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London: Mohamed al Fayed widerspricht Scotland-Yard-Bericht

Trotz der eindeutigen Erklärung nach Abschluss der Untersuchung und der heutigen Veröffentlichung des Berichtes über die Todesumstände von Lady Di und ihrem Lebensgefährten Dodi al Fayed, glaubt sein Vater an eine Verschwörung.

Mohamed al Fayed, der Vater des Getöteten, warf den Untersuchungsbehörden vor, ihn betrogen zu haben. Er bemängelt, dass mehrere Schlüsselzeugen überhaupt nicht befragt wurden.

Al Fayed vermutet eine Verschwörung, weil die Verbindung zwischen Lady Di und seinem Sohn nicht standeskonform gewesen wäre. Die unterschiedlichen religiösen Zugehörigkeiten wären der Grund für die Ablehnung durch das Establishment.


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WebReporter: misnia
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: London, Bericht
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2006 18:17 Uhr von misnia
 
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Ich denke, Al Fayed hat das Geld um eigene Untersuchungen paralell laufen zu lassen, also folgere ich, der wird sich nicht aus dem Fenster lehnen, wenn da nichts war, oder....?
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14.12.2006 18:56 Uhr von exekutive
 
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die englische: exekutive -also geheimdienst und polzei ist eh nicht für ernst zu nehmen.. die haben sich schon sehr viele dinge geleistet, die einfach nur "krank" sind..

wie z.b. den brasilianischen zivilisten den sie ohne grund in der u-bahn zerschossen haben, die vielen hausdurchsuchungen bei angeblichen terroristen, die meistens aber unschuldig waren (was aber dann kaum in den zeitungen berichtet wurde) oder der geheimdiest (glaub mi5), der den hauptverdächtigen von den londoner bombenanschlägen in "sicherheit" gebracht hat..

mal schauen ob irgendwann die wahrheit über lady di´s tot ans licht kommt
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14.12.2006 19:16 Uhr von gatito
 
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irgendwann die wahrheit....??? loool exekutive also da gibt es doch nix mehr zu berichten oder????
da behauptet jeder was andres...
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14.12.2006 20:15 Uhr von isern
 
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@exekutive: "wie z.b. den brasilianischen zivilisten den sie ohne grund in der u-bahn zerschossen haben"

Meinst du den Kerl, der kurz nach den Bombenanschlägen auf eine Personenkontrolle durch Polizisten in zivil mit Flucht reagierte? Dem ist wirklich überhaupt kein Fehlverhalten anzulasten...
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14.12.2006 23:17 Uhr von dragon74
 
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Natürlich währen die Verbindunge zwischen einer europäischen Prinzessin und einem Moslem konform gewesen. Nicht gestern, nicht heute und nicht morgen! Aber ich glaube kaum, daß man deswegen beide ermordet hätte, da Prinzessin ein Symphatieträger der Monarchie war, wovon die Queen ja nicht unbedingt viele im Haus hat!
Wenn man sich dem Dodi al Fayed hätte entledigen wollen, wäre das mit Sicherheit nicht auf diese Art und Weise geschehen.
Ich denke, daß es ein tragischer Unfall wegen Alkohol am Steuer, aber eben wirklich nur ein Unfall und kein Mord war!
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15.12.2006 12:11 Uhr von elvira11
 
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anfangs: dachte ich auch da ist was faul , doch mittlerweile weiß ich nicht mehr genau obs jetzt doch ein Unfall gewesen ist oder nicht , wir werden es eh nie genau wissen , oder doch :-)

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