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Afrika: Ebola-Virus tötet tausende Gorillas

Das Ebola-Virus hat nach Angaben der spanischen Wissenschaftlerin Magdalena Bermejo bereits 5.500 Gorillas getötet. 2001 ist das Virus bei den Gorillas erstmalig aufgetaucht.

Zuerst haben sich Einwohner im Grenzgebiet Kongo und Gabun mit Ebola angesteckt. Daraufhin fanden Wissenschaftler immer mehr tote Gorillas. Bei den Untersuchungen der Gorillas fand man in einigen Tieren den Ebolavirus.

Die Ansteckungszeit zwischen den Gorillas betrug die gleiche Zeit wie bei den Menschen. In den folgenden Jahren stieg die Zahl der getöteten Gorillas stetig an. In dem betroffenen, über 2.700 Quadratkilometer großen Lebensraum der Gorillas sind kaum noch Gorillas vorhanden.


WebReporter: disma
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Virus, Afrika
Quelle: www.sueddeutsche.de

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