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RWE-Chef sieht sein Unternehmen nicht als Übernahme-Objekt

Der "Welt am Sonntag" sagte der Vorstandschef von RWE, Harry Roels, der seit seinem Amtsantritt im Jahr 2003 für einen vierfach so hohen Aktienkurs von RWE sorgte, dass er RWE nicht für ein Übernahmeziel hält.

Weiter sagte Roels, dass RWE, das an der Börse einen Wert von rund 50 Mrd. Euro hat, zwar interessant für andere Unternehmen sei, er sich allerdings keine Sorgen macht.

Roels ergänzte, dass der zweitgrößte Energiekonzern Deutschlands in den kommenden fünf Jahren rund 15 Mrd. Euro in Deutschland investieren werde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Unternehmen, Übernahme, RWE, Objekt
Quelle: de.today.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2006 08:41 Uhr von hans_peter002
 
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Ich denke, dass RWE zwar nicht höchst gefährdet ist, allerdings ist RWe zum Beispiel vor Unternehmen wie der russischen Gazprom gar nicht so sicher. Gazprom wird schließlich auf vier mal so groß wie E.ON geschätzt.
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11.12.2006 13:15 Uhr von borgir
 
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kein unternehmenschef: wird sein eigenes unternehmen als übernahmekandidaten sehen, oder??

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