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Bekannter Arzt verdächtigt: 85.000 Euro für Sterbehilfe

Österreich: Der prominente Arzt, Bestseller-Autor und Astrologe steht unter Verdacht einer Patientin beim Selbstmord geholfen zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Beihilfe zum Selbstmord, Veruntreuung und schweren Diebstahls.

Grund dafür ist eine dubiose Behebung vom Bankkonto einer vor einem Jahr verstorbenen Patientin Fidelsbergers, Ernestine B. (91). Anfangs deutete alles daraufhin, dass sich die Frau mit einer Überdosis Insulin das Leben nahm.

Laut einer Tiroler Wahlnichte fehlen 85.000 Euro aus dem Vermögen der Verstorbenen. Fidelsbergers Frau gibt an, dass alles rechtens sei. Die 85.000 Euro wurden ihrem Mann per Testament vermacht.


WebReporter: Fisherment
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Arzt, Sterbehilfe, Bekannter
Quelle: www.oe24.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2006 19:01 Uhr von Rhicey
 
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Was: ist denn das für ein dummes Rechtssystem, das Selbstmord unter Strafe stellt?

Ansonsten: Wie heißt der Arzt überhaupt?
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09.12.2006 16:17 Uhr von Großunddick
 
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Gut ist das es Ärzte gibt, die uns das Sterben erleichtern.

Schlecht ist...
... das sie uns dann das letzte Geld abziehen.

Wann gibt es endlich die gesetzlich erlaubte Sterbehilfe?

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