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Weniger Hormonersatztherapien lassen Brustkrebsrate absinken

Hormonersatzpräparate, so genannte Estrogene, stehen im Verdacht das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. US-Mediziner veröffentlichten in der jüngsten Ausgabe des "Journal of Clinical Oncology", dass sich diese Befürchtung nun bestätigt zu haben scheint.

Versicherungsangaben zufolge haben Ärzte in den USA seit 2002 deutlich weniger Estrogenpräparate verabreicht. Parallel dazu beobachteten Mediziner von Krebskliniken ein Absinken der Erkrankungsrate bei Brustkrebs um bis zu zehn Prozent.

Zwar ließ sich ein direkter Zusammenhang nicht zweifelsfrei feststellen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnten pro Jahr 10.000 Fälle von Brustkrebs in der Gruppe der 50- bis 74-jährigen Frauen vermieden werden.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Brust, Brustkrebs, Hormon
Quelle: www.aerzteblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2006 11:48 Uhr von 666leslie666
 
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Hormone: und auch noch künstlich zugeführt,
aus welchen Gründen auch immer...
können nur falsch sein.

Man sollte lieber die Ursachen von Krankheiten
finden,anstatt mit irgendwelcher
Pharmazeutika angebliche Symtome zu bekämpfen.

Wird wahrscheinlich von der Natur aus vorgesehen sein das Frau Wechseljahre bekommt.

Was natürliches mit unnatürlichem bekämpfen ?
Einfach nur krank.
Aber halt Schulmedizin.

Wird übrigens Milliardenausfälle geben,wenn diese Hormone nun nicht mehr verabreicht werden dürfen.
Ist der Pharmamafia wahrscheinlich egal.

Gibt ja noch Tiere.. :-(


Mlg jp
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09.12.2006 20:56 Uhr von Artemis500
 
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Wird von der Natur aber nicht vorgesehen sein, dass Frau während der Wechseljahre Beschwerden hat.
Ích würde ja eher versuchen mit gesunder Ernährung und pflanzlichen Mitteln was zu unternehmen.

Hormone können gefährlich sein. Daher nehm ich auch nicht die Pille. ;-)
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12.12.2006 15:15 Uhr von Powerfrau75
 
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es scheint sich bestätigt zu haben? Also ist es doch noch net sicher! hm...

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