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Litwinenko-Witwe: Niemand entkommt dem russischen Geheimdienst

"Das Leben hier in England hat uns getäuscht", sagt Litwinenkos Witwe nun in einer ersten Stellungnahme gegenüber der Presse. Die 44-Jährige ist sich sicher: Der FSB hätte Litwinenko niemals verziehen, dass er ihn öffentlich kritisierte.

Nach wie vor ist der Giftmord an Litwinenko nicht aufgeklärt. Ein Zusammenhang mit dem Kreml kann aber nicht ausgeschlossen werden.

Berichten zufolge zeige sich Moskau verärgert über die Asylpolitik Großbritanniens. Man spricht bereits vom kaltem Krieg zwischen London und Moskau.


WebReporter: Fisherment
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geheimdienst, Witwe
Quelle: orf.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2006 16:44 Uhr von dragon74
 
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Warum? Weil England Morde, wie zu Stalins Zeiten verhindern will? Die Russen können ihre Leute aus unserem Land aber gerne wiederhaben...
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10.12.2006 16:50 Uhr von Stiba441
 
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JamesBondgesetzbuch: Wie war das doch gleich? der Russische Geheimdienst darf jetzt offiziell laut Gesetzes reform im Sommer diesen Jahres im In- und Ausland Terroristen töten. Natürlich ohne jede Verfahren..

Litwinenko war doch auf jeden Fall ein "Terrorist"

die def. für Terrorist ist heut zu tage soooo vielseitig geworden.. hach wie schön..
ich glaub ich bin im Fersehn..

so far

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