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E.ON Westfalen Weser hebt Strompreise an - Geringere Erhöhung als befürchtet

Nach einem monatelangen Verfahren wurde nun ein Antrag auf Strompreiserhöhung durch die E.ON Westfalen Weser AG genehmigt. Ursprünglich sollten die Preise für eine Kilowattstunde um 2,5 Cent angehoben werden.

Durch die Senkung der Netzentgelte wurde die Preiserhöhung auf 1,49 Cent herabgesetzt. Das Düsseldorfer Wirtschaftsministerium legte nun eine Erhöhung um 0,92 Cent pro Kilowattstunde fest.

Bei einem Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kw/h betragen die Mehrkosten 32,20 Euro jährlich. Laut E.ON Westfalen Weser sei man weiterhin einer der günstigsten Stromanbieter in NRW.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Strom, Erhöhung, Strompreis, Weser
Quelle: www.rundschau-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2006 11:57 Uhr von Jokerkill
 
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und Ohne Atomausstieg würde es garnicht steigen !! .
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09.12.2006 12:14 Uhr von 666leslie666
 
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Das liegt nicht am Atom: Das liegt an einer Eigenschaft,
die man Gier nennt.

Denn erklärbar sind die Preise garnicht mehr.
Anscheinend funktioniert in diesem Bereich des
Marktes etwas nicht mit der Marktwirtschaft.
Das erinnert mich nämlich alles sehr an Kommunismus.

Mlg jp
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10.12.2006 19:13 Uhr von borgir
 
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grumml: diese "das darf ich leider nicht schreiben" stromkonzerne sollten einfach mal ihren vorständen weniger kohle in den rachen werfen. man kann icht immer alles auf die politik schieben..
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11.12.2006 01:19 Uhr von Troll-Collect
 
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wie Stromkonzerne ungehindert Kasse machen: [...]
Das Ausspielen der Marktmacht funktioniert so: Ein Großkonzern wie Vattenfall ist aufgeteilt in Kraftwerke, die Strom erzeugen, in Netze, die Strom weiterleiten und in einen Vertrieb, der den Strom den Kunden verkauft.

In der Wirtschaft ist es üblich, dass alle Teile des Konzerns ihre Gewinne an die Konzernmutter abführen. Das ist bei der Stromwirtschaft aber anders.

Der Grund: Der Vertrieb soll möglichst schlecht dastehen. Denn seine Kosten und Erlöse müssen die Landesregierungen prüfen. Ist der Gewinn hoch, werden höhere Strompreise nicht genehmigt.

Also: weg mit dem Gewinn.

Und das geht so: Die anderen Konzernteile verlangen auch vom eigenen Vertrieb völlig überteuerte Entgelte für die Netzbenutzung und überhöhte Preise für den Strom. Das lässt den Gewinn des Vertriebes schnell schrumpfen.

Das Geld bleibt aber im Konzern. Und weil das viele Geld noch nicht reicht, geht nun der Vertrieb - arm wie eine Kirchenmaus - zur Landesregierung und erklärt, dass Preiserhöhungen nötig sind.
[...]
In Schweden freut man sich. Der Staatsbetrieb Vattenfall bietet jetzt auf Druck der dortigen Regierung noch günstigere Tarife für Privatkunden an – schließlich sollen die schwedischen Bürger an den tollen Konzernergebnissen teilhaben.

http://www.rbb-online.de/...

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