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Hilfsorganisationen protestieren gegen Österreichs Umgang mit Asylsuchenden

Das reformierte österreichische Fremdenrecht sieht sich scharfer Kritik seitens diverser Hilfsorganisationen ausgesetzt. Diese beklagen "unmenschliche Härten", die Asylsuchenden zuteil würden.

Josef Weidenholzer, Präsident der Volkshilfe, bezeichnete es als "eine Schande", dass Folteropfer in Abschiebehaft genommen oder Familien auseinandergerissen würden.

Auch Caritas-Präsident Franz Küberl lässt an den neuen Regelungen kein gutes Haar. Für ihn stelle es einen "Fußtritt gegen die Rechtsstaatlichkeit" dar, dass Asylsuchende bereits während noch laufender Verfahren abgeschoben würden.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Umgang
Quelle: www.diepresse.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2006 15:17 Uhr von DTrox
 
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So sollte Deutschland es auch mal machen.
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11.12.2006 15:24 Uhr von vst
 
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bescheuerter kommentar: .
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11.12.2006 16:05 Uhr von horror2
 
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@DTrox: nur wenn es um deine abschiebung geht hehe.
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11.12.2006 16:09 Uhr von DTrox
 
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@horrror2: So schnell werdet ihr mich leider nicht los.
Dafür müsste ich mir erstmal etwas zu Schulden kommen lassen. ;)
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11.12.2006 16:12 Uhr von vst
 
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werden wir schon was finden
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11.12.2006 16:15 Uhr von DTrox
 
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Ich bin gespannt. Wirklich. :)
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11.12.2006 17:51 Uhr von JCR
 
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Zitat: "bescheuerter Kommentar".


Warum so selbstkritisch? ;-)
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11.12.2006 18:20 Uhr von DonProphet
 
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hhmm Überrascht mich ein bisschen, da ich die Österreicher in dem Thema liberaler eingeschätzt hätte.

Zum Glück sind die deutschen Asylbestimmungen besser/gerechter.
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11.12.2006 18:21 Uhr von Grevioux
 
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@ DTrox: seh ich genau so und sage man solte viel mehr den Hilfsorganisationen in den Arsch tretten das sie sich das recht herausnehmen überhaup andere zu Kritisiren
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12.12.2006 02:20 Uhr von Kampfpudel
 
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@Grevioux: Unt anteren zollte mann in ten Asch tretten, tamid sieh ricktick tschreibn.

(Ironie Ende)
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12.12.2006 04:19 Uhr von legionaer
 
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Es gibt anscheinend immer noch Menschen die galuben Europa wäre das Sozialamt der Welt.

Je schneller die Abschiebung um so besser - nicht das aufgrund der Verschleppung dessen, aufeinmal die Gutmenschen wieder anfangen von einem Bleiberecht zu plärren, weil natürlich jeder der mal 3, 4, 5 Jahre in Europa gelebt hat, nicht mehr in der Lage ist in seiner Heimat zu überleben. Der kann dann halt nicht mehr das Zebra mit der Hand fangen. *lol*

Immer wieder nett zu sehen, wie viele verlangen mit den Steuergeldern der anderen die Wirtschaftsflüchtlingssubventionen aufrecht zu erhalten.
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12.12.2006 10:31 Uhr von ArrowTiger
 
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Erst lesen, dann posten! Wenn die Xenophobiker unter euch bitte erst mal lesen wollen, um was es hier eigentlich geht?

Asylsuchende sind Leute, die aus ihrem Land flüchten, weil sie dort verfolgt werden und i.d.R. um ihr Leben bangen müssen! Es geht hier nicht um irgendwelche Wirtschaftsflüchtlinge oder gar vermeintliche "Schmarotzer". Selbstverständlich ist solchen Flüchtlingen Asyl zu gewähren, und sie nicht noch zusätzlich zu schikanieren.

Stellt euch nur mal vor, ihr selbst müsstet euer Land aufgrund politischer Verfolgung verlassen, und kein Land nimmt euch auf, sondern schickt euch unter fadenscheinigen Gründen wieder direkt in die Arme derer, vor denen ihr geflüchtet seid.

So schwer kann etwas Empathie und soziales Gewissen doch nicht sein? Oder seid ihr schon emotionale Krüppel?
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12.12.2006 14:30 Uhr von christi244
 
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@Dtrox: Ich glaube, Du hast keine Ahnung, wie hier mit Asylsuchenden umgesprungen wird. Es ist bereits genauso, wie in Österreich... es sei denn, es handelt sich um Welcome-Flüchtlinge ... und die kommen ohne Probleme ins Land. Sind meist auch keine Flüchtlinge, sondern Kontingentpersonen (maximal 300.000 pro Jahr!)

Stell einfach mal die Zahl der Leute dem gegenüber, die tatsächlich versuchen über Asyl ins Land zu kommen. Dann reden wir weiter.

Übrigens gibt es im Airport FRA einen Knast, in dem sogar schon Kids eingebunkert wurden bis zur Schiebung. Und Anwälte sehen diese Leute dort nicht.

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