" drehen, daß dieses derart groß wird, daß keine anderen Gedanken mehr daneben Platz haben und es auch nicht mehr möglich wird, einen halbwegs vernünftigen Ausweg zu finden. Schon mal ein Lebewesen in Panik gesehen? Es rennt hin und her, stößt sich den Kopf und findet doch die Tür nicht.
Das Mädel ist gerade mal 20 Jahre alt, hat ALLEINE die Geburt hinter sich gebracht (die Schmerzen möchte ich nicht aushalten wollen), hat Angst um Ihre Zukunft (und damit auch um die Zukunft des Kindes - nicht vergessen!!!) gehabt und war nicht mehr Herr Ihrer Sinne, geschweige denn der Lage.
Und gleich kreischen alle nach harter Bestrafung ohne sich auch nur die MÜHE zu machen, nach den Ursachen zu forschen.
Wer mit dem Finger auf andere zeigt möge immer bedenken, daß er dabei drei Finger auf sich selbst richtet!!!
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15.12.2006 12:23 Uhr von elvira11
 
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@Justinus: das heißt dann im klartext jeder bringt sein Kind um wegen Verzweiflung ???
Was für eine Argumentation soll das bitte sein , gerade mal 20 Jahre alt Sie ist doch eine Erwachsene Frau und wenn man kein Kind haben möchte gibt mans zur Adoption oder in eine Baby klappe .
Ich kann solche Frauen überhaubt nicht verstehen die ein Kind töten egal wie mies es einem geht ,
es gibt genügend Eltern die auch nicht mehr ein und aus wissen aber deswegen Kinder zu töten tzt
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15.12.2006 12:32 Uhr von vst
 
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nein, elvira kannst du nicht: du kannst dich nicht in andere menschen reinversetzen, deshalb ist es für dich auch so einfach zu verurteilen.
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15.12.2006 12:35 Uhr von ciaoextra
 
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Justinius: Neun Monate mit den Kopf an die Wand rennen hat aber mit Panik nichts mehr zu tun sondern mit Kurzsichtigkeit. Es gibt keinen einzigen Grund, der eine annehmbare Rechtfertigung für einen Kindsmord darstellen kann.
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15.12.2006 12:39 Uhr von Justinius
 
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gebe vst recht: Außerdem, wäre es Dir lieber, das Kind wird den Rest seines Lebens für seine Anwesenheit bestraft?!
Davon gibt es nämlich viel zu viele Leidtragende!
Mach mal Deine Augen auf, das nächste Mal an der Bushaltestelle!
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15.12.2006 12:49 Uhr von Justinius
 
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@ ciaoextra: Wenn Dir der lange Leidensweg lieber ist, bitteschön.
Gab ja schon genug news von verhungerten, verdursteten und mißhandelten Kindern.
Und komm mir bitte nicht mit Adoption, das ist für ein Kind auch nicht gerade das nonplusultra.
Ich habe in meinem Leben genug Heimkinder und adoptierte Kinder kennengelernt um mir dazu meine Meinung zu bilden.
Die menschliche Psyche ist außerdem ein zu weites Feld um es hier in drei Sätzen unterzubringen.
Und vergiß mal bitte nicht den Einfluß von Hormonen auf die Psyche, schon mal was von Wochenbettdepression gehört, z.B.? Muß echt übel sein. Haben schon manche Selbstmord verübt.
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15.12.2006 12:55 Uhr von ciaoextra
 
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Justinius Mag alles sein.... trotzdem keinen Grund - und schon gar keine Rechtfertigung - ein Kind zu ermorden.

Wer keine Kinder will, der soll entweder gar nicht p*pp*n oder anständig verhüten.

Das Kind hat nie darum gebeten, geboren zu werden.... es hat aber auch nicht darum gebeten, von der eigenen Mutter ermordet zu werden. Niemand hat das Recht über das Leben/Sterben eines anderen Menschen zu entscheiden. Verzweiflung hin oder her - es gibt immer Lösungen und Wege und Mord gehört nicht dazu.
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15.12.2006 12:58 Uhr von vst
 
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ciaoextra: es rechtfertigt niemand den tod des kindes.
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15.12.2006 13:03 Uhr von Justinius
 
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Stimm vst zu: Zudem gibt es noch andere Theorien, was den Tod und das Leben, gewollt oder nicht gewollt anbelangt.
Aber ich will Dich hier jetzt nicht überfordern ;-)
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15.12.2006 13:10 Uhr von vst
 
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tira2: danke für die pm.

dann habe ich deine kommentare bei mario m. falsch verstanden.
tut mir leid.
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15.12.2006 13:22 Uhr von 666leslie666
 
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@ Justinius: Wieder sehr weise... :-)

Ich weiss was mit Kindern geschieht,
die nicht gewollt waren. :-(

Mlg jp
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15.12.2006 13:25 Uhr von Bjoern68
 
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Ab ins Zuchthaus mit ihr: Das schlimme daran ist das sie jetzt in Samtpfötchen gesteckt wird. Super tollen Psychotherapeuten versuchen jetzt auf unsere Kosten ihr zu helfen, damit sie nach einigen Jahren wieder rauskommen kann.

Die gehört in ein Zuchthaus wo sie ihr Leben lang arbeiten muss. Sie muss schuften und schuften und am besten zwischendurch immer wieder von bestimmten Dominas in smother Griffe genommen werden. Damit sie am eigenen Körper spüren kann was es heisst keine Luft zu kriegen.

Aber hier wird wieder gesagt...och...die hatte so eine arme Kindheit, die hat so viel Stress gehabt.

Wer nicht in der Lage ist das Baby zumindest in babyklappen ect. abzugeben der hat auch keine berechtigung nach einem Mord auf Therapie !!!
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15.12.2006 14:16 Uhr von 666leslie666
 
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Familienführerschein: Wenn es so was gäbe,
sollte den jeder Mensch machen...

Mlg jp
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15.12.2006 14:17 Uhr von Lonezealot
 
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Einschluss @Bjoern68: "Was ich nicht verstehe: Man kann sein Baby doch bei solchen Fällen bei sogenannten Babyklappen abgeben (Aktion Moses, Aktion Stern, etc.). Das wäre doch das mindeste gewesen?!"

Frauen die sowas tun haben kein Mitleid verdient.
In dem Fall war die Mutter 20 (!!!) Jahre alt und keine 14!
Mit 20 Jahren hat jeder gesunde Mensch genügend sittleiche Reife um zu begreifen was passiert.
Ein Schock kann es nicht gewesen sein den ein Baby wächst ja erst im Bauch heran, Zeit sich auf die Geburt vorzubereiten und sich über Dinge wie Babyklappe oder Adoption zu informieren.

Ich finde Bjoern68 hat schon recht mit dem was er schreibt, jetzt wird die Mörderin als Opfer behandelt.

OK; bei der Strafe durch Erstickungsgriff bin ich dann doch anderer Meinung, aber lebenslang (bis zum Tod!) sollte sie schon weggeschlossen werden.
Diese Frau hat einem Menschen etwas genommen und im Gegenzug soll sie noch bemitleidet werden? Nein.

"Aber hier wird wieder gesagt...och...die hatte so eine arme Kindheit, die hat so viel Stress gehabt."

Richtig, viele Leute hatten eine schwere Kindheit, das rechtfertigt aber keine Verbrechen und schon garnicht Mord.
Verständnis für Mörder führt zu noch mehr Mord.

"Wer nicht in der Lage ist das Baby zumindest in babyklappen ect. abzugeben der hat auch keine berechtigung nach einem Mord auf Therapie !!!"

Von mir aus Therapie aber vor allem lebenslang hinter Gitter.
Aber darauf braucht mannicht hoffen, in fünf Jahren ist sie wieder schwanger und man wird sehen was dann passiert.
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15.12.2006 14:18 Uhr von vst
 
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nokia: jetzt schreibst du das nochmal nieder.
ohne böse wörter wie kotze, dumpfbacke oder so.

dann so, dass man es versteht.

dann kommst du wieder.

oder du hältst die dumme schnauze
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15.12.2006 15:53 Uhr von Phoebe5035
 
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zum thema babyklappe oder adoption: es ist nicht richtig, was das mädel getan hat. soviel steht fest. und sie gehört auch bestraft.

aber:
das mädel ist 20 jahre alt und hat die schwangerschaft bis zum schluss verheimlicht. und sie wohnt anscheinend bei ihren eltern in einem winzigen ort namens klieken, nicht in dessau. von klieken nach dessau sind es knapp 20 kilometer. habt ihr schon mal daran gedacht, dass es eventuell gar nicht so einfach ist, ein neugeborenes unbemerkt von klieken nach dessau zur babyklappe zu bringen? oder eine adoption zu arrangieren und dann unbemerkt bei einsetzenden wehen ins krankenhaus zu kommen?
vielleicht mit dem neugeborenen auf dem schoß in den linienbus setzen und hoffen, dass man nicht erkannt wird? vielleicht einen krankenwagen rufen wenn die wehen einsetzen und hoffen, dass die gute bekannte der mutter gerade keinen dienst im krankenhaus hat? und dann natürlich unbemerkt in den krankenwagen einsteigen, der mit blaulicht vor dem elternhaus steht, und hoffen, dass die eltern vorm fernseher eingeschlafen sind und nichts mitkriegen? vielleicht das auto des vaters stehlen und ohne führerschein mal schnell nach dessau reinfahren? vielleicht auch nen spaziergang nach dessau machen?

UNBEMERKT ist sowas wohl kaum möglich. das entschuldigt zwar nicht die tat des mädels, macht sie aber ein wenig verständlicher. denkt bitte auch an die möglichen umstände, bevor ihr kommentare loslasst a´la "warum nicht babyklappe?" oder "adoption ist doch so einfach".
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15.12.2006 16:16 Uhr von Justinius
 
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Eklärt mir mal bitte was: wenn hier news sind, bei denen Menschen oder Kinder zu Schaden gekommen sind, schreien viele nach der Todesstrafe.

Todesstrafe zu vollziehen ist Mord an einem Menschen, aber in diesem Fall erlaubt, weil Ihr damit einverstanden seid.

Denn dieser Mensch ist es nach Eurer Ansicht aufgrund seiner Taten nicht wert, weiter leben zu dürfen.

Wenn Ihr Euch die Vorgeschichte dieser Menschen (Verbrecher) anseht, stellt Ihr fest, daß diese oft eine schreckliche Vergangenheit (Kindheit) hatten.

Hätte die Mutter allerdings damals den späteren Verbrecher als Säugling getötet, hättet Ihr Euch mit Gebrüll auf sie gestürzt, weil das Kind ja ein Recht auf Leben hat.

Im Gegensatz dazu habt Ihr aber kein Problem damit, ihr später erwachsenes Kind umzubringen/bzw. umbringen zu lassen (Todesstrafe), weil Ihr mit seinen Taten nicht einverstanden seit.

Was wäre, wenn diese Mutter einfach nur größeren Schaden verhütet hätte? Es hätte ja ein Amokläufer werden können, der zehn Menschen mit sich in den Tod reißt. Oder Kriege anzettelt. Oder, oder, oder.

Ich heiße Morde nicht für gut, ich versuche nur, ein wenig mehr zu sehen. Ich frage "Warum?" um zu verstehen, das ist alles.
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15.12.2006 16:54 Uhr von memo81
 
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Wow: gleich zwei Baby-Tötungs-News an einem Tag, das schaffen selbst unsere "Ehrenmörder" nicht, Respekt!
Schade, dass sich unsere üblichen Türkenhasser zu solchen News nie zu Wort melden.
Aber ein Ehrenmord im Jahr reicht schon um sämtliche Türken zu verteufeln.

Und solche Menschen MITTEN in der EU???? Tss tss tss...

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