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Fall Litwinenko: Kein Polonium 210 in deutschem Airbus

Am 1. November flog der Geschäftsmann Dimitri Kowtun mit einem Airbus der deutschen Fluglinie Germanwings von Hamburg nach London. Nun wurde der Jet auf radioaktive Strahlung überprüft.

Das Hamburger Landeskriminalamt informierte die Fluggesellschaft über die Möglichkeit, dass Kowtun mit einer ihrer Maschinen gereist sein könnte. Der Airbus A 319 wurde dann auf dem Flughafen Köln-Bonn untersucht.

Eine Kontaminierung mit Polonium 210 konnte ausgeschlossen werden.


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WebReporter: Fisherment
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Fall, Airbus
Quelle: derstandard.at

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10.12.2006 13:59 Uhr von _neo_cortex
 
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na gott sei dank. fände es schlimm wenn der typ das hässliche zeug noch mehr in der welt verteilt hätte.

schlimm ,dass man überhaupt so einfach an radioaktives material kommt und das nach deutschland bringt.
Bin nicht rechts oder so, aber scheiss russen.

Gibt bestimmt 10.000 andere möglichkeiten jemanden zu töten (z.B. 2 Komponenten Gifte, sowas zeugt sogar von intelligenz) aber ne, muss der polonium nehmen. wenigstens hat er sich selbst tödlich verstrahlt, dumme russen eben.

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