13.12.06 18:26 Uhr
 348
 

Lafontaine wirft Ahmadinedschad Verstoß gegen das Völkerrecht vor

Oskar Lafontaine, Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, hat scharfe Kritik an den Aussagen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad geübt.

Lafontaine bezeichnete Ahmadinedschads Äußerungen, denen zufolge Israel - ähnlich wie seinerzeit die Sowjetunion - "ausgelöscht" werde, als geschichtsvergessen. Wer das Existenzrecht Israels in Frage stelle, verstoße gegen das Völkerrecht.

Die im Iran durchgeführte "Holocaust-Konferenz" stellt nach Ansicht des Linkspartei-Politikers einen unerträglichen Versuch dar, unter dem Deckmantel der Freiheit von Meinung und Forschung Holocaustleugnern eine Plattform zu bieten.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Oskar Lafontaine, Mahmud Ahmadinedschad, Verstoß, Völkerrecht
Quelle: www.presseportal.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Linke-Politiker Oskar Lafontaine nennt Migranten "Lohn- und Mietkonkurrenz"
Oskar Lafontaine schließt im Gegensatz zu seiner Partei Abschiebungen nicht aus
Rot-Rot-Grün für Linken-Politiker Oskar Lafontaine nicht denkbar

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.12.2006 18:30 Uhr von misnia
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Lafo: muss sich wieder ins Gespräch bringen, so scheint es. Denn das Existenzrecht Israels, so umstritten dieses Thema ist, erkennen sogar einige arabische Länder an....!
Kommentar ansehen
13.12.2006 18:39 Uhr von LiANAiR
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Rechtschreibung: "Ahmadinedschad"... "Isarels" ^^

Aber hey...Lafontaine hat Recht.
Kommentar ansehen
13.12.2006 18:54 Uhr von the_final_conflict
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
LiANAiR: "Ahmadinedschad" - sowohl die Quelle als auch beispielsweise
http://de.wikipedia.org/...

gibt den Namen dieses Mannes so wieder.
Auch andere Online-Organe (Spiegel, ORF, Focus usw.) betiteln ihn so.

Das andere ist natürlich ein klarer Tippfehler - vielen Dank für den Hinweis - Korrektur ist in Arbeit!!
Kommentar ansehen
13.12.2006 18:59 Uhr von Muta
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wobei: das vielleicht Wichtigste aus der Quelle zu Lafontaines Aussagen fehlt:
"Grundvoraussetzung für eine Friedenslösung im Nahen und Mittleren Osten ist die gegenseitige Anerkennung der Existenzberechtigung."

Ansonsten wird um die "Holcaust-Konferenz" evt. etwas viel Trubel gemacht.
Die Veranstaltung hatte nicht den befürchteten negativen Effekt, dass nun Holocaustleugner mediengewaltig ein Sprachrohr finden mit dem sie wirklich effektiv propagieren können (allerdings auch nicht den indirekt positiven Effekt, dass es eine tiefergründige Diskussion ums Thema Holocaust - Israel bringt).
Sie wird wohl schnell vergessen werden.


btw. @LiANAiR
Der iranische Präsident ist schon richtig so geschrieben.

@misnia:
"muss sich wieder ins Gespräch bringen, so scheint es. Denn das Existenzrecht Israels, so umstritten dieses Thema ist, erkennen sogar einige arabische Länder an....!"
Na das war ja mal wieder ne überaus logische Begründung im Newszusammenhang fürs Lafontaine-Bashing^^.
Kommentar ansehen
13.12.2006 19:05 Uhr von dragon74
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oskar Lafontaine Vs "Achim": Da lacht der Achim!
Kommentar ansehen
13.12.2006 19:15 Uhr von Muta
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mit "Die Veranstaltung hatte nicht den befürchteten negativen Effekt, dass nun Holocaustleugner mediengewaltig ein Sprachrohr finden mit dem sie wirklich effektiv propagieren können" war gemeint, dass selbst in iranischen Medien deren Aussagen kaum Beachtung geschenkt wurde.
Kommentar ansehen
13.12.2006 21:41 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lol: Wasn schizo, einmal kommt er mit Fremdarbeitern und dann so.... das alte Fähnchen im Wind.
Kommentar ansehen
13.12.2006 22:33 Uhr von necesite
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beitrag: Ach, der Lafo ist doch bloß neidisch! Im Grunde genommen wollte er auch grad ne Fremdarbeiterkonferenz einberufen...
Kommentar ansehen
13.12.2006 22:34 Uhr von necesite
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hab Protons Kommentar nicht gelesen... Jetzt fühle ich mich wie ein billiger 70 Euro-ALDI Kopierer :-(
Kommentar ansehen
14.12.2006 00:35 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
aber: aber "Fremdarbeiterkonferenz" war besser formuliert.... LOL
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:01 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ja, war es: hat nämlich nicht das geringste damit zu tun, was du hier wieder zu konstruieren versuchst:

Was sagte Lafontaine?

„Wenn man Lohndumping verhindern will, dann genügt es nicht, irgendwelche albernen Reden zu halten. Dann genügt es nicht, mit unschuldigem Augenaufschlag zu sagen: “Das tut mir leid.” Sondern dann muss man handeln. Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen. Das kann nicht in einer sozialen Demokratie zum Alltag werden.“

Er argumentierte also mitnichten gegen Ausländer, sondern deren Ausbeutung. Sah sie also als Opfer, nicht als Täter. Das ganze im Kontext Mindestlöhne usw.

Ob der Begriff "Fremdarbeiter" von Lafontaine unglücklich gewählt wurde sei mal dahingestellt, die Konstrukte, die von den wahlkämpfenden Konkurrenten und Medien aufgebaut wurden sind angesichts eigener Forderungen und Formulierungen nicht nur scheinheilig, sondern böswillig.
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:05 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Warum viele Worte schreiben: , wenn es andere so schön ausdrücken können ??

http://www.zeit.de/...
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:07 Uhr von necesite
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beitrag: "Der Staat ist *verpflichtet*, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist *verpflichtet* zu verhindern, dass *Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen*. Das kann nicht in einer sozialen Demokratie zum Alltag werden."

"Er argumentierte also mitnichten gegen Ausländer, sondern deren Ausbeutung. Sah sie also als Opfer, nicht als Täter. Das ganze im Kontext Mindestlöhne usw."

Mumpitz! Er sagt: Der Staat hat die Aufgabe, zu verhindern, dass der Binnenarbeitsmarkt von Arbeitern aus Billiglohnländern überschwemmt wird und damit den hiesigen Landsleuten die Arbeit und den Verdienst wegnehmen. DAS hat er gesagt. Ganz einfach. Wenn du dir das schön- und wegreden willst, weil du nicht glauben kannst, dass dein Hero einfach nur ein ganz billiger Wendehals ist, der auch man schnell am rechten Badewannerand fischen will, dann sei dir das gegönnt. Aber die PDS könnte definitiv noch mehr Stimmen im Osten holen, wenn sie sich den "National"sozialismus wie ihn Herr Lafontaine propagiert, auf die Fahnen schreiben würde.
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:10 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Solche Aussagen: kommen auch von der NPD, daß du sowas verteidigen willst Troll ist einfach beschäment!
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:13 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
nein, nece: Er hat sich nur auf die Lohnhöhe bezogen - und zwar deshalb, weil es um Stundenlöhne geht, mit denen man zwar in Polen oder Rumänien leben kann, aber nicht in Deutschland.
Deshalb auch explizit der Verweis auf Lohndumping und Mindestlöhne.
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:17 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die übliche: Schönrederei!

Hinter solchen Zweideutigkeiten verstecken sich die Rechten auch...
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:21 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Herrje, noch schwächer als sonst. Auch wenn es die (wie meistens) nicht um die Sache geht:

Wenn Otto Schily von „Fremdarbeitern“ spricht, dann gilt das als eine Frage der Abwehr von Ein- und Zuwanderung von ausländischen Arbeitnehmern, also als liberal und demokratisch. Wenn Oskar Lafontaine dasselbe Wort im Zusammenhang von Lohndumping durch ausländische Arbeitnehmer benutzt, dann nutzen das viele, um ihn in die rechtsradikale Ecke zu stellen.

Die SPD benutze den Begriff sogar noch auf ihrer Homepage, als sie deshalb gegen Lafontain zu Felde zog.

"Bayerns Innenminister Beckstein eröffnete den CSU-Wahlkampf mit einem Paukenschlag: Ausreisepflichtigen Ausländern und Zugereisten im ersten Vierteljahr sollten grundsätzlich alle Sozialleistungen verweigert werden. Eine Forderung, die an Ausländerfeindlichkeit kaum zu überbieten ist - im Grunde der Aufruf zur Begehung einer Straftat (Mundraub). Schließlich kann man von niemandem verlangen, dass er kampflos verhungert."

Eine ernste Herausforderung an alle demokratische Parteien sieht Lieberknecht (Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag) im abschneiden von NPD und DVU. "Wir dürfen den rechtsextremen Parteien nicht ganze Wählersegmente überlassen, sondern müssen sehr genau überlegen, wie wir sie zurückgewinnen können", sagte Lieberknecht.
http://www.thl-cdu.de/

"n diesem Wahlverhalten dokumentiert sich ein fortgesetzter Vertrauensschwund in die etablierten Volksparteien, der alle verantwortungsbewussten demokratischen Kräfte aufrütteln muss. In dieser Situation ist es wichtig, dass an die Stelle schneller Antworten und pauschaler Verurteilungen von „Protest-Wählern“ nun gründliche Analysen und durchdachte Politik-Konzepte gestellt werden. Konzepte die helfen, verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen und Zuversicht zu verbreiten."
http://www.alois-glueck.de/

Milbradt will um NPD-Wähler werben
DRESDEN. Nach Ansicht des sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt (CDU) sollte sich seine Partei stärker für Themen öffnen, mit denen sich NPD-Wähler zurückgewinnen ließen. Als Beispiele nannte er in der Sächsischen Zeitung Themen wie Heimat und Einwanderung. Milbradt wandte sich dagegen, NPD-Wähler als Ewiggestrige abzutun. Kritik an Milbradt kam aus der SPD.
http://www.berlinonline.de/

Gleichwohl plädierte auch Bosbach dafür, mehr Anstrengungen zur Rückgewinnung rechtsextremer Wähler zu unternehmen. Dabei gehe es um jene, die zwar rechtsextrem gewählt, aber "kein gefestigtes rechtsradikales Weltbild haben", sagte der CDU-Innenexperte dem "Tagesspiegel am Sonntag".
http://www.tagesschau.de/

Sachsens CDU will die rechtsextreme NPD rhetorisch angreifen. CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer sagte, genau wie bei der bayerischen CSU dürfe es auch rechts von der CDU keine politische Kraft geben. Die Union müsse rhetorisch gegenhalten.
http://www.mdr.de/
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:23 Uhr von necesite
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beitrag: Na? Schopenhauers Kunstgriffe gelernt?

Wenn ich meine These nicht länger halten kann, verweise ich auf die Verstöße anderer, ob diese nun zur Debatte standen oder nicht und lenke so vom Thema ab.

Netter Versuch ;-)
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:25 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Tolle: Linksammlung, lenkt aber vom Thema und vom Punkt ab, DU bist diejenige, die nicht aufs Thema eingeht.... LOL
Nettes Eigentor und typische Schönredeversuche von Dingen, die man nur schönreden kann und will, wenn man ideologisch schon sehr verblendet ist...
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:29 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ach ja? Wer hat denn angefangen, von der aktuellen news mit uralten, längst widerlegten aus dem Zusammenhang gerissenen Reden abzulenken?
Und der von euch ausgegrabene Nebenkriegsschauplatz kann nur im Kontext gesehen werden.
Aber die einseitige Betrachtungsweise erklärt ja einiges.
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:36 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nein: wir haben was zur Fremdarbeiterdiskussion gesagt, darüber hast du was gesagt usw.
Das die alte Fremdarbeitersache widerlegt ist, das versuchst du hier gerade sehr erbärmlich zu beweisen, was dir aber gerade peinlich in die Hose geht und deshalb versuchst du hier auf Nebenkriegsschauplätze auszuweichen. Durchschaubar....
Der Kontext ist keineswegs CDU, sondern seine Rede und nichts anderes und dort wird genau klar und deutlich, welches Klientel dort bedient werden soll, daß dir als vermeindlich Linke da nicht schlecht wird, finde ich schon befremdlich, schade daß du dieser Partei so blind gehorsam bist, daß du selbst Ur-Linke Ideale dafür opferst...
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:39 Uhr von Muta
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
omg: Na hier hat sich ja die Scheinheiligkeit in besonders absurdem Maße versammelt.

Lafontaine-Zitat:
„Wenn man Lohndumping verhindern will, dann genügt es nicht, irgendwelche albernen Reden zu halten. Dann genügt es nicht, mit unschuldigem Augenaufschlag zu sagen: “Das tut mir leid.” Sondern dann muss man handeln. Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen. Das kann nicht in einer sozialen Demokratie zum Alltag werden.“

Und selbstverständlich gibt es hier auch in Branchen Arbeiter die wegen Dumpinglöhnen anderer Arbeiter aus dem Ausland entlassen werden.
z.B. Fleischindustrie, das ist ein bekannter Fakt
http://www.heise.de/...
http://www.stern.de/...

Ausländische Arbeiter werden mit falschen Versprechen (ungültigen Arbeitsverträgen mit höheren Lohnversprechungen) angelockt und dann in Menschenhandel-ähnlichen Bedingungen zu den Schlachthöen verfrachtet. Wer zurück will, bekommt sämtlichen Lohn gestrichen, Aufpasser sorgen für "Ruhe" bei den Arbeitern, in Baracken ohne Außenkontakt untergebracht etc.

Lafontaines Anprangern der Lohndumping-Ausbeutung und Ausspielen zwischen Gastarbeitern und heimischen Arbeitnehmern ist das genaue Gegenteil der rechten Ideologie.
Laut den Rechtsradikalen gibt es kein Lohndumping, sondern die Ausländer arbeiten zu Spitzenbedingungen und lassen sichs auf Kosten anderer gut gehen (das Bild des armen Ausgebeuteten würde deren Propaganda wohl kaum gut tun).


Aber äußerst unterhaltsam wie Proton es geil findet wenn mit solchen Methoden ordentlich die Löhne gesenkt werden, aber übers Lafontaines Kritik versucht Aufregung vorzutäuschen.
Die unfreiwillige Komik wird nur noch getoppt bei "DU bist diejenige, die nicht aufs Thema eingeht.... LOL"
Ja selber auch extrem viel zum Newsthema gesagt und nicht einfach mal irgendwas über Lafontaine gelabbert.
Kommentar ansehen
14.12.2006 01:52 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jaja: Muta der rote Ritter kommt... lol

Wie gesagt:

http://www.zeit.de/...

Der Zeit Artikel fasst es gut zusammen.
Lafontaine propagiert Aussagen a la die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg, getarnt unter dem Deckmantel Dumpinglöhne verhindern zu wollen. Lafontaine kann ungehemmt loslegen, weil diese ganze Partei nur ein Haufen ist, der durch Ressentiments gegen bestimmte Gruppen zusammengehalten wird.
gegen die Bonzen, gegen die Eliten, gegen das System, gegen die SPD, gegen Hartz IV.... in einer solchen Stimmung kann man sehr gut auch am rechten Rand fischen, ein paar Frustrierte Rechte finden sicher auch noch was in dem Stückwerk, was die Linke Parteiprogramm nennt und Wählerstimmen stinken für den Laffo nicht, egal woher sie kommen...
Kommentar ansehen
14.12.2006 03:06 Uhr von Muta
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
das Übliche: "Muta der rote Ritter kommt... lol

Wie gesagt:"

Wenn man keine Gegenargumente hat wird rumgepöbelt und die Phrasen werden wiederholt.
Kommentar ansehen
14.12.2006 07:15 Uhr von johagle
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
LOOL..: ... Fremdarbeiter? warum über Lafontaine reden?

Reden wir lieber von CDU/CSU/FDP die in den 90ern das Asylrecht geändert haben um ihre braune Wählerscheisse von den REPs zurück zu bekommen! Noch eine Wahl und die REPs hätten die Absolute Mehrheit gehabt und der neoliberale Schleim wäre unter die 5% gefallen!

Helmut wir haben ein Problem!

Warum hier überhaupt noch mit Leuten argumentieren die immer wieder trotz besseren Wissens mit derselben Polemik daher kommen? Laaaaaangweilig….

Refresh |<-- <-   1-25/34   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Linke-Politiker Oskar Lafontaine nennt Migranten "Lohn- und Mietkonkurrenz"
Oskar Lafontaine schließt im Gegensatz zu seiner Partei Abschiebungen nicht aus
Rot-Rot-Grün für Linken-Politiker Oskar Lafontaine nicht denkbar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?