14.12.06 09:32 Uhr
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USA: Stimmenmehrheit der Demokraten im Senat gefährdet

Durch eine Erkrankung des US-Demokraten Tim Johnson ist die Mehrheit der Demokraten im Kongress in Gefahr. Johnson wurde mit dem Verdacht auf Schlaganfall in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert.

Sollte Johnson längere Zeit ausfallen kann vom Gouverneur seines Bundesstaates South Dakota (ein Republikaner) ein neuer Senator ernannt werden. Da dieser sicherlich den Republikanern angehören würde, verschöbe sich das Kräfteverhältnis.

Statt 51 zu 49 für die Demokraten würde es 50 zu 50 stehen, also Patt. In diesem Fall hätte Dick Cheney, der Senatspräsident, die entscheidende Stimme. Cheney ist ebenfalls Republikaner.


WebReporter: g.ott
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Gefahr, Stimme, Senat
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2006 09:25 Uhr von g.ott
 
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Die Amerikaner haben ein wirklich komisches Politiksystem. Jonson ist bestimmt gewählt worden, weil er kein Republikaner ist.
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14.12.2006 10:00 Uhr von 666leslie666
 
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Geil wie in ner: Bananenrepublik.
Und wenn Cheney wiederkommt,ist das böse höchstpersönlich wieder an der Macht.
Obwohl das böse ist da eigentlich immer an der Macht.

Ob Reps oder Demokraten.
Kennen wir ja aus Deutschland. :-(

Mlg jp
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14.12.2006 14:39 Uhr von Johnny Cash
 
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Was: die Republikaner in den letzten 15 Jahren doch für ein Glück hatten. Ist ja nicht das erste Mal das krankheitsbedingte Ausfälle zugunsten der Republikaner ausfallen.
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15.12.2006 13:35 Uhr von sacratti
 
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Geil, wie in Russland: Herzinfarkt oder Zasterdemenz, was spoielt das für ne Rolle. So hat sich schon Kohl zum Kanzler machen lassen.
US im alten Europa angekommen, hallo again.

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