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CDU-Abgeordneter Nitzsche tritt nach Kritik als Kreisvorsitzender zurück

Der wegen seiner rechtspopulistischen Äußerungen ins Gerede geratene CDU-Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche hat als Konsequenz der um seine Person entfachten Debatte seinen Posten als Kreisvorsitzender der Union für Kamenz/Hoyerswerda niedergelegt.

Wie der zuständige Kreisvorstand der CDU dazu mitteilt, habe Nitzsche durch seine Aussagen der Partei erheblichen Schaden zugefügt und appellierte an seine Funktionäre, "Stammtischparolen auf niedrigem Niveau" eine Absage zu erteilen.

Für Nitzsche ist die Sache damit aber noch nicht ausgestanden, da sich am heutigen Tag noch das Vorstandspräsidium der Landes-CDU mit seinem Fall befassen wird.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, CDU, Abgeordnete, Kreis
Quelle: www.lvz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2006 13:35 Uhr von Johnny Cash
 
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Die: NPD hat ihm einen Platz in der Partei angeboten. Mal sehen ob er es annimmt.
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09.12.2006 14:43 Uhr von Teppichratte
 
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Stoiber: kann ihn als rechten Kläffer bestimmt brauchen.
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09.12.2006 21:42 Uhr von derRealist
 
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die CDU Sachsen hat doch niemanden im WK156: Also meine Meinung ist wirklich, die CDU hat doch im WK 156 nicht einen einzigen fähigen Mann (Frau) in den Reihen, der halbwegs fähig wäre auch gewählt zu werden.
Wenn man sich die letzten Wahlergebnisse (NPD) anschaut, muss Herr Nitzsche doch solche Parolen abgeben, um gewählt zu werden. Alle die Herrn Nitzsche wirklich kennen, wissen sehr genau, daß er auch wirklich so denkt, wie er es sagt. Es sind keine Biertischparolen, wie man es gern hätte. Aber es traut sich ja keiner innerhalb der CDU so etwas auszusprechen!

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