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Genitalverstümmelung auch in Deutschland ein Thema

Die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes geht davon aus, dass in Deutschland rund 19.000 Mädchen und Frauen am Genitale beschnitten sind.

In Deutschland trafen sich diesbezüglich erstmals Politiker, Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und Experten aus Afrika zu einer Konferenz.

Man geht davon aus, dass die meisten Beschneidungen im Ausland geschehen sind. Berichten zufolge sollen aber auch deutsche Mediziner und afrikanische Vereine die Verstümmelungen durchführen.


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WebReporter: Fisherment
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Thema, Genital, Genitalverstümmelung
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2006 21:25 Uhr von dragon74
 
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Wenn ein deutscher Arzt sich wegen Geld zu so etwas hinreißen läßt, gehört er wegen schwerer Körperverletzung bestraft und sollte nie wieder praktizieren dürfen. Die Familie des Mädchens sollte abgeschoben (egal, was sie in ihrem Heimatland erwartet) und die kleine zu Pflegeeltern gegeben werden.
So was ist einfach abartig und pervers!

Rüdiger Nehberg, zusammen mit seiner Frau, hat sich übrigens erfolgreich für ein Verbot gegen die Verstümmelungen eingesetzt! Die meisten islamischen Religionsführer Afrikas unterstützten Nehberg dabei und erklärten, daß die vorsätzliche Verstümmelung/Verletzung eines Menschen durch den Koran verboten sei und nichts mit der Religion zu tun hat.
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13.12.2006 08:22 Uhr von shadow#
 
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@dragon74: Dass deutsche Ärzte oder auch nur irgendwelche Ärzte mit deutschem Pass das machen, aknn ich mir nur sehr schhwer vorstellen.
Die Strafen für solche Schweinereien dürften auch schon hoch genug sein, man sollte nur konsequend dafür sorgen dass sie auch durchgesetzt werden. Also in jedem Fall Gefängnisstrafen für alle die sowas organisieren oder auch nur dulden. Zusätzlich sollte man auch dafür sorgen das soetwas hier durch nicht-afrikanische Muslime und sämtliche anderen Gruppierungen offiziell geächtet wird. Die Meisten beschäftigt es einfach nicht, weil sie es nicht als ihr Problem ansehen.
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13.12.2006 15:42 Uhr von Paloma
 
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19 000: sind ganz schön viel :(

aber wie kommt ihr darauf dass das Ärzte machen?
Sinn der Sache ist ja schließlich nicht das ganze schmerzlos ablaufen zu lassen.
In den Heimatländern wird das mit Scherben oder abgenutzten Rasierklingen gemacht, ich glaube kaum dass es in Deutschland "besser" aussieht
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13.12.2006 16:50 Uhr von Scheuermann
 
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sowas: die ghaben anscheinend auch wohl nichts zu tun, oda? wer findet denn soetwas noch schön, das ist doch einfach absurd
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13.12.2006 19:52 Uhr von Mr. Wortgewant
 
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@Scheuermann: das geht hier nicht um schönheit oder sowas
es geht um die unterdrückung der frau
denn wenn die klitoris entfernt wurde wird die frau beim sex o.ä. so gut wie nicht erregt was dann für sie sehr schmerzhaft wird und sie vom fremdgehen abhalten soll

meine meinung zum thema: keine gnade für ärzte die sowas machen... die sollten mindestens 10 jahre und ein saftiges schmerzensgeld aufgebrummt kriegen...
ein grund mehr für mich religion zu verabscheuen...
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13.12.2006 20:03 Uhr von vst
 
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mr wortgewandt: das hat nicht unbedingt was mit religion zu tun.

beschneidungen bei mädchen/frauen gehen bis ins alte ägypten zurück.

auch in europa gab es beschneidungen. man redet vom barock bis 19hundertirgendwann
da wurde es angewandt um die mädls von der masturbation abzuhalten.

auch die juden kannten anfangs die beschneidung der frauen/mädchen.
erst als es in der tora verboten wurde hörte es auf.
oder so ähnlich

auch mythen begründeten die beschneidung der frauen/mädchen
reinheit, das ausscheiden von gift aus der klitoris, erhöhung der fruchtbarkeit durch beschneidung usw.
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13.12.2006 22:01 Uhr von JFranklin
 
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Frankreich: Vieleicht sollten sich die Konferenzteilnehmer die Maßnahmen in Frankreich anschauen.

Insbesondere sind dort Ärzte im Falle dass sie Beschneidung an einem Kind entdecken von der Schweigepflicht entbunden und zeigen die Eltern an. Dies garantiert zusammen mit verpflichtenden Untersuchungsterminen für Kinder, dass keine Beschneidung unentdeckt bleibt.

Es gibt übrigends eine Operationsmöglichkeit, um einen Teil der Funktion wieder herzustellen. In Frankreich wird die von der Krankenkasse bezahlt.

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