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TUI: Gerüchte um Abbau von 3.500 bis 4.000 Arbeitsplätzen verdichten sich

Am kommenden Donnerstag wird im Aufsichtsrat des Touristikkonzerns TUI auf Druck von Finanzinvestoren ein Sanierungsplan vorgestellt, der offenbar massive Einschnitte beim Personal vorsieht. Rund 3.500 bis 4.000 Stellen sind demnach in Gefahr.

Das Unternehmen bezeichnete den geplanten Stellenabbau als "Spekulation". In dem Sanierungspaket, das nun geschnürt werden soll, will TUI-Vorstandschef Helmut Frenzen jedoch an seiner Strategie der zwei Säulen festhalten.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen weltweit 61.840 Mitarbeiter, davon rund 9.900 in Deutschland. Der Sanierungsplan sieht nach Informationen der "SZ" zudem vor, die beiden Hannoveraner Zentralen zusammenzulegen.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Gerücht, Arbeitsplatz, Abbau
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2006 19:44 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Der Aufschwung ist da: Die Leute können sich mittlerweile Privatjets leisten. Da ist man nicht mehr auf Touristik-Flugunternehmen angewiesen.

Danke Egon W. Kreutzer für die beste Sardonie des Jahres
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09.12.2006 23:25 Uhr von thejack86
 
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deutschland hat ja nur 4mio arbeitslose ... da geht das schon HAAHA
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10.12.2006 19:18 Uhr von borgir
 
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jawollll: die manager bauen scheiße und der kleine mann muss gehen. wieso gehen die manager nciht auch...ohne abfindung...geteert und gefedert...das müsste mal passieren...

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