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"V2V": GM bastelt an vernetzten Autos

Der Autohersteller GM (Opel, Saab) hat ein System entwickelt, mit dem Autos sich gegenseitig warnen können. Das System "V2V" (Vehicle-to-Vehicle) nutzt hierzu WLAN und GPS. Eine Kommunikation zweier Fahrzeuge ist über hunderte von Metern hin möglich.

Das System kann andere Wagen vor Gefahren warnen, die der Fahrer selber noch nicht sehen kann. Auch auf das zu dichte Auffahren kann hingewiesen werden. So würde das vordere Auto mit blinkenden Rückleuchten den Auffahrenden darauf hinweisen.

Entsprechende Testwagen sind bereits unterwegs. Eine Anwendung ist in allen PKW möglich. Andere Hersteller sind auch dabei, auf diesem Gebiet zu testen.


WebReporter: disma
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, GM
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2006 20:16 Uhr von The Roadrunner
 
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Bei der 2Mbit anbindung der Mautbruecken koennte: man ein mesh-netz bauen und alle haetten internet auf der autobahn; hach, wie illosorisch. :(

btw: und dann schicken die obu doch nur nachrichten in sms-groesse - was fuer eine bandbreitenverschwendung; naja irgendwie muessen die kameras zur ueberwachung ja auch angeschlossen sein; und selbst das duerfte den traffic nicht auslasten.
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11.12.2006 22:00 Uhr von Das allsehende Auge
 
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The Roadrunner: Nich ganz verstanden.

So könnten Unfahrauffälle vermieden werden. Und die Zukunft (wenn es zugelassen wird) könnte so sein, dass die Autos alle miteinander kummonizieren und jedes weis wo das andere GLEICH ist und es ihm nicht in die QUERE kommt (also alles Kitt´s werden). ;-)

Tja. Nachteil! Man braucht keine (Blech)Werksstätten mehr und auch die Versicherungen würden "billiger" werden. Wie auch der ganze Fahrer könnte (wird) überflüssig werden.

Ja. Schöne neue Zukunft (für viele).
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12.12.2006 00:25 Uhr von borgir
 
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bei dem: autoaufkommen wird das in einem riesigen datensalat enden....ich weiß nicht wie das funktionieren soll
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12.12.2006 00:46 Uhr von The Roadrunner
 
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@Das allsehende Auge: Alles hinter dem btw ist: der aktuelle Stand der Dinge.

Das davor ist nur eine Idee, weil ich mich mit mesh-netzen beschaeftige und gern ueberall internet habe. ;)

Ansonsten freue ich mich schon auf die neue spielerrei - weil wie immer die sicherheit als letztes kommen wird bzw nur halbherzig umgesetzt.
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12.12.2006 10:36 Uhr von zenon
 
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@Roadrunner: Technisch wäre schon vieles möglich aber an den Umsetzungen habert es immer ein bißchen...

btw. Arbeiten wäre über deine Lösung schlecht bis gar nicht möglich, jedes mal wenn du die Zelle wechselt bricht der Tunnel der VPN-Verbindung ab.
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12.12.2006 10:55 Uhr von The Roadrunner
 
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@zenon: waere auch moeglich - es darf nur nicht: zum time-out des tunnels kommen.
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12.12.2006 12:28 Uhr von sh0rtnewser
 
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genau ! wir brauchen internet im auto ! damit man bei einsamen langweiligen autobahnfahrten mal bissel ssn oder spiegel.de surfen kann. oder mit nem messenger erreichbar ist. video on demand ist bestimmt auch eine feine sache während die anderen vor einem herschleichen.
auf den verkehr achten ? unwichtig....
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13.12.2006 10:38 Uhr von mcgrasi
 
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tja: und was machen wir dann, wenn der datenstau auftritt? technische probleme hier, DoS-attacke da, kabel kaputt hier...
dann faehrt kein auto mehr?
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15.12.2006 23:35 Uhr von DorianArcher
 
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Knaller: Ich frag mich dann nur, wie sehr das auf die Batterie gehen wird. Bald ist die Batterie genau so stark wie der Motor.
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18.12.2006 13:51 Uhr von zenon
 
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@shortnewser: Sei doch nicht so ignorant - lenken tut doch dann der Routenplaner (Klaus-Klaus sei dank...)

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