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Erstes Pflegeheim für türkische Senioren in Deutschland

In einem Gemeinschaftsprojekt der türkischen Gemeinde von Berlin und den Marseille-Kliniken entstand das erste Pflegeheim Deutschlands für türkische Senioren. Am Freitag werden in Berlin die Türen des Pflegeheims geöffnet.

In dem Pflegeheim "Türk Huzur Evi", das insgesamt 155 Betten und türkisch sprechende Pfleger bereitstellt, soll auf die "kulturellen und religiösen Lebensgewohnheiten" der Pflegebedürftigen geachtet werden.

Dementsprechend wurde ein Gebetsraum eingerichtet und es wird streng darauf geachtet, dass die Pflege von Männern und Frauen getrennt stattfindet.


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WebReporter: dreamcatchergo
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Senior, Pflege, geheim, Pflegeheim
Quelle: www.aerztezeitung.de

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79 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2006 20:53 Uhr von dreamcatchergo
 
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Ich finde das ist eine gute Idee, die „normalen“ Pflegeheime sind nicht auf die Bedürfnisse dieser Menschen eingerichtet, zumal es auch bestimmt Probleme bei der Verständigung gibt.

Die Marseille-Kliniken sind ein Geschäftstüchtiges Unternehmen und die Zahl der türkischen Migranten ist nicht gerade wenig, das Projekt hat aus meiner Sicht gutes Potential in Deutschland.
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12.12.2006 21:14 Uhr von Deniz1008
 
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Ist nicht Repräsentativ für alle Türken/innen weil es für meine generation nicht zutrifft.

daher eine nette geste, mehr nicht.

mfg

Deniz1008
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12.12.2006 21:35 Uhr von dragon74
 
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Warum nicht? Es gibt auch katholische Pflegeheime, in denen Gottesdienste stattfinden. Und die Sache mit der Sprache ist gar nicht mal schlecht. Im Gegensatz zu den Jungtürken, auf die man immer wieder mit Schlagzeilen der negativen Art aufmerksam gemacht wird, haben diese Leute meistens ein langes Arbeitsleben in Deutschland hinter sich und es verdient, im Alter würdig und mit Respekt behandelt zu werden. Gilt übrigen auch für unsere Senioren!
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12.12.2006 21:49 Uhr von dragon74
 
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Nachtrag! Muß man denen wirklich auch im Alter noch Kreuzberg antun? Gibt doch schönere Ecken in Berlin!
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12.12.2006 23:05 Uhr von angelia
 
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Nur konsequent: Wer sich sein immer von der deutschen Gesellschaft abgegrenzt hat, solte auch im Alter/Pfegefall nicht gezwungen sein, mit Deutschen konfrontiert zuwerden.
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12.12.2006 23:11 Uhr von Der Erleuchter
 
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Was für ein Schwachsinnssatz! "Die Pflege von Männern und Frauen soll getrennt stattfinden." Ich glaube kaum dass in normalen Heimen im gleichen Raum Frauen und Männer zusammen gewaschen werden. Der einzige Unterschied besteht also in Gebetsraum und der Sprache.

In den "normalen" Pflegeheimen wird die Verständigung dafür immer schwieriger, da es kaum noch finanzierbar ist, ohne Pflegekräfte aus dem Osten mit mangelnden Deutschkenntnissen auszukommen. Lernt Fremdsprachen, damit ihr im Altersheim noch einen Tee erfragen könnt!
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12.12.2006 23:24 Uhr von K-rad
 
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@Der Erleuchter: Es geht wohl eher darum das weibliche "Gäste" von weiblichen Pflegern "bedient" werden und männliche lediglich von männlichen Pflegern. Das ist halt so üblich und hat mit der Kultur zu tuen.
Es ist in der Türkei und auch bei den hier in Deutschland lebenden Türken höchst selten das man den Opa oder die Oma in ein Heim gibt. In der Regel wird die Pflege von der eigenen Familie übernommen.
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12.12.2006 23:29 Uhr von ciaoextra
 
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Der Erleuchter: Dann geh mal in die Niederlande; dort gibt es in vielen Kliniken und Pflegeheimen - aus Kostengründen - 8 bis 12- Bettzimmer für Männer UND Frauen gemeinsam. Intimsphäre hat man nur, wenn man sich in die Dusche begibt oder die Gardinen um das Bett schließt.
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12.12.2006 23:40 Uhr von inselaffe
 
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Die Entwicklung von Parallelkulturen: wird auch mit aller Macht vorangetrieben wie mir scheint...
Hoffentlich wird das mal nicht zum Problem irgendwann...
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13.12.2006 00:01 Uhr von dragon74
 
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Ich denke mal, daß dieses Pflegeheim kein karitatives Heim ist, sondern ein private Einrichtung! Und billig ist das da genausowenig, wie in anderen Pflegeheimen!
Je mehr Kohle man hat,l desto besser ist man halt im Alter versorgt. Wir würden unsere Oma auch nicht in ein staatliches oder karitatives Pflegeheim stecken, wo man vor sich hinvegetiert!
Und das mit den Osteuropäischen Pflegekräften ist unser Staat und sein Gesundheitssystem schuld!
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13.12.2006 03:01 Uhr von shadow#
 
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@angelia: ahh, in etwa so wie diejenigen, die es noch nie probiert haben, auch nicht einfach so von heute auf morgen und dann auch noch ganz eigenständig mit der tätigkeit des denkens beginnen, wie man an deinem kommentar unschwer erkennen kann...
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13.12.2006 05:17 Uhr von legionaer
 
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Erstaunlich dachte das Pflegefälle in der türkischen Grossfamilie versorgt würden oder rebellieren in diesem Bereich jetzt doch schon die Import-Schwiegertöchter?

Ich finde das ganze konsequent und logisch. Ghetto bis in den Tod. Sehe aber durchaus Vorteile für die Insassen in "deutschen" Pflegeheimen, die dann zukünftig verschont bleiben z. B. von einem schwarmartigen Überfall einer laut krakelenden türkischen Grossfamilie, die die Uropa/oma mit 50 Enkeln und 150 Urenkeln besuchen kommen. *lol*

Wer einmal in Straßburg in der Klinik lag und im Nachbarzimmer einen Türken/Mahgreb als Mitpatient hatte, der weiss was ich meine. :(

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13.12.2006 05:24 Uhr von shadow#
 
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@legionaer: Seltsame Postings für 200:
Was ist Xenophobie?
*ding*
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13.12.2006 06:14 Uhr von marshaus
 
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das wird hier in england stark kritisiert......tuerken und tuerkinnen leben mehr als 30 jahre hier und haben einen englischen pass.....sprechen aber kein wort englisch
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13.12.2006 06:16 Uhr von legionaer
 
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shadow: Ernsthafte Auseinandersetzung ist ja bei Dir oftmals anscheinend nicht erwünscht, aber kleiner Hinweis, ich bin fast nicht mehr zum Aushalten xenophil.

Ich wünsche den Fremden alles nur erdenklich Gute. :)
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13.12.2006 07:38 Uhr von Ereinon
 
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Das nenne ich Integration *KopfSchüttel*

Immer ne Extra-Wurst haben wollen, glaube nicht das es in der Türkei nen Altersheim für deutsche geben würde..
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13.12.2006 07:57 Uhr von lucky strike
 
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Sowas gibts schon schon seit ewigkeiten: [gar kein Humor, hesekiel25]

sorry, dass konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Aber mal im ernst. Das nenn ich mal Integrationswillen, immer was eigenenes besonderes haben. Gibts eigentlich ein gegenteiliges Wort für Integration? "Extegration" oder sowas?
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13.12.2006 08:41 Uhr von shadow#
 
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@legionaer: >Ernsthafte Auseinandersetzung ist ja bei Dir oftmals anscheinend nicht erwünscht

Das hast du gut erkannt ;-)
Aber mal ehrlich, was erwartest du denn, wenn du erst klar machst, dass Türken, Araber und Nordafrikaner für dich alles das Selbe sind, und dich dann auch noch daran stößt dass a) die Familiengröße nicht deinen europäischen Standards entspricht und es bei diesen Menschen b) tatsächlich noch so etwas wie Familienzusammenhalt gibt, der dann eben beispielsweise dazu führt dass die komplette Verwandtschaft tatsächlich mal zu Besuch ins Krankenhaus kommt...
Der Durchschnitts-Europäer schafft das höchstens kurz bevor er den Löffel abgibt, und das Testament neu geschrieben wird.
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13.12.2006 09:34 Uhr von legionaer
 
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shadow: "Aber mal ehrlich, was erwartest du denn, wenn du erst klar machst, dass Türken, Araber und Nordafrikaner für dich alles das Selbe sind,"

Mehr oder minder sind sie das auch - fast gleiche Kultur und vor allem bis auf unterdrückte Minderheiten in den Ländern sind es alles Moslems. Gleiches widerfährt ja auch umgekehrt dem "Christ" bzw. dem "Europäer". Also gleiches Recht für alle, sei es nur der Bereich "Verallgemeinerung". :)


"und dich dann auch noch daran stößt dass a) die Familiengröße nicht deinen europäischen Standards entspricht"

Falsch - gerade an der Größe stoße ich mich keinesfalls. Ich selbst komme aus einer Großfamilie. Noch heute leben 3. - bald sogar 4. - Generationen fast unter einem Dach. Ohne meine Ex-Frau in die Waagschale werfen zu wollen habe ich mit Frau und 4 Kindern bestimmt auch nicht das Gütesiegel "Durchschnittsfamilie Europas". Wenn meiner Familie nicht genügend Wohnungen in Straßburg gehören würden hätte ich bestimmt trotz der beiden flüggen Söhne aus erster Ehe ein Problem ein entsprechendes Domizil zu finden. Also ... was könnte ic sonst gemeint haben? - Ist ganz einfach, bedient ein gängiges Klischee, das leider aber aus Erfahrung heraus zumeist der Wahrheit entspringt.

"und es bei diesen Menschen b) tatsächlich noch so etwas wie Familienzusammenhalt gibt,"

Find ich toll - ist bei uns auch so und das bezieht sich nicht nur auf den jüdischen Teil meiner Familie, die schon immer zusammengehalten haben.

"der dann eben beispielsweise dazu führt dass die komplette Verwandtschaft tatsächlich mal zu Besuch ins Krankenhaus kommt..."

Ja - zum Leidwesen und Schmerz des gesamten weiblichen Klinikpersonals. :)

"Der Durchschnitts-Europäer schafft das höchstens kurz bevor er den Löffel abgibt, und das Testament neu geschrieben wird."

Mit zunehmender Verarmung wird sich dies in nicht allzuweiter Zukunft sicherlich wieder ändern.
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13.12.2006 09:44 Uhr von dreamcatchergo
 
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@ Ereinon: ********************************

Immer ne Extra-Wurst haben wollen, glaube nicht das es in der Türkei nen Altersheim für deutsche geben würde..
****************************


Herzlich willkommen user mit der Logik eines 10 Jährigen, auf dich habe ich gewartet.
Also ich glaube in der Türkei gibt es ein Privates Altersheim für Deutsche und warum sollte es keins geben wenn Deutsche es sich wie in diesem Fall Organisieren?

Falls du es nicht kennst, Marseille-Kliniken sind ein Weltweit agierendes Unternehmen aus Frankreich, ich glaube sogar die sind Nummer 1 auf ihrem Gebiet.

Ich glaube entweder bist du neidisch oder einfach nur doof ;-) Warum sollen diese Menschen nach dem sie hier Jahre lang sich einen abgeschuftet haben auch nicht ein eigenes Pflegeheim bekommen? Viele dieser Menschen kamen aus der Türkei nach Deutschland da warst du noch nicht einmal auf der Welt und die haben sich einen abgerackert. Aus meiner Sicht haben sie es verdient.
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13.12.2006 10:16 Uhr von legionaer
 
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dreamcatchergo: "Falls du es nicht kennst, Marseille-Kliniken sind ein Weltweit agierendes Unternehmen aus Frankreich,"

Falsch - Frankreich ist nicht für alles verantwortlich zu machen. Die Marseille-Kliniken AG ist ein deutsches Unternehmen benannt nach dem Firmengründer Ulrich Marseille.

Den persönlichen Hinweis den viele andere User (besonders von links) immer geben: "erst informieren, dann Unwahrheiten posten" spar ich mir. :)
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13.12.2006 10:28 Uhr von Mi-Ka
 
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"Die Entwicklung von Parallelkulturen
wird auch mit aller Macht vorangetrieben wie mir scheint...
Hoffentlich wird das mal nicht zum Problem irgendwann...

12.12.2006 23:40 Uhr von inselaffe"

Das ist ja mal ein witziger Beitrag.
Oder hast du wirklich Angst vor einer muslimischen Opaarmee. ;-)


deutsch zu lernen wäre auch eine zu große zumutung für jemanden, der hier sozialleistungen kassiert. ....

13.12.2006 08:36 Uhr von RealAcidArne

Schon mal auf die Idee gekommen, dass nicht jeder Ausländer von Sozialeistungen lebt.
Das was du hier zum Ausdruck bringt, nennt man Rassismus.


Das nenne ich...

Integration *KopfSchüttel*

Immer ne Extra-Wurst haben wollen, glaube nicht das es in der Türkei nen Altersheim für deutsche geben würde..

13.12.2006 07:38 Uhr von Ereinon

Das ist ein Schwachsinnsargument.
Nur weil irgendwo auf der Welt, was gemacht wird, heisst das noch lange nicht, dass es überall gemacht werden muss.
Aber egal, wenn mich nicht alles täuscht, gibt es so was in der Art auch schon. Mallorcarentner gibt es schon und ich erinnere mich schwach, dass es schon extra Appartments für Deutsche im höheren Alter in der Türkei gibt, weil es dort billiger ist.
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13.12.2006 11:07 Uhr von Odega
 
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Arm Ich finde es irgendwie arm das Parallelgesellschaften jetzt auch da noch (wenn auch privat) unterstützt werden. Ich schüttel schon immer den Kopf wenn ich irgendwo "Turka" Parties sehe dessen Plakate komplett auf türkisch geschrieben sind. Das Gleiche gilt auch für polnische und russische Parties. Man sollte sich mal überlegen was es für nen aufstand geben würde wenn man "Germania"parties oder ähnliches Veranstalten würde. Genauso könnte man auch Pflegeheime nur für Deutsche aufmachen.
Ich wäre froh wenn mir einer den Zusammenhang zwischen Intergration und dieser Ausgrenzung von Volksgruppen deutlich machen könnte...
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13.12.2006 11:41 Uhr von dreamcatchergo
 
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@ Odega: LOL was für ein Argument ist das denn? Pflegeheim mit Partyveranstalungen vergleichen?
Du kannst auch auf die „Türka“ Parties keiner wird dir denn Einlass verwähren, außer du bist nicht passend gekleidet oder was auch immer, aber nicht weil du Deutscher bist!

Aber es gibt auch Parties nur für deutsche wenn die Bruderschaft mal wieder ihr summerfest Feiert, ehrlich gesagt möchte ich da auch nicht hin!
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13.12.2006 12:14 Uhr von Odega
 
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@ dreamcatchergo: Das Parties und Pflegeheime nicht das Gleiche sind ist mir sehrwohl bewusst, allerdings haben, trotz der Untschiede, diese "Turka" Parties und die Pflegeheime für Türken durchaus Gemeinsamkeiten.
Beide Institutionen sind auschließlich für eine Zielgruppe gemacht - Nämlich Türken.
Ich habe die Erfahrung gemacht das besonders die in Deutschhland lebenden Türken meist glühende Nationalisten bzw. Anhänger ihres Landes sind und Deutsche oftmal ausschließen. So wurde erst letzte Woche in der SZ von einer evangelischen Schule berichtet (sogar eine Pirvatschule!), wo die türkischen Jungen nicht an der von der Klasse geplanten Abschlussfeier teilgenommen haben sondern eine eigene, nur für Türken organisiert haben.
Diese Beispiele haben nur wenig mit Pflegeheimen an sich gemein, allerdings belegen diese doch das ständige wachsen der Parallelgesellschaften, wo andere Menschen mit unterschiedlicher Herkunft/Religion/Überzeugung etc. nicht erwünscht sind . Mit der Schaffung eines Pflegeheims nur für Türken wird des sicher nicht entgegengewirkt. i
Das es auch Anders geht zeigt z.B. das Beispiel der Schule in der Dortmunder Nordstadt mit 83% Ausländeranteil, die jetzt den Preis für die Beste Schule in Deutschland erhalten hat.

Mir geht es nicht darum den einzelnen Volks- und Religionsgruppen ihre Veranstaltungen und Treffpunkte zu nehmen - andere davon auszuschließen ist aber schlichtweg Rassismums.

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