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Sechs Unternehmen steigern bei BWA-Versteigerung mit

Voraussichtlich mehrere Tage wird das Bieterverfahren für die Versteigerung von Funk-Breitbandfrequenzen andauern. Am Dienstag hat es offiziell begonnen. Die Frequenzen wurden zuvor auf 28 Regionen in ganz Deutschland aufgeteilt.

Sechs Unternehmen werden sich an der Versteigerung, die von der Bundesnetzagentur organisiert und durchgeführt wird, beteiligen. Das Mindestgebot liegt nach Angaben der Agentur bei 60 Millionen Euro.

Die neue Technologie läuft unter dem Namen BWA ("Broadband Wireless Access") und soll die Versorgung mit Breitbandanschlüssen in Deutschland verbessern helfen.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Versteigerung
Quelle: www.fr-aktuell.de

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12.12.2006 18:09 Uhr von olt52
 
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UMTS: hoffentlich wird das nicht auch so ein hickhack wie mit den UMTS-Lizenzen.
Da haben sich auch einige Firmen schwer verhoben.

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