08.12.06 19:31 Uhr
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Gesichtschirurgen aus Frankreich und China vereinbaren Zusammenarbeit

Französische und chinesische Ärzteteams wollen zukünftig ihre Erfahrungen mit Gesichtstransplantationen teilen. Im kommenden Januar wollen die beteiligten Mediziner Details ihrer Zusammenarbeit bekannt geben.

Philippe Domy, Leiter der Uniklinik von Amiens, bestätigte am Freitag eine entsprechende Grundsatzvereinbarung. Unter Domys Leitung gelang es im November 2005 erstmals, einer Patientin Kinn, Nase und Lippen einer Toten zu verpflanzen.

Ein halbes Jahr später gelang chinesischen Medizinern im Nordwesten des Landes (Stadt Xi) die Verpflanzung bei einem Mann. Der war zuvor von einem Bären angegriffen und im Gesicht verstümmelt worden (ssn berichtete über beide Fälle).


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: China, Frankreich, Gesicht, Zusammenarbeit
Quelle: www.aerzteblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2006 19:32 Uhr von misnia
 
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Wie soll das gehen: Schlitzaugen meets Baguette, was kommt denn da raus?
Vielleicht können die aber auch nur die Technik der Chirurgie diskutieren und nicht das Aussehen, dann klappts vielleicht.:-)
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10.12.2006 17:21 Uhr von Artemis500
 
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Das sind offenbar keine "Die Nase könnte hübscher sein" Sinnlosoperateure, sondern Leute die Unfalllopfern zu neuen Gesichtern verhelfen.
Darüber wie man ein Gesicht transplantiert werden die kaum kulturell bedingte Meinungsverschiedenheiten haben. Denn ob die Pantienten danach Schlitzaugen haben dürfte erstmal Nebensache sein.
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11.12.2006 10:52 Uhr von Deniz1008
 
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in China gibt es weniger ethische hindernisse als in frankreich oder restliche eu-land.

mfg

Deniz1008

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12.12.2006 15:19 Uhr von Powerfrau75
 
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Wie? Sie teilen erst jetzt ihre Erfahrungen? Das hätten sie doch schon viel früher machen können!

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