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CDU nach Rücktritt Nitschkes zu weiterreichenden Konsequenzen aufgefordert

Nach dem Rücktritt des sächsischen CDU-Bundestagsabgeordneten Henry Nitzschke von seinem Posten als Kreisvorsitzender der Partei reißen die Forderungen nach weiterreichenderen Konsequenzen aus seinen umstrittenen Äußerungen nicht ab.

Karl Nolle, Landtagsabgeordneter der SPD in Sachsen, forderte die CDU auf, sich von Nitzschke zu trennen. Eine demokratische Volkspartei, so Nolle, dürfe Personen, die Holocaustleugnern in die Hände spielten, keinen Platz bieten.

Auch die der CDU angehörende Ausländerbeauftragte Sachsens, Friederike de Haas, legte Nitzschke nahe, sich Gedanken darüber zu machen, ob er in der CDU richtig aufgehoben sei.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Rücktritt, Konsequenz
Quelle: www.pr-inside.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2006 16:54 Uhr von torix
 
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wahahahahaaaaaaaaaa: Scheinheilige, überall Scheinheilige.
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10.12.2006 21:20 Uhr von bopper
 
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Diffamierungskampagne: Henry Nitzsche ist "mein" zuständiger MdB. Der Mann ist einer der wenigen "Volksvertreter", die diese Bezeichnung verdienen und der sich tatsächlich persönlich für die Menschen in seinem Wahlkreis einsetzt.

Seine Sprüche sind, zugegebenermaßen, öfters mal provozierend. Jeder, der schon einmal eine Veranstaltung mit ihm besucht hat weiß, dass er für die Drecksnazis nichts übrig hat. Von daher ist der ganze "Skandal" nichts weiter als eine Diffamierungskampagne.

Aber bei ihm weiß man, woran man ist. Er nimmt klar Stellung und bezieht eindeutig eine Position.

Das unterscheidet ihn maßgeblich vom Durschnitts-Politiker, der stundenlang politisch-korrektes Zeug reden kann, ohne etwas zu sagen. Möge jeder für sich entscheiden, welcher Typ Politiker ehrlicher ist. Meine Entscheidung ist zu Gunsten von Herrn Nitzsche gefallen.

Den Kreisvorsitz, von dem er jetzt zürückgetreten ist, hat er vor ca. einem Jahr völlig überraschend übernommen. Das war eigentlich "von oben" anders geplant und m. M. nach wurde die Sache vom Juni jetzt aus der Versenkung geholt, um ihn wieder abzuschießen.

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