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Studie: Lotto wird nicht zur Sucht

Wie der Wissenschaftler Heino Stöver mitteilte, sind Lotterien weder Auslöser noch Verstärker einer Spielsucht. Dies ergab eine Umfrage unter 8.000 Menschen. Auch Automaten-Spielsüchtige geben maximal 35 Euro monatlich für Lotterien aus.

Laut des Verbandes der Lottovermittler führt eine Lotterie nur in 0,33 Prozent aller Fälle zu einer Spielsucht. Der Anteil von Spielsüchtigen z. B. bei Pferdewetten ist wesentlich höher, so der Verband.

Anlass für die Untersuchung ist der neue Glücksspielstaatsvertrag, mit dem u. a. das Angebot von Lotterien im Internet verringert werden soll. Der Verband befürchtet nun einen Stellenabbau und fordert eine Änderung des Vertrages.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Lotto, Sucht
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2006 14:18 Uhr von borgir
 
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natürlich nicht: ist ja auch ein staatliches spiel. der staat würde uns niemals schaden zufügen :o)
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11.12.2006 14:21 Uhr von Penbampel
 
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wie viele scheine soll man auch ausfüllen? Naja wie viel Geld kann man eigentlich für Lotto ausgeben? So ein System kostet doch auch nicht mehr als 30€ (ich weiß es nicht genau).

Und dann da hunderte Scheine auszufüllen ist glaub ich nicht das wahre für die!
Die wollen ihr Geld sofort verspielt oder gewonnen haben, nicht bis Samstag oder Mittwoch warten!

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