15.12.06 08:54 Uhr
 251
 

Müssen deutsche Firmen bestechen, um im Wettbewerb zu bestehen?

Fälle, in denen deutsche Firmen in Schmiergeldzahlungen verwickelt sind, waren zuletzt häufiger zu lesen. Bei VW war es die Lustreisen-Affäre, BMW hat einen Skandal mit Zulieferfirmen und bei Siemens sind es gleich mehrere hundert Millionen Euro.

Das Bundeskriminalamt (BKA) bescheinigte, dass Top-Manager deutlich überrepräsentiert seien, was Schmierzahlungen betrifft. Und obwohl Bestechung sowohl national als auch international unter Strafe steht, scheuen viele Firmen diese Tat offenbar nicht.

Der Heidelberger Kriminologe Prof. Dölling meint, dass deutsche Firmen in korrupten Ländern andernfalls einen Wettbewerbsnachteil hätten. Die Firmen würden jedoch nicht nur den Ländern Schaden zufügen, sondern auch ihre Mitarbeiter in Gefahr bringen.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Firma, Wettbewerb
Quelle: ftd.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Haushaltsplan 2018: EU streicht mehr als 100 Millionen Euro für Türkei
Nach Steuerskandal: Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon gibt Rücktritt bekannt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jamaika ist gescheitert: FPD bricht Koalitionsgespräche ab!
Ägypten: Konzertverbot für Sängerin Sherine Abdelwahab
Amazon zahlt die Rechnung für Partyluder Alexa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?