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Dortmund: Protestzug verlangt Bestrafung eines Polizisten

In Dortmund sind am gestrigen Samstag etwa 300 Personen auf die Straße gegangen und haben dafür protestiert, dass ein Polizist bestraft wird.

Der Polizeibeamte hatte im April dieses Jahres einen Kongolesen durch einen Schuss getötet.Viele Familienangehörige und Bekannte des Toten nahmen an der Demonstration teil.

Der Afrikaner hatte damals den Polizisten mit einem Messer bedroht, daraufhin gab dieser, in Notwehr, einen Schuss ab. Auch die Dortmunder Staatsanwaltschaft erkannte auf Notwehr und führte das Verfahren nicht fort.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dortmund, Polizist, Protest, Bestrafung
Quelle: www.wdr.de

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76 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2006 18:01 Uhr von grimpi
 
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hmmmm: eine krähe hackt der andren kein auge aus.... die A....könn ja dann machen was sie wollen.
da gibts nur noch selbstjustiz, um für gerechtigkeit zu sorgen
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10.12.2006 18:07 Uhr von supermeier
 
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Nun ja, Angriff mit einer tödlichen Waffe, Verteidigung mit einer tödlichen Waffe:
Ergebnis, ein Toter.
Liegt in der Natur der Sache.
Demnächst fordert man noch die Bestrafung eines Architekten, weil jemand vom Haus gesprungen und dabei umgekommen ist.
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10.12.2006 18:19 Uhr von inselaffe
 
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Polizisten in Deutschland: sind sowieso die Prügelknaben der Nation.
Die müssen sich von jegwelchen Pack seinen es linke, recht, globalisierungsgegner oder militante Moslems mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern bewerfen lassen und werden - wenn sie dann mal unsanft zurückschlagen auch gleich noch angezeigt!

Natürlich ist es fraglich ob der Polizist nicht auf die Beine hätte schiessen können aber wenn die Staatsanwaltschaft da ermittelt hat und Notwehr vorlag dann sollte man es auch dabei belassen.
Dem Kongolesen (der Mann kam ausdem Kongo) muss doch durchaus bewusst sein das er wenn er die Staatsmacht mit einer Waffe angreift mit Folgen zu rechnen hat die eventuell irreversibel sein können.
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10.12.2006 18:22 Uhr von ishn
 
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Möchte wetten Wenn diese Sache umgekehrt ausgegangen währe sogar 3000 für die Anerkennung auf "Notwehr" auf die Strasse gehen würden. Es ist was ganz gewaltig faul in diesem Land.
Mehrheitlich gewählten Polikern soll der Mund verboten und Polizisten für die ausübung hre Arbeit bestraft werden !
Hier sind Intressengruppen am Werk wo mal langsam Einhalt geboten werden muss !
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10.12.2006 18:24 Uhr von ocalanews
 
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umgekehrt: gibt es vielleicht 300 menschen, die für den polizisten auf die straße gehen?
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10.12.2006 18:24 Uhr von Teppichratte
 
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@ishn: Kannst du eigentlich auch was anderes als rumflennen? Jammerlappen.
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10.12.2006 18:26 Uhr von ishn
 
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@Teppichratte pass mal auf wenn du nix zur Sache beitragen kannst und nur hier persönlich werden willst bist du hier falsch.
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10.12.2006 18:28 Uhr von Teppichratte
 
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LOL: heul doch.
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10.12.2006 18:35 Uhr von inselaffe
 
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@ teppichratte: So ein kindisches Benehmen wie bei Dir hab ich ja schon lange nicht mehr gesehen.
Ishn hat schon recht. Wenn Du nix sinnvolles von Dir geben willst / kannst isses vielleicht besser wenn Du einfach still bist.
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10.12.2006 18:35 Uhr von MannisstderBlond
 
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Hallo ishn und Teppichratte: Die Reihenfolge der Namen ist keine Bewertung!

Wollt ihr nicht zum kloppen auf die Strasse gehen?
Oder schickt euch eine PM.

Es gibt hier Menschen, die gerne konstruktive Beiträge lesen wollen und nicht euer Kindergeschreibsel!
mfg
MidB
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10.12.2006 18:39 Uhr von jesse_james
 
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@ishn @supermeier: "Mehrheitlich gewählten Polikern soll der Mund verboten"

Mehrheitlich gewählt von wem und wofür ?

Du solltest dir besser ersteinmal klar machen was es heißt das Amt eines Politikers inne zu haben und was es bedeutet wenn man gewählt wurde, bevor du hier irgendeinen Murx ausspuckst.

@supermeier und alle anderen

Es geht hier beileibe nicht darum das der Polizist aus Notwehr gehandelt haben könnte, sondern darum das diese Geschenisse nicht geprüft werden.

Notwehr heißt nicht gezielt schießen um zu töten !
[sehr detailiert]
Recht und Gesetz sehen schließlich vor:

" Der Notwehrübende hat dabei das relativ mildeste Mittel zu wählen, allerdings muss er sich auf Risiken bei der Verteidigung nicht einlassen "

Tat der Polizist nicht im Geringsten (sind die nicht ausgebildet in Selbstverteidigung ohne Schusswaffe ?)

" Überschreitet der Verteidiger das Maß der Notwehr, so liegt ein intensiver Notwehrexzess vor. Der Verteidiger handelt in diesem Fall rechtswidrig, kann aber dennoch straflos bleiben, wenn er aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken (den sog. asthenischen Affekten) handelte. "

Ein Polizist der wegen einem Messer unter Schock stehen täte oder deswegen verwirrt wäre oder sich so sehr fürchten täte, das er den Bedroher erschießt, der dürfte für die Tätigkeit eines Polizeibeamten nicht geeignet sein.




Und bevor mir hier jetzt einer mit "Du hast doch keine Ahnung" kommt, in meiner Familie gibt es schon einige Generationen von Staatsdienern dieser Art, die tagtäglich bei der Polizei ihren Dienst verrichtet haben und noch immer verrichten.
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10.12.2006 18:45 Uhr von inselaffe
 
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@ Jesse James: DANKE für den sinnvollen Kommentar

ABER bevor Du Deine Argumente geltend machst sollten wir alle nicht vergessen das wir die Situation nicht kennen und nicht dabei waren.
Ich kann mir gut vorstellen das der Polizist starkt bedrängt wurde und sich entweder nicht anders zu helfen wusste oder der Schuss nur aus versehen tödlich war und eigentlich mehr als "Manstopper" gemeint war.

Ausserdem hat die Staatsanwaltschaft geprüft und selbst auf Notwehr befunden.
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10.12.2006 18:48 Uhr von imhoni
 
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Soche Polizisten braucht das Land: Schade das es von solchen Polizisten viel zu wenig gibt!
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10.12.2006 18:49 Uhr von ishn
 
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Das mildeste Mittel Ja ich lach mich gleich kaputt. Da greift mich einer mit einem Messer an und ich überlege erst mal wo ich 1000 Tüten Wattebäusche her bekomme ?
Ich vermisse übrigens in der News das WIE es dazu gekommen ist. War das nicht während eines Kiosküberfalls ? Weiss ich hier aber nicht mehr genau. Dann kommt nämlich noch Gefahr in Verzug in Frage.
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10.12.2006 18:50 Uhr von borgir
 
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mmmhh: die frage ist ob auch ein schuss ins bein oder in den arm gereicht hätten. man muss den ja nicht direkt umbringen.
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10.12.2006 18:55 Uhr von inselaffe
 
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@ imhoni: "Schade das es von solchen Polizisten viel zu wenig gibt!"

2 Möglichkeiten

a) Du willst sagen "Es müssen viel mehr Nigger abgeknallt werden" (die rechte Ausdrucksweise ist bewusst gewählt) - dann bist Du recht braun in der Birne und kannst einem fast schon leidtun

b) Du willst sagen "Es müsste viel mehr Polizisten geben die sich nicht alles gefallen lassen und auch mal zurückschalgen" auch etwas verwerflich weil sinnlose Gewalt nix bringt.

Leider glaube ich bei Dir fast das a) zutrifft...
darfst mich aber gerne berichtigen falls es nicht so ist. Dann entschuldige ich mich schonmal vorab.
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10.12.2006 19:00 Uhr von ishn
 
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@Inselaffe: Oh ich glaube du bist da schon ganz nah an der Wahrheit.
Weil ich bin der festen Überzeugung eben nicht um sowas wie "Gerechtigkeit" geht. Sondern eben um den versuch die von dir als Möglichkeit a. Hingestellte Denkweise der Polizei zu unterstellen um eine "empörte Öffentlichkeit" auf eine brauchbare Art und Weise zu sensibilisieren. Nach dem Motto Polizei böse - Ausländer gut (und je mehr pigmenitierter um so lieber).
Na aber an dir sieht man ja das diese Nummer sogar funktioniert. Hier mal ein Auszug aus den Polizeipressenews

Es wurden Transparente mitgeführt, auf denen themenbezogene
Äußerungen wie "Gerechtigkeit für Dominique, Dominique war kein
Mörder, no more police, no justice - no peace u.ä." zu lesen waren.

Ja , ich glaube auch das gewissen Personen um den Hauptbahnhof es ihre Arbeit erleichtert wenn die Forderung nach "no more police" und "no justice" erfüllt werden !
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10.12.2006 19:05 Uhr von inselaffe
 
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@ ishn: Ich glaube Du hast micht nicht völlig verstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt.

mein a) oder b) bezog sich auf die Gesinnung von imhoni.

Ich finde es wie gesagt richtig das irgendwann Schluss mit der Sache ist wenn die Staatsanwaltschaft die Sache geprüft und für beendet erklärt hat.
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10.12.2006 19:14 Uhr von Der Erleuchter
 
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Also mir tut der Polizist leid. Der muss sich jetzt vor möglichen Angriffen der Angehörigen fürchten. Zum Glück hat der Rechtsstaat in dem Verfahren gesiegt.
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10.12.2006 19:22 Uhr von LynxLynx
 
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@ratte: nur peinlich.............
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10.12.2006 19:27 Uhr von dragon74
 
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War die Demonstration genehmigt? Nein? Auflösen!
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10.12.2006 19:29 Uhr von ishn
 
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@dragon: Scheinbar leider doch ...

http://www.presseportal.de/...
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10.12.2006 19:34 Uhr von Thomas66
 
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supermeier: So ganz unrecht haste nicht. In den USA würde man sicher damit durchkommen. Es hat niemand gesagt, dass das springen vom Dach tödlich enden kann.
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10.12.2006 20:26 Uhr von intruder1400
 
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jesse_james: Das du dich neuerdings mit Gesetze auskennst,wundert
mich schon[Was soll das? hesekiel25] Und Zitat:
Und bevor mir hier jetzt einer mit "Du hast doch keine Ahnung" kommt, in meiner Familie gibt es schon einige Generationen von Staatsdienern dieser Art, die tagtäglich bei der Polizei ihren Dienst verrichtet haben und noch immer verrichten.

[nochmal sowas und du wirst gesperrt, hesekiel25]
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10.12.2006 20:27 Uhr von sacratti
 
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Alle, die hier von Notwehr faseln: und dass die STA das geprüft habe....
Ihr könnt euch sicher sein, dass hier KEINE Ermittlungen angestellt wurden, es wurden nur Aussagen der Beteiligten und evtl. Anwesenden auf Signifikanz geprüft.
Ermittlungen gibt es erst, wenn ein Verfahren geführt wird, dies ist aber offenbar hier nicht der Fall. Im Juristendeutsch heisst das, es wird keine Folge gegeben. Dies ist in den meisten Fällen betreffend Beamte, besonders Polizisten, der Fall und damit sehr bedenklich.
Ein ordentlich geführtes Verfahren kann ebenfalls zu einem Freispruch führen und wäre damit, zumindest dem Anschein nach, sauber. Immer, wenn der Weg eines Verfahrens nicht gegangen wird, darf daher davon ausgegangen werden, dass die Gefahr einer Verurteilung besteht.

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