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Studie: Etwa 50 Prozent der Deutschen sind fremdenfeindlich

Fast jeder zweite Deutsche soll laut einer Studie der Universität Bielefeld fremdenfeindlich sein. Diese Studie wurde am heutigen Mittwoch vorgestellt. Zugrunde gelegt wurden der Studie zufolge einige Aussagen, welche als fremdenfeindlich eingestuft wurden.

So wurden die Aussagen wie "In Deutschland leben zu viele Ausländer" und "Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat schicken" als Grundlage genommen. Dabei ergaben sich auch Unterschiede zwischen den Bundesländern.

Am höchsten ist die Fremdenfeindlichkeit im Osten Deutschlands in Mecklenburg-Vorpommern, gefolgt von Thüringen. Im Westen Deutschlands ist sie im Saarland und in Bayern sehr hoch. Die Prozentzahlen hätten in den letzten Jahren stetig zugenommen.


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WebReporter: misnia
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Studie, Prozent
Quelle: www.focus.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2006 15:32 Uhr von misnia
 
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Ich weiß nicht, ob diese Aussprüche populistischer Art auch schon zu so einer Studie heran gezogen werden dürfen. Fakt ist, das in Bundesländern mit hohem Arbeitslosigkeitsanteil die Rate hoch ist, ebenso in traditionell "schwarzen" Bundesländern.
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13.12.2006 16:02 Uhr von Johnny Cash
 
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Bei: solchen allgemeinen Fragestellungen können nur solche Ergebnisse erzielt werden.
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13.12.2006 16:05 Uhr von DTrox
 
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So ein Schwachsinn: Bestimmt von Ausländern erstellt die Studie.

:D
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13.12.2006 16:11 Uhr von kollegeahmed
 
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KollegeAhmed sagt hierzu Die Quote der Fremdenfeindlichkeit hier im SSN ist über 95% !

Man beachte die Postings auf Türkei-Nachrichten !
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13.12.2006 16:13 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Kein Wunder!

Bei mir hier sind gut 70% aller deutschen "Bürger" gar nicht mehr "deutsch" sondern anderer Abstammung. Und da die meisten da aus dem nahen Osten oder dem Balkan kommen, bringen die ihren Fremdenhass gleich mit:
Serben, die Bosnier hassen, Araber, die Türken hassen, Muslime, die Juden hassen etc. ppp. und freilich natürlich auch alles umgekehrt!

Schöne neue Multikultiwelt! Da fühlt man sich doch gleich richtig wohl, wenn man so tolerant gegenüber Intoleranten und Integrationunswilligen ist. Das das nicht auf Dauer gut gehen kann, schert ja niemanden. Bloß nicht den Mund aufmachen, sonst kommt bestimmt wieder jemand mit dem N-Wort daher!

Obs was nützt, steht aber in den Sternen!
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13.12.2006 16:13 Uhr von reziprok
 
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Gegenfrage: Wenn ich als Deutscher Menschen verachte, die aus zwei komischen Fragen auf Fremdenfeindlichkeit schließen und um Popularität zu erlangen das eingene Volk an den Pranger stellen, bin ich dann inländerfeindlich?


Schauen wir uns die zwei tollen Aussagen mal genauer an:


„In Deutschland leben zu viele Ausländer“

Vielleicht leben in Deutschland nicht zu viele Ausländer, aber zum Teil die Falschen. Den Italiener, Polen, Griechen erkennt man ja zum Teil auch nur noch am Nachnamen. Die Leute, die mit ja geantwortet haben, werden wohl eher an unsere türkischen, arabischen und ex-jugoslawischen Mitbürger gedacht haben, die sich des öfteren nicht zu benehmen wissen.


„Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat schicken"

Zumindest die Arbeitslosen unter ihnen könnte man nach hause schicken. Das würde den in Deutschland zahlenden Bürger erheblich entlasten. Jedenfalls ist es verständlich, dass in Deutschland lebende Menschen ein Interesse daran haben, dass nur Menschen dauerhaft zuwandern können, die einen Nutzen für den deutschen Staat und damit für das deutsche Volk erbringen und uns nicht nur auf der Tasche liegen.


Ich kann aus diesen zwei Aussagen nicht auf generelle Fremdenfeindlichkeit schliessen. Hätte ich nur die Wahl zwischen Zustimmung und Ablehnung gehabt, dann hätte ich den Aussagen auch eher zugestimmt.
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13.12.2006 16:14 Uhr von JCR
 
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suggestive Fragen sind in keiner seriösen Umfrage enthalten, das gilt als Manipulation.

Bayern wundert mich nicht, aber seit wann sind die deutsch, geschweige denn westdeutsch ;-)
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13.12.2006 16:18 Uhr von reziprok
 
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Kopftuchfoto in der Quelle: Interessant auch, dass der Focus seinen Artikel mit diesem tollen Kopftuchfoto unterlegt. Um uns das Fremde noch mal vor Augen zu führen. Allerdings ist die Ideologie, welche hinter dem Kopftuch steckt, nicht nur fremd, sondern auch frauenverachtend. Häufig sehen Befürworter des Kopftuches unbedeckte Frauen als "minderwertig" an, auch wenn sie es natürlich nicht immer offen sagen. Ebenso ist meiner Meinung nach daas Tragen des Kopftuches als Ausdruck eines fundamentalen islamischen Glaubens nicht mit dem Grundgesetz und unseren freiheitlichen Werten vereinbar. Träger einer solchen Kopfbedeckung äußern für mich klar, dass sie nie wirklich geistig in Deutschland angekommen sind. Ihnen bedeuten unsere Werte nix und sie leben lieber ihr archaisches Leben. Auf Dauer wird dieses nebeneinander herleben jedoch nicht gut gehen. Besonders, wenn sich ihre Zahl weiter vermehrt.

Man könnte auch mal eine Umfrage unter diesen Kopftuchbefürwortern, was sie allgemein von Ungläubigen oder Juden halten. Da kämmen dann sicher auch interessante Zahlen heraus. Aber in der heilen Multikulti-Welt des deutschen Mainstreams gibt es Rassismus und Fremdenfeindlichkeit immer nur bei den Deutschen. Niemals bei den Einwanderern. Doch leider ist die Realität eine andere:

Es ist jetzt schon so, daß für Juden die Moslemgegenden in Europa no-go-Areas sind. Jüdische Kinder kann man nur noch dort einschulen, wo keine Moslems sind.

Traurig aber wahr. :-(
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13.12.2006 16:21 Uhr von gatito
 
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wenn man fragen würde: ob jemand ausländisches essen mag (z.b. muscheln...) dann würden sicherrlich 70% und mehr "ausländerfeindlich eingestellt sein!! :-p
sicher die beiden fragen waren noch extremer als mein beispiel!! man soll doch nur mal in andere länder schauen!! da sieht es nicht viel anders aus als n deutschland!!
und ich finde es kommt ja auch darauf an, wie lange derjenige schon in deutschland lebt!! und warum sollte man die bei arbeitslosigkeit in ihr land schicken??? die können doch auch hier bleiben und eben das arbeitslosengeld von ihrem heimatland beziehen!! es gibt ja auch deutsche im ausland die sozialhilfe von D bekommen.... nur mal so.....
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13.12.2006 16:29 Uhr von DTrox
 
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@Campioni: Dann geh doch nach hause :)
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13.12.2006 16:34 Uhr von necesite
 
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Campioni del mondo06: Hier die Bewertung deines Trollposts

+1 = Versuch einer unwirschen Rechtschreibung
+3 = Fremdenfeindlich ggnüber. Deutsche posten in einem Thread über Fremdenfeindlichkeit
-2 = Abzug, da ich vermute, dass du Italiener bist

Total 2/10

Ganz schlechter Trollversuch. Versuch, in dich zu gehen, und deine Technik zu verbessern. Vor allem auf dem Gebiet der subtilen Eristik. Hier sind gute Ansätze zu erkennen, die leider nur ungenügend ausgeführt werden. Und lass nicht so den Italiener raushängen, das schmälert deinen Endpunktestand!
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13.12.2006 16:46 Uhr von P. Panzer
 
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Campioni del mondo06: "Das Deutschland ein land ist mit menschen die absolut Ausländer feindlich sind weiss jedes Kind, das lustige ist nur daran, dass sie immer so tun als wärs nicht so!"

Ja genau!

Und jetzt schließe ich mich der Meinung von DTrox an^^
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13.12.2006 18:20 Uhr von reziprok
 
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Ziel dieser Studie: "Das Ziel einer solchen Studie ist den Einheimischen jegliches moralisches Mitspracherecht über Zuwanderung und Aufenthalt von Migranten zu entziehen. Bzw. daß nur die Sichtweise der Multikultis Gültigkeit haben darf. Legitime Eigeninteressen zu vertretten soll diffamiert werden. Etwa das berechtigte Interesse des Steuerzahlers, Personen aus fremden Ländern nicht über die Sozialkassen finanzieren zu müssen. Oder bei einem knappen Angebot an Arbeitsplätzen auch noch mit Migranten zu konkurrieren.

Dieses legitime Interesse wird verteufelt, und der Focus schreibt als Bildtext: "Fremden ist fast jeder zweite Deutsche feindlich gesinnt". "Feindlich" - das hört sich wirklich übel an.

Fragt sich umgekehrt, woran man eine moralisch akzeptable, nicht fremdenfeindliche Haltung erkennt. Natürlich am Gegenteil: Um nicht fremdenfeindlich zu sein, muß man Ausländer auch dann noch ins Land lassen oder dulden, wenn diese den Sozialstaat überfordern und ein schrumpfender Arbeitsmarkt nicht nur für Ausländer immer schlechtere Perspektiven bietet und die Integration immer deutlicher scheitert. Ein moralisch legitmer Standpunkt ist somit zugleich ein solcher, der massiv den eigenen Interessen in wirtschaftlicher wie kultureller Hinsicht schadet. Wer dieser selbstzerstörenden Sicht widerspricht muß mit negativsten Stigmatisierungen rechnen. In sofern ist diese "Studie" ein weiterer Beleg für die Einschüchterungsstrategie der Multikulturalisten, die auch nicht vor Verteufelung Andersdenkender zurück schrechen."

Wieder mal klasse analysiert von politicallyincorrect
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13.12.2006 19:28 Uhr von delauer
 
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Ahja: Man sieht sich mal die Quelle ein wenig genauer an.

Dann stellt man fest, dass Berlin, was ja wo geographisch gesehen im Osten von Deutschland liegt, mit in dem Absatz gepackt wurde, wo die westlichen Bundesländer genannt wurden.

Nun mal ein kleines Zitat aus der Quelle:

"Befragt wurden knapp 10 000 Bürger."

10.000 Bürger in jedem Bundesland oder in ganz Deutschland. So wie ich die Bielefelder kenne, wohl eher in ganz Deutschland. Das heißt, dass nur 625 Leute in jedem Bundesland befragt wurden. Also sind die Zahlen für mich nun wirklich weit her geholt.
Erwischt man in jeder Gruppe, die befragt werden muss, die paar falschen Leute, gibt es gleich so eine Schok-Studie!
Würde mich mal interessieren, ob die überhaupt alle Gruppen angesprochen haben.........
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13.12.2006 19:33 Uhr von P. Panzer
 
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Wo ist den ndas Problem? Die Ausländer können gehen wenn die sich nicht hier wohlfühlen versucht das mal als Deutscher!

LOOOOOL!
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13.12.2006 19:37 Uhr von vst
 
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focus: die blöd unter den magazinen
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13.12.2006 21:37 Uhr von torschtl
 
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aehm: den aussagen stimme ich zu 120% zu... was is daran fremdenfeindlich???

solange nicht ein großteil der Deutschen einen festen Job hat, brauchen wir doch nicht noch hunderttausende Ausländer ins Land holen... das können wir uns leisten, wenn wir im wirtschaftlichen Aufschwung sind, aber nicht zur Zeit
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13.12.2006 23:27 Uhr von Schwertträger
 
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@pinok: Du bist doch noch da! Also erzähl hier nicht, dass Türken "uns" den Schädel einschlagen, "uns" das Messer in den Bauch rammen und "unsere" Frauen schänden.

Mein Schädel ist heil, mein Bauch auch, meine Frauen (und ich hatte mehrere) sind unbehelligt und das ist bei Dir wahrscheinlich ähnlich.

Also lass diese Verallgemeinerungen.
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14.12.2006 04:49 Uhr von Mephisto92
 
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eine frage der Einstellung: ich vertrete die Auffassung das man erstmal sich selbst helfen muss bevor man andern hilft. Denn wenn ich bei dem versuch jemand zu helfen mit draufgehe ist gar keinem geholfen im gegenteil dann sind 2 da denen geholfen werden muss.

Vor dem Hintergrund dieser Aussage würde die Aussage es leben zu viele Ausländer in Deutschland eine völlig andere Bedeutung bekommen die rein Logisch erklärt ist und nicht mit fremdenfeindlichkeit. Im gegenteil ich hab viel gute freunde aus andern Staaten dieser Welt wo ich sehr froh bin das ich sie habe..

Das Täuscht aber nicht über die frage hinweg können wir die zuwanderung finanzieren.? Wenn wir es nicht können und trotzdem weiter betreiben werden wir mit untergehen.

Schade finde ich persönlich nur das meine ausländischen freunde alles anständige menschen sind darunter zu leiden haben was einige Menschen aus iher heimat, die unsere Aufnahmebereitschaft ausnutzen, hier anstellen.
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14.12.2006 09:39 Uhr von Artemis500
 
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Tja ich hab eigentlich nur was gegen Leute, die was gegen mich haben.
Gegen den Italiener dem das Eiscafe im Ort gehört hab ich gar nix.

Gegen Türken und/oder Muslime, die sich nicht zu benehmen wissen und meinen, Frauen ohne Kopftuch ungestraft beleidigen zu dürfen hab ich jede Menge.


Allerdings kann ich das Außmaß meiner Fremdenfeindlichkeit nicht genau beziffern, da ich nicht weiß, ob einige derer, die schlechtes Deutsch sprechen nicht vielleicht sogar Deutsche sind, die ihre Muttersprache nicht ordentlich sprechen können...

@Pinok: Wenn du mit "uns" die deutsche Bevölkerung meinst und nicht nur dich und deine männlichen Bekannten, ist "unsere Frauen" eine schlechte Formulierung. Es muss dann heißen "die uns schänden".
Ich weiß, sowas kommt einem schwer über die Tastatur...da siehst du mal, wie sich Frauen fühlen.
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14.12.2006 11:39 Uhr von Wortsche
 
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naja also es kommt natürlich darauf an welche ausländer man kennen lernt....aber ich glaube das brisante an der studienaussage ist doch, dass ausländer allgemein aufgefasst wird. ich meine zeig mir mal deutsche die gegen niederländer, belgier,franzosen etc.ernsthafte und begründete bedenken haben.....es geht also eher um feindliche einstellung gegenüber anders aussehenden menschen und das ist nun wirklich kein lobenswerter zustand, denn viele deutsche haben dunklere haut....auch wenn ihre eltern nicht aus deutschland kommen....

bei t-online gibts dazu auch ne news...da wird noch die "ausländerdichte" mit hineingezogen....also städte wie hanburg und berlin mit überdurchschnittlich vielen ausländern schnitten am ausländerfreundlichsten ab..
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14.12.2006 12:05 Uhr von grandmasterchef
 
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Etwa 50 Prozent der Fremden sind deutschenfeindlich.

Und nun schlagen wir uns gegenseitig die Köpfe ein.
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14.12.2006 13:04 Uhr von Mephisto92
 
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@erw: du hast nicht verstanden was ich sagen wollte ich schät7ze mal das haben wenige.Meine aussage beinhaltet das es nachvollziehbare Gründe für diese aussage gibt die nicht auf hass beruhen. Sei es nun durch harte nachrechenbare zahlen oder durch Subjektive eindrücke die der einzelne im Leben gewinnt.

Die meisten Menschen in deutschland sind der auffassung das es nicht sein kann das der Deutsche Staat unsummen für Asylbewerber und Sozialfälle aus dem Ausland ausgibt und die eigenen Bürger da erheblich drunter zu leiden haben siehe Hartz 4.

Ein Staat ist in allererster Linie seinen Bürgern verpflichtet und dann kommen die andern.

Die Menschen aus dem Ausland hasst sogut wie keiner die meisten sind gegen das system. Ich sags mal so wenn ich in ein LAnd gehen könnte wo ich so ziemlich alles für nix kriegen würde und hier am Hungertuch nagen würde wäre ich ja schön blöd wenn ichs nicht machen würde.

Die Klischeeisierung die d ansprichst ist schon richtig sie wurde aber nicht von Deutschen Bürgern am leben gehalten sondern von unserer lieben Regierung weil siesich zu lange dem Thema entzogen haben und jetzt mit dem selben Hausieren gehen.

Ich kann mich noch gut an den Wahlkampf nach der Wiedervereinigung erinnern. Als ein Listenkandidat der Republikaner das übliche zuviele Ausländer, das können wir uns nicht leisten abgelassen hatte. Dieser wurde von den Medien verbal zerlegt.

Das piaknte kommt noch. Denn ein gewisser Edmund Stoiber hat 2 wahlperioden später inhaltlich die gleichen Aussagen getätigt und dem wurde zugejubelt und jetzt haben wir einen Oskar Lafontaine der bei den selben Argumenten in die rechte Ecke gestellt wird.

Das eigentliche Problem an diesen 50% ist das sich die Etablierten Parteien iúnd auch die Medien immer noch einer Kritischen auseinandersetzung mit diesem Thema verweigern und somit der entwicklung von Fremdenfeindlichkeit vorschub leisten
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14.12.2006 13:30 Uhr von Der Weiser
 
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Das ist nichts NEUES: Immer wieder stell ich fest in Diskusionen das man "einem Volk" genug Gezahlt hätte und sie den Hals nicht vollbekommen, für was sie alles Schuld wären, was in dieser Welt geschah und geschieht. Es ist traurig nach alldem was man ihnen angetan hat. Manche lernen nie, zuviele.

Scheiß Pisastudie
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14.12.2006 13:45 Uhr von opppa
 
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kollegeahmed: "Die Quote der Fremdenfeindlichkeit hier im SSN ist über 95% !"

So ist das nun auch nicht!

Die Fremdenfeindlichkeit bei SSN bezieht sich immer nur auf die Ausländer (besonders Türken), die sich in unserer Gesellschaft nicht einordnen wollen, aber dafür bei jeder Äußerung, die ihnen nicht passt, ganz laut "Rassismus" schreien. Dazu kommt noch die den Islamisten fehlende Toleranz Andersgläubigen gegenüber.

Ich erinnere mich noch heute daran, daß in meiner Schulzeit im Religionsuntericht immer über die "armen Heidenkinder" gesprochen wurde; aber ich habe diese Einstellung inzwischen überwunden.

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