13.12.06 13:56 Uhr
 239
 

Tokio: Kartellbehörde ermittelt wegen Preisabsprachen bei LCD-Fernsehern

Die größten Hersteller von LCD-Flachbildfernsehern sollen die Preise für ihre Produkte abgesprochen und damit künstlich hoch gehalten haben. Diesen Vorwurf erheben nun Wettbewerbsbehörden aus den USA, aus Japan und aus Südkorea.

Samsung, LG.Philips, Sharp sowie zwei weitere Unternehmen aus Taiwan und Japan stehen im Verdacht, in den Jahren 2003 und 2004 die Preise ihrer Produkte durch unerlaubte Absprachen kontrolliert zu haben.

LG.Philips, der im Jahr 2005 noch Weltmarktführer bei der Produktion von LCDs war, hat inzwischen seine Spitzenposition an Samsung verloren. Nach Bekanntwerden der Ermittlungen verlor die Aktie von LG.Philips an der Tokioter Börse sieben Prozent.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Fernsehen, Karte, Tokio, Fernseher, Kartell, LCD
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ratingagentur Moody´s stuft Kreditwürdigkeit Chinas herab
Erstes Luxushotel auf Kuba eröffnet
Niederlande wird Gaslieferung an Deutschland nach Erdbeben einstellen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sicherheitsmaßnahmen: Keine Handys bei Finale von Germanys Next Topmodel erlaubt
USA: Krankenpflegerin soll 92-jährige Patientin totgebissen haben
Köln: Feuer bei Feuerwehr ausgebrochen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?