11.12.06 22:31 Uhr
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Hamburger SV: Eklat bei Jahreshauptversammlung - Medienvertreter mussten gehen

Nachdem es auf der Mitgliederversammlung des sportlich angeschlagenen Hamburger SV im Congress Centrum Hamburg zu lautstarken Unmutsbekundungen gegen die Medienvertreter kam, wurden diese im Anschluss an eine Abstimmung aus dem Sitzungssaal verwiesen.

Von den 1.589 anwesenden Mitgliedern stimmte die Mehrheit dafür, dass Fotografen, Reporter und Kamerateams von der Versammlung ausgeschlossen werden. Diese mussten den Saal, begleitet von "Auf Wiedersehen"-Gesängen, verlassen.

Dazu, dass die Mannschaft nicht anwesend war, erklärte Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des HSV: "Wir wollen die Versammlung nicht noch mehr emotionalisieren", da die Spieler sich auf das bevorstehende Fußballspiel gegen Aachen konzentrieren sollen.


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WebReporter: Atlantis2001
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Jahr, Hamburg, Hamburger SV, Medium, Eklat
Quelle: de.sports.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2006 21:47 Uhr von Atlantis2001
 
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Ich denke mal, dass ein Auslöser für die Tumulte die negativen Berichte insbesondere der BILD, welche sich ja auch anmaßte, vorgefertigte Rücktrittsschreibenzu drucken, sind. Vielleicht sollten sie es beim HSV wie auf Schalke machen - einfach alle mal die Klappe halten. Seit auf Schalke die Spielr nicht mehr mit den Medienvertretern reden, läufts bei denen rund.
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12.12.2006 00:29 Uhr von Gunny007
 
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wollten die nicht binnen eineiger jahre an der weltspitze sein? wie ist das mit dem hochmut und dem fall?
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12.12.2006 00:40 Uhr von ottokar VI
 
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Presse: Nu ist sie beleidigt die Presse.
Eklat - starke Worte.

Wer Medienvertreter mal live miterlebt hat, wundert sich, daß viele Leute den Mist ohne Murren über sich ergehen lassen.
Horde Heuschrecken ! Und sche.. auf "Öffentlichkeit" Die repräsentieren ihren eigenen Profit und Umsatz, mehr nicht! Das hat lange nichts mehr mit "Die Öffentlichkeit hat ein Recht, informiert zu werden" zu tun.
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12.12.2006 01:53 Uhr von Gynni
 
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unprofessionell: Der Umgang der Schalker mit den Medien war unprofessionell. Der Erfolg des Fußballs und der Bundesliga ist allein auf die Berichterstattung durch die Medien zu begründen (Berichterstattung, Fernsehgelder). Sich nicht zu äußern ist kindisch.

In Hamburg reagiert im Moment das Chaos, und es versteht wohl kein Mensch, warum Doll immer noch Trainer ist. Auf einem Abstiegsplatz zu überwintern war sicher nicht das Ziel am Anfang der Saison... Die Presse auszuschließen ist peinlich und eine reine Trotzreaktion.
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12.12.2006 14:48 Uhr von simkla
 
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Dessaster: Was wohl der Uwe sagt?
So einen Sauhaufen von Vorstand nebst Trainer
gibt es nur noch auf Schalke
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12.12.2006 15:03 Uhr von vst
 
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was der uwe sagt? dass man dessaster anders schreibt :-))

es gibt zeiten in denen die presse draußen bleiben muss und zeiten in denen sie zutritt hat.

wenn die medien sich etwas einig wären hätte im fall schalke keine zeitung, kein radio-, kein fernsehsender mehr auch nur ein wort bzw. ein bild veröffentlicht.
wie schnell dieser blödsinnige boykott in sich zusammengefallen wäre kann man sich denken.

im falle der hauptversammlung hätte ich als verantwortlicher die presse erst gar nicht reingelassen.
bei einer hauptversammlung sind die vereinsmitglieder eingeladen. nicht die presse.

hinterher eine pressekonferenz und gut ist.
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13.12.2006 09:15 Uhr von cm70
 
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Peinlich Ob nun die Proletenpresse wie Bild & Co schlecht über den HSV berichtet haben oder nicht, das steht gar nicht zur Debatte. Der Rauswurf der Presse aus der Mitgliederversammlung war peinlich. Eine Frechheit war aber vor allem die Art und Weise, mit der die Pressevertreter von den Aktionären hinaus „komplementiert“ wurden. Diese „Auf Wiedersehen“-Rufe zeugen von schlechter Kinderstube und präpubertärem Verhalten. Damit hat sich der HSV nicht nur lächerlich gemacht, sondern mit Schallgeschwindigkeit ins Abseits bugsiert. Allerdings spreche ich hier nicht vom Vorstand, den Spielern oder den vernünftigen Fans, sondern einzig und allein von den krakeelenden Idioten, und denen, die das gutheißen.
Und wer es immer noch nicht gemerkt hat: Die Presse ist es, die es ermöglicht, dass sich diese bierbäuchigen Aktionäre abends vor den Fernseher schieben und rülpsend bei Bier und Chips die Bundesliga verfolgen können. Es ist doch keine Lösung die Medien auszuschließen, nur weil das eine oder andere Revolverblatt sich bei der Berichterstattung dem Niveau der HSV-Aktionärsmehrheit angeglichen hat.
Vielleicht sollten die Medienvertreter ja einfach mal auf Fußballübertragungen im TV verzichten und stattdessen „Auf Wiedersehen“ über den Äther trällern... Ich würde wetten, dass das Geschrei dann groß wäre...
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13.12.2006 09:26 Uhr von shadow#
 
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idioten: blöder kann man sich wohl nun wirklich nicht mehr verhalten. die bild benimmt sich daneben, und der gröhlende mob hat nichts besseres zu tun als es sich mit einem schlag auch noch mit allen anderen pressevertretern zu verscherzen. abgrundtiefe dummheit - anders kann man diesen gründlichen pr-selbstmord wohl nicht nennen.

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