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Schavan will 250.000 Jugendliche in ein Ausbildungsverhältnis bringen

Laut der "Neuen Osnabrücker Zeitung" plant Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) eine neue Initiative auf dem Ausbildungsmarkt.

Schavan möchte im nächsten Sommer den Baustein in einigen Branchen setzen, so dass 250.000 Jugendliche einen Ausbildungsplatz finden können.

Dies sei vor allem für die vielen übrig gebliebenen Alt-Bewerber nützlich.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jugend, Jugendliche, Ausbildung
Quelle: de.news.yahoo.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2006 14:29 Uhr von Johnny Cash
 
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Und: wer bringt die Plätze? Der Weihnachtsmann? Wird wohl so ähnlich erfolgreich wie die "Ausbildungs - Offensive".
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10.12.2006 15:24 Uhr von HuhuMan
 
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@Johnny, einfach irgendwo hinstecken: z.B. in die Baubranche, da will keiner hin und es sind noch viele Plätze frei ;-) alle wollen doch was mit PCs machen und im schönen warmen Büro sitzen
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10.12.2006 15:32 Uhr von alter.mann
 
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warme luft: - - -
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10.12.2006 16:36 Uhr von meru
 
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Als was denn als ein Euro Jober oder was?


Mfg Meru
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10.12.2006 20:15 Uhr von supmo
 
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wer arbeiten will der findet auch was: ich habe selber knapp ein halbes jahr verscheidene jobs ausgeführt bis miene ausbildung angefangen hat. doch als die mich wegen eines drohenden konkur in der probezeit wieder entlassen haben habe ich auch noch eine neue stelle gefunden und konnte innerhalb eines monats wieder anfangen. also an alle faulen schmarotzer sucht euch arbeit. wer wirklich will, findet auch was!
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10.12.2006 21:06 Uhr von Mazzi
 
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supmo: du stinkst!!!!!!!
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10.12.2006 21:30 Uhr von lukiluke
 
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geld bräuchte der staat für seine aktivitäten. das traut er sich aber nicht zu holen; zumindest nicht bei denen, die den reichtum horten. ich weiß: jetzt kommt wieder, dass die alles alleine erarbeitet hätten und alles nur neid sei. ja denn, drehen wir uns im kreis
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10.12.2006 21:42 Uhr von Cpt.Proton
 
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@luki: Die Staatsquote ist in Deutschland schon hoch genug... eher Lehrlinksgehälter senken, damit mehr Stellen angeboten werden können.
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10.12.2006 22:11 Uhr von Tablette666
 
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es gibt 2 Probleme: 1. bin ich davon ueberzeugt das es keine Jobs gibt. aus eigener Erfahrung: eine freie Stelle - bis zu 500 Bewerbungen. Gut das sind/waren normale Jobs, also keine Ausbildungen
2. Wer eine freie Stelle zu vergeben hat, was erwartet den wohl: irgendwelche dahergelaufenen unmotivierten Kana****, oder Leute die nicht Rechnen, Schreiben koennen oder keine Allgemeinbildung haben.
Es kamen hier schon massig berichte. Ich muss erlich gestehen das ich den meisten Berichten glaube. Mir reichte das schon, wenn ich mich an oeffentlichen Plaetzen aufgehalten hatte, da springt einen die Dummheit ja schon foermlich an. Und sowas soll irgendjemand einstellen.
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10.12.2006 23:30 Uhr von jesse_james
 
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@supmo: "also an alle faulen schmarotzer sucht euch arbeit. wer wirklich will, findet auch was! "

Damit hast du gerade erfolgreich 10% aller Bundesbürger als Schmarotzer bezeichnet und somit beleidigt.

Ja 10%, denn dein zitierter Spruch "wer will, der findet" bezieht sich auf alle Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuchenden in diesem Land !

Und das sind mehr als nur die 4 Mio. die uns die Regierung vorgaukelt !
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11.12.2006 12:12 Uhr von eros007
 
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@ Tablette666: Wenn die Wirtschaft doch so laut über den Fachkräftemangel klagt, muss es wenigstens in gewissen Bereichen doch freie Plätze geben. Wenn die Qualifikation der Bewerber nicht stimmt, müsste die Wirtschaft eben dafür sorgen, dass diese Qualifikation besser wird. Sie könnte sich engagieren in den Schulen, die Schüler motivieren, neue Wege in der Ausbildung ausprobieren, um gewisse "zurückgebliebene" Jugendliche eben doch zu erreichen.

Da der Staat all das versäumt, nämlich
1. die Leute weder motiviert noch
2. in ausreichender Masse in der gewünschten Qualität ausbildet,
müssen die Unternehmen, anstatt nur zu klagen, einfach mal selbst anpacken. Wenn es Fachkräftemangel gibt, muss man eben die Ausbildung der Leute verbessern - junge Leute lassen sich i.d.R. gut formen.

Wenn es beispielsweise zu wenig Ingenieure gibt, müssen sich die Unternehmen eben schon frühzeitig engagieren. In die Schulen gehen und dort für den Berufsstand werben. Die Jugendlichen nach dem Abi während ihrer Zeit an der Uni unterstützen. Mit Praktika/Einsichten in den Betrieb, mit Repetitorien und und und.

Liebe Unternehmer, die ihr vom Fachkräftemangel sprecht: Macht was dagegen. Ihr habt doch in aller Regel so hohe Gewinne, dass so ein Engagement auf alle Fälle finanziell möglich ist. Vielleicht nicht als alleiniges Unternehmen, aber im Verbund mit anderen sehr wohl. Ihr sorgt Euch um die langfristige Perspektive bezüglich Fachkräften? Bindet sie eben früher an Euch!

Der Staat mag unfähig sein, für eine adäquate Ausbildung der Kinder zu sorgen. Aber Ausrede ist das dennoch keine.
1. Man könnte ja den Staat bzw. das entsprechende Bundesland (das ist für die Bildung nämlich zuständig) endlich davon überzeugen, was für die Bildung zu tun. In anderen Bereichen funktioniert Lobby-Arbeit schließlich auch.
2. Man kann selbst viel tun. Junge Leute nach den Erfordernissen ausbilden, die guten Leute aktiv suchen und die weniger guten auch gut machen.


Wenn die Unternehmen ihren Worten vom Mangel auch endlich Taten folgen lassen, braucht sich Frau Schavan auch nicht mehr den Kopf über Initiativen von der Regierungsseite, die an der falschen Stelle ansetzen, zu zerbrechen. Die Regierung (ob Bund oder Länder, ist ja egal) müsste bei der Bildung vom Kleinkind an ansetzen und das Bildungssystem endlich auf Vordermann bringen...

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