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Höhere CO2-Konzentration dünnt obere Atmosphäre aus

Bis 2017 wird die so genannte Thermosphäre um bis zu drei Prozent an Dichte abnehmen. Ein Team von US-Forschern hat damit Prognosen aus den späten 80er Jahren bestätigt und aktualisiert. Grund ist der erhöhte Ausstoß von CO2.

Thermosphäre bezeichnet die äußere Atmosphäre in einer Höhe zwischen 95 und 650 Kilometern. Das Treibhausgas CO2 absorbiert Wärme in bodennahen Schichten. In oberen Luftschichten aber haben die Eigenschaften von CO2 den gegenteiligen Effekt.

Die CO2-Moleküle entziehen den anderen Molekülen ihre Energie, geben diese aber aufgrund ihrer Flüchtigkeit schneller ins Weltall ab. So kühlt die Luftschicht schneller aus, was wiederum die Ausdünnung nach sich zieht, so die Erklärung der Forscher.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: CO2, Atmosphäre, Konzentration
Quelle: www.g-o.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2006 20:27 Uhr von aleksv
 
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und die: moral von der geschichte??
bin kein wissenschaftler das sagt mir irgendwie nicht viel
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13.12.2006 21:06 Uhr von The_free_man
 
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@aleksv: Naja, jedenfalls ist das dafür verantwortlich, dass wir dieses Jahr noch so einen warmen Dezember haben..

Treibhauseffekt.
Umweltschweine USA usw.
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13.12.2006 22:17 Uhr von daaan
 
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@The_free_man: sicher?
versteh die logik dahinter nicht, aber ich weis auch nicht wies wirklich is......

wenn die oben schneller wärme abgeben is das doch gut?

naja hab echt ka davon.. wer weis mehr :)
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14.12.2006 10:54 Uhr von zenon
 
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Konsequenzen sind Die Satelitten und die ISS in der erdnahen Umlaufbahn stürzen ohne Kurskorrektur ab!
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14.12.2006 17:53 Uhr von Shedao Shai
 
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@zenon: der grund dafür, dass satelliten und die iss ständig an höhe verlieren, liegt an der reibung mit unserer atmosphäre. Die ist da oben zwar dünn wie ein vakuum, aber dennoch reichts für einen bremseffekt. würde die atmosphäre jedoch noch dünner müssten weniger korrekturmanöver durchgeführt werden.

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