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Studie: Der Islam wird in Deutschland mit Terror und Gewalt verbunden

Das Essener Zentrum für Türkeistudien hat die Ausgaben der "WAZ" und des "Spiegels" sowie der Bundestagsreden zwischen 2000 und 2004 ausgewertet. Ergebnis: Über Islam wird hauptsächlich im Zusammenhang mit Terrorismus und Gewalt geredet.

Während Vertreter von muslimischen Dachorganisationen betroffen reagierten, war das Ergebnis für den Grünen-Kommunalpolitiker Burak Copur einleuchtend. Er sitzt als Stadtrat in Essen dem Migrationsausschuss vor.

Vor allem die Themen "Ehrenmorde" oder "Bildung" werden mit dem Islam in Verbindung gebracht. Dabei sind das eher gesellschaftliche Probleme, so Copur. Andere muslimische Vertreter warnten davor, die gerade beginnende Integration kaputt zu reden.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Studie, Terror, Gewalt, Islam
Quelle: www.tagesschau.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2006 12:21 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Publikationen werden analysiert und siehe da, der Islam wird meist im Zusammenhang mit Terror und Gewalt diskutiert. Und die Politiker, weil sie auch gerne in der Zeitung stehen, fachen diese Diskussionen immer wieder an. 45 Jahre glaubten die Verantwortlichen, dass Integration ein „Selbstläufer“ ist, gerade beginnen sie ihre Fehler einzusehen, da zeigt sich die ganze Doppelzüngigkeit ihrer Debatten. Dabei entscheidet das Gelingen von Integration über die Zukunft dieses Staates.
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08.12.2006 13:14 Uhr von 666leslie666
 
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Prima: Da haben die Arschlöcher ja genau das hinbekommen was sie wollten.

Alles Terroristen.
Die Juden von heute.. :-((
Geschichte wiederholt sich.

Mlg jp
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08.12.2006 13:15 Uhr von asmodai
 
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Medien: Die Hetzkampagnen der Medien zeigen Resultate. Allerdings sehe ich keine "beginnende Integration".. oder bedeutet Integration den Bau von Moscheen?!
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08.12.2006 13:20 Uhr von dragon74
 
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Womit auch sonst? Wenn solche Schlagzeilen auftauchen?
http://shortnews.stern.de/...

Hört man mal was Gutes vom Islam? Nichts als Hetze und hinterweltlerisches Denken!
Selbst seriöse Sender, wie Arte bringen es mittlerweile. Da wurden auf der Straße arabisch- und türkischstämmige Jugendliche im Bezug auf die Ehrenmorde angesprochen, speziell damals mit der jungen Frau, die leben wollte "wie eine Deutsche"!
In diesem Bericht wurde sie nicht nur einmal als Hure bezeichnet und das sie es "verdient" hätte.
Somit wurden deutsche Frauen allgemein als Huren denunziert, die den Tod verdienen. Und da wundern sich solche Pappköpfe über ihren schweren Stand und über ihr Bild in der deutschen Gesellschaft?
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08.12.2006 13:43 Uhr von intruder1400
 
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die Studie: gibt doch nur das wieder,was die Bürger empfinden.
Integration hat in keinem europäischen Staat geklappt. Das liegt doch aber nicht an den Staaten.Die Mehrheit der Moslems wollen sich nicht integrieren.Integration bedeutet doch nicht das wir uns deren Lebensstil oder ihrer Religion anpassen.Bald gibts in Deutschland mehr Moscheen als Kirchen;das ist auch nicht das wahre. Italieäner,Spanier und Griechen haben auch eine völlig andere Mentalität und trotz- dem klappt die Integration. Und solange die Moslems versuchen mit Gewalt ihren Willen zu erzwingen,wird es nie was mit der Integration.
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08.12.2006 13:48 Uhr von Pinok
 
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jeder der was anderes behauptet, kennt die straßen nicht.
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08.12.2006 14:05 Uhr von Teppichratte
 
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Natürlich, das wird uns ja auch tag täglich eingehämmert, und wie sehr der gemine Michel auf ein ordentliches Feindbild angewiesen ist, ist bekannt.
Die weltweite Propaganda wirkt.
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08.12.2006 14:07 Uhr von Iceman05
 
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Der Studie fehlt die Relation Es wird auf das Verschlechterte Islambild eingegangen jeodch nicht hinterfragt voher es kommt. Die Studie Konstruiert - so wie von der Tagesschau interpretiert - ein Bild in welchem die Gesellschaft für die fehlende Integration und das schlechte Islambild verantwortlich gemacht wird ohne jedoch einen Bezug darauf zu nehmen ob an dem Thematisierten Problem tatsächlich etwas dran ist. Tatsache ist das das Bildungsneveau von "Islamischen Menschen mit Migrationshintergrund" sehr niedrig ist, während die meisten "Nicht-Islamischen Menschen mit Migrationshintergrund" im durchschnit, oder im Falle der Asiaten z.B., sogar darüber liegen. Wenn man den Anteil der Türken und Araber (also der Muslime) an der Kriminalstatistik mal auf ihren Anteil in der Bevölkerung hochrechnet ergibt sich ein erschreckendes Bild, insbesondere auf das Gewaltpotenzial. Wenn man mal den Anteil der Musliminen in den Frauenhäusern hochrechnet auf ihren Anteil der Bevölkerung Ergibt sich ebenso ein Erschreckendes Bild. Ehrenmorde oder Zwangsehen sind häufig noch nicht aus dem Islamischen denken (leider auch vieler Muslime hier) verbannt.

Andere Bevölkerungsgruppen haben die Integration geschafft und sind funktionierender, bereichender und akzeptierter Teil unserer Gesellschaft. Probleme tauchen nahezu ausschliesslich bei Muslimen auf.

Diese Tatsachen schönzureden und als "Gesellschaftliche Probleme" zu deklarieren sorgt lediglich dafür das das Thema weiterhin als Tabu gilt und wenn möglich erst gar nicht angesprochen wird. Die Folge werden dann Zuständen sein wie wir sie In Frankreich vor kurzem hatten. Es muss Kritik auch an den Muslimen erlaubt sein ohne die Gesellschaft in die Verantwortung zu ziehen.
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08.12.2006 14:09 Uhr von Johnny Cash
 
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Beide: Sachen sind völlig falsch gelaufen. Die Moslems stellen ihre Religion in den westlichen Ländern nicht richtig dar und andersrum müssen sie sich nicht integrieren. Darunter leiden die ganz normalen deutschen und ausländischen Bürger.
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08.12.2006 14:09 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@intruder: Woher hast Du diese Wahrheiten, die Du da verkündest.
1. Woher weißt Du, dass die Mehrheit der Moslems sich nicht integrieren will. Es gibt Millionen von denen, hast Du sie alle gefragt? Wenn ja, welche Fragen hast Du ihnen gestellt...
2. Die Studie belegt nicht, was die Bürger empfinden, sondern lediglich wie Zeitungen, Zeitschriften und Politiker drüber reden. Das ist ein himmelweiter Unterschied.
3. Die Frage nach der Anzahl der Moscheen und Kirchen hat wenig mit Integration zu tun. Sieh mal ins Grundgesetz: Der Staat garantiert Religionsfreiheit.
und schließlich 4. Versuchen Moslems nicht mit Gewalt ihren Willen durchzusetzen. Gerade in Deutschland haben sie sich bislang äußerst zurückhaltend verhalten (man denke an die unsägliche Karikaturendebatte im Frühjahr...)

Also dann geb ich mal die obligatorische erste Runde Bier für "großen Stammtisch", der sich hier versammelt und lass Euch mal in Ruhe weiter reden.
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08.12.2006 14:12 Uhr von ishn
 
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@666 Es ist echt zum kotzen. Kaum wagt man es diese Leute zu kritisieren wird in die Nazikiste gegriffen und die Juden rausgeholt. Aber dieser Vergleich hinkt , der hinkt nicht nur sondern ist vollkommen falsch. Weil wenn wir hier schon Vergleiche anstellen wollen müssen wir in Deutschland aufpassen das es UNS nicht so geht wie es den Armeniern im eigenen Land ergangen ist ! Keinen Fussbreit für den Islam !
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08.12.2006 14:12 Uhr von Rollo-Ralf
 
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Wem wunderts noch? Geht doch einmal auf die Strasse und hört nur mal einer gruppe junger Musleme zu ----Isch erwarte Respekt, du andere meinung isch steche disch ab --- usw. Der arme Islam - oh je, so werden die jungen doch schon von den Alten erzogen oder etwa nicht??? Und was machen wir Deutschen, wir verzeihen alles mit Religonsfreiheit. Kaum einer der jungen Islamisch erzogen sprich richtig Deutsch, und was machen wir --Oh sie haben es in diesem Land ja so schwer ---- wir mussen uns sagen lassen das wir ja alle Nazis sind wenn wir von ihnen fordern endlich das was sie in Deutschen Schulen lernen auch anzuwenden. Und dann merken wir plötzlich das kaum einer von Ihnen auch nur daran denkt sich anzupassen und einzufügen. Aber bloß nichts sagen wir könnten ja in die rechte Ecke gedrückt werden, und wer will das schon?
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08.12.2006 14:23 Uhr von dragon74
 
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@ishn wege blablaleslieblabla: Ich habe seine Kommentare in der letzten Zeit aufmerksam verfolgt. Entweder kommt da geistiger Dünnpfiff raus, nationalistische und rassistische Hetze oder beides zusammen!
Manche Leute können aber nichts dafür!
Ja der Leslie, der ist Deutscher und....
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08.12.2006 14:24 Uhr von Gorxas
 
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wie gut die Propaganda heutzutage noch läuft.... klasse...
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08.12.2006 14:27 Uhr von *Flip*
 
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:-) Was haben sie auch anderes erwartet ? Wo zeigt denn der Islam seine Toleranz und Friedlichkeit in der heutigen Welt ?

Die Tugenden die der Islam für sich in Anspruch nimmt, hat nicht mal der Religionsstifter des Islam "Mohammed" eingehalten.

Er hat 66 Kriege gegen Nichtmuslime geführt davon 27 als Feldherr.

"Der Getreue Mohammeds Saad fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten. „’Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel’ brach der Prophet (Mohammed) aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. "


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08.12.2006 14:30 Uhr von evil_weed
 
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"Geht doch einmal auf die Strasse und hört nur mal einer gruppe junger Musleme zu ----Isch erwarte Respekt, du andere meinung isch steche disch ab -"

was ein dummes gebabbel...

da brauchen wohl einige deutsche einen ersatz dafür, dass sie nicht mehr gegen juden hetzen dürfen...
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08.12.2006 14:37 Uhr von wi.mp3
 
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stimmt auch: *der Überschrift zustimm*
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08.12.2006 14:41 Uhr von machisma
 
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rechtschreibkontrolle @dragon74 ;): "hinterweltlerisch" gibt es nicht. "hinterwäldlerisch" dagegen schon. es sei denn du betreibst heimlich neologismus ;)
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08.12.2006 14:46 Uhr von dragon74
 
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@machisma: Jetzt seh ichs auch! Naja, kann im Eifer des Gefechts schon mal passieren!
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08.12.2006 14:51 Uhr von ishn
 
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Das ist sogar Unverschämt anmassend wenn sich Moslems mit den Juden während des Dritten Reiches gleich setzen. Die Juden damals bildeten die geistige , wissenschaftliche und kulturelle Elite in Deutschland und haben eine Lücke hinterlassen die es uns nie gelungen ist wieder zu füllen.

Die Moslems in Deutschland haben defintiv NIX vergleichbares zu bieten. Das einzige was sie uns zu bieten haben sind radikale Ansichten und Überzeugungen die wir uns glaubten lange hinter uns gelassen zu haben. Es ist eine unerträgliche Umkehrung wenn sich die jetztigen Täter als die armen Opfer hinstellen.
Das ganze noch gedeckt von... naja schaut euch selber an. Da ist hier leider jeder Kommentar verboten drüber.
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08.12.2006 15:25 Uhr von *Flip*
 
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:-) Wie werden die Christen u. Juden in den türk. Medien dargestellt ?

Das wäre auch mal eine interessante Frage über die man eine Umfrage starten könnte.

Am 29.9.06 habe ich darüber auf Shortnews eine Meldung veröffentlicht:

Darin bemängelt das amerikanische Außenministerium gegenüber den türkischen Medien:

"dass eine große Anzahl von Zeitungen und Fernsehsendern eine aggressive Haltung gegenüber dem Christentum einnehmen. Manche darunter betreiben antisemitische Propaganda, was das Risiko für die Juden in der Türkei erhöht."


Adios
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08.12.2006 15:28 Uhr von Verteidiger Wiens
 
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Ihr Heuchler: Wenn man so manchem User hier zuhört scheint es dass sie Ursache und Wirkung verwechseln.

Der " Spiegel " war , und zum Teil ist er es noch, ein linksorientiertes Magazin. Und jene sollen plötzlich gegen Muslims hetzen? Oh bitte.

Verwechselt hier bitte nicht wieder Täter und Opfer bzw.
sucht die Schuld bei der deutschen ( Medien- ) Gesellschaft. Sie geben nur ein Bild wieder dass sich die Muslime selbst geschaffen haben.
Angefangen von extremen Islamisten bis hin zu unseren jugendlichen Kulturbereicheren die immer Respekt fordern aber nie bereit sind ihn anderen zu geben.

Auch Journalisten fahren Bus und Bahn und können irgendwann nicht mehr ignorieren was sie in ihrem Alltag erleben und bei ihrer Recherchearbeit.Und auch sie haben Kinder.

Rollo-Ralf hat mit seiner Beschreibung der Muslimischen Jugendlichen recht.
Es ist doch paradox dass man hier im Forum schreibt man hätte die Zeichen der Zeit nicht erkannt und Integration für einen Selbstläufer gehalten.

Ich hätte gerne mal gesehen wie man in den 70ern knapp 30 jahre nach dem Krieg gefordert hätte Ausländer nicht dort wohnen zu lassen wo sie wollen , sondern Teilweise umzusiedeln damit nicht zu viele an einer Stelle wohnen. Noch dazu Deutschen Sprachunterrricht,unter Umständen als Zwangsmaßnahme.

Das Geschrei im In-und Ausland der Gutmenschen hätte ich gerne gehört!

Wenn man jetzt ! aber die Zeichen der Zeit erkennt und Lösungsvorschläge anbietet die ( noch ) als politisch inkorrekt gelten werden diese als nicht der Wahrheit entsprechend abgeschmettert.

Ihr verhaltet euch wie jene denen ihr Vorwürfe macht.

So wie jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, so sind die Muslime in Deutschland für ihr negatives Image selbst verantwortlich.

Und das Problem sind hierbei nicht die laut schreienden Islamisten sondern die schweigende Mehrheit die deren Verhalten dadurch duldet und unterstützt.

Es sind die Imame die immer wieder ihn ihren Freitagsgebeten hetzen und deren Gemeinemitglieder nicht dagegen aufstehen.
Es sind die türkischen Fußballtrainer und die Eltern der Spieler , die Spiele gegen Muslimische Mannschaft zu einer Beidigung-und Prügelorgie ausarten lassen.
Es sind die Vereinsvorsitzenden die für ihre Gemeinde sprechen aber oftmals selbst nach 30 jahren in Deutschland einen Dolmetscher brauchen.
Sie die Intergration jahrelang von den deutschen Behörden gefordert haben aber nie von sich selbst und ihren Mitgliedern.
Es sind die Muslimischen Jugendlichen die immer " Ehre " und " Respekt " fordern und gleichzeitig in Gruppen von fünf aufwärts ihr Umfeld terrorisieren. Und die sich noch mit Stolz aus dem Bildungssystem verabschieden.

Sie alle sind für das negative Bild des Islams verantwortlich und niemand anderes!
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08.12.2006 16:09 Uhr von *Flip*
 
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Zum Beitrag über mir gibt es nichts hinzuzufügen. :-)

Adios
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08.12.2006 16:11 Uhr von *Flip*
 
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:-) Beitrag "Ihr Heuchler": :-)

Adios
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08.12.2006 17:14 Uhr von Animal Farm
 
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killerspiele: werder neuerdings auch mit gewalt und terror verbunden...

also verbieten wir jetzt den islam oder integrieren dir killerspieler ^^

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