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Göttingen: Fußballprofis erhielten möglicherweise Führerscheine ohne Prüfung

Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt gegen einen Fahrlehrer und einen TÜV-Prüfer, denn diese sollen einigen Fußballprofis aus dem Ausland unerlaubt Führerscheine ausgestellt haben.

Ihnen wird Bestechung und Bestechlichkeit vorgeworfen. Um Beweismaterial sicherzustellen wurde eine Hausdurchsuchung bei den Beschuldigten angeordnet. Gegen die Fußballprofis wurden aber keine Verfahren eingeleitet.

Es ist denkbar, dass die Spieler vereinfachte Führerscheinprüfungen erhielten oder dass Spieler eine Fahrerlaubnis ganz ohne Prüfung bekommen haben.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Fußball, Führerschein, Führer, Prüfung, Göttingen, Fußballprofi
Quelle: www.express.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2006 18:22 Uhr von ringella
 
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Ist schon immer erschreckend, was man sich mit Geld alles ersparen kann. Zum Beispiel die Prüfung für den Führerschein. Man muß nur den richtigen schmieren!
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12.12.2006 21:52 Uhr von WyverexAuctor
 
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Hmm: Gibs die News auch mit ner halbwegs seriösen Quelle? :)
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12.12.2006 22:24 Uhr von pit313
 
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Ailton: Der kann weder Deutsch, noch richtig in seiner Heimatsprache schreiben und lesen. Hat aber eine schriftliche Prüfung bestanden. Ein Grund dafür, dass in Bremen seit längerem fremdsprachige Prüfungen nur am PC durchgeführt werden.
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13.12.2006 09:29 Uhr von Mi-Ka
 
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Es ist aber auch: eine blöde Situation.
Da kommt ein Spieler nach Deutschland, um hier seinen Job auszuüben, und obwohl er schon jahrelang mit Führerschein Auto fährt, soll er das auf einmal in D nicht mehr dürfen.
Und eine Führerscheinprüfung ist sicherlich nicht das Wichtigste, um was er sich am Anfang kümmern will.
Wenn man dann von seinem Manager gesagt bekommt, dass es auch so geht oder das im Betreuungsprogramm inklusive ist, dann ist das schon fast ein Automatismus.
Die Regelung ist mir aber nicht ganz klar.
Ich kann mich noch vage erinnern, dass die Leute, die ein Jahr in den USA zur Schule gingen, mit einem Führerschein zurückkamen und den dann auch überschreiben konnten.
Mein Vater hat seinen Autoführerschein übertragen bekommen aber nicht seinen LKW-Führerschein.
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13.12.2006 10:27 Uhr von El Salvas
 
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@Mika: Diese Regelung gibts auch anderstrum Wenn du einen Deutschen Führerschein hast und länger als ein halbes Jahr in Amerika oder Kanada bist, muss man auch ne Führerscheinprüfung machen.

Überschreiben geht mittlerweile mit USA und Kanada nicht mehr, Da gilt auch die Regelung, mit dem halben Jahr, in beide Richtungen.
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13.12.2006 10:29 Uhr von Nothung
 
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@WyverexAuctor: ja, hier im Lokalblatt:

http://www.gtonline.de/...

MfG
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13.12.2006 10:31 Uhr von hady
 
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Ist auch richtig so,: dass Aulsänder mit ihrem Lappen nicht grundsätzlich bei uns fahren dürfen.
Verkehrssituationen in irgend welchen Bananenrepubliken oder im ehemaligen Ostblock sind doch etwas anders als bei uns.
Als ich 98 meinen Führerschein gemacht habe, gab es extra Fragebögen auf Russisch für die Russlanddeutschen. Gibt es sowas nicht auch für andere Sprachen?
Und gerade bei Fußballprofis sollte der Besuch von Fahrschulen sowohl zeitlich als auch finanziell machbar sein.

Wenn ich heute morgen im Halbschlaf bei den Nachrichten richtig zugehört habe, sollen aber sogar deutsche Profis (wenn nicht sogar Nationalspieler) in Göttingen Führerscheine gekauft haben. Sorry, aber wer zu dumm ist, in seinem Heimatland die Fahrprüfung in seiner Muttersprache zu meistern, der gehört einfach nicht ans Steuer!
Wer
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13.12.2006 11:19 Uhr von Gorxas
 
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also Kristian Nicht hat seinen Führerschein ganz legal bei meinem Vater bekommen :P
einer ist schon mal entlastet xD
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13.12.2006 12:24 Uhr von Mondelfe
 
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@hady: >>>Gibt es sowas nicht auch für andere Sprachen?

Als ich vor ca. einem Jahr meinen Führerschein gemacht habe, konnte ich mir aussuchen, in welcher Sprache ich die Bögen haben möchte (es gibt wohl manche, die ihre Bögen und somit auch ihre Prüfung in Englisch, Französisch etc machen wollen...) Ich hab mich dann aber für die einfachere Variante entschieden... ;)

>>> Sorry, aber wer zu dumm ist, in seinem
>>> Heimatland die Fahrprüfung in seiner
>>> Muttersprache zu meistern, der gehört einfach >>> nicht ans Steuer!

In vielen Ländern gibt es nicht so strenge Gesetze, was man alles tun muss, um den Führerschein zu bekommen. Mein Fahrlehrer sagte mir, dass Deutschland die strengsten Richtlinen von der Welt hätte, um den Führerschein zu bekommen.

Gerade in den östlichen Ländern sieht das ziemlich lasch aus... Mein ehemaliger Nachbar kommt aus der Türkei. Dort hatte er seinen Führerschein gemacht, der aber hier in Deutschland nicht anerkannt wurde. Die theoretische Prüfung hatte er schnell hinter sich, jedoch dauerte es bei der praktischen Prüfung etwas länger, bis er sich dort anmelden konnte, und das, obwohl er schon seit fast 10 Jahren in der Türkei gefahren ist...
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13.12.2006 13:04 Uhr von StereoJack
 
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weitere Quelle Enthalten sind ein paar Namen betroffener Spieler...


http://syke.mzv.net/...
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13.12.2006 18:46 Uhr von ocalanews
 
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Schon 2001: Das Göttinger Tageblatt berichtete im Oktober 2001, dass die Fahrschule des Fahrlehrers Reinhard Holz schon 2001 brasilianischen Nationalspielern von Borussia Dortmund, u.a. Marcio Amoroso, Evanilson Ferreira und Mittelfeldspieler Dede dazu verholfen hat, den brasilianischen Führerschein in einen deutschen umzuschreiben. Die Regionalleitung des Tüv Nord habe sich aufgeschlossen gezeigt.
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14.12.2006 17:55 Uhr von Großunddick
 
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Wir sind eben nicht gleich: Es gibt bei uns einen neuen Stand des Adels.
Der neue Stand des Geld- und Prominentenadels darf (fast) alles.
Wir des unteren Standes müssen uns an die Gesetze halten.

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