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Singapur: Manager aus Mainz ertrinkt in Whirlpool - vier Retter waren zu wenig

Ein 39-jähriger Manager der Firma "Schott" ist in Singapur in einem ein Meter tiefen Whirlpool ertrunken. Seine guten Schwimmkünste konnten ihm nicht helfen, als der Saugabfluss anfing, seine Arbeit zu tun.

Die Frau des Mannes wollte eigentlich nur die Wasserdüsen stärker einstellen, als sie bemerkte, dass ihr Ehemann auf dem Boden des Whirlpools lag.

Vier Männer schafften es nicht den Manager vom Grund des Pools anzuheben. Grund für den tragischen Unfall war ein zerbrochenes Gitter, welches den Saugabfluss normalerweise abgedeckt hätte.


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WebReporter: Pennypecker
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Manager, Mainz, Singapur, Retter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2006 10:18 Uhr von geburah
 
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Wie oft soll es noch passiern, erst Kinder und jetzt ein Manager.

Ich fordere:
1. Bessere Qualitäten der Gitter

2. Eine Gitterpflicht

3. Verbot der maschinenführung durch Frauen ;) Joke

Schon mies das es so viele Leute schon getroffen hat
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08.12.2006 10:44 Uhr von Mi-Ka
 
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verstehe ich das richtig.
Die Regelung funktionierte als die Frau die Pumpe aufdrehte.
Aber erst die Feuerwehr hat dann die Pumpe abgestellt.
Man hätte demnach ihn ganz einfach retten können, indemn man den Schalter gedrückt hätte.
Panikreaktionen sind leider nicht logisch und oft tragisch.
Aus dem Bericht kann man natürlich nicht erkennen, ob es wirklich so war.
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08.12.2006 10:57 Uhr von fanatiker
 
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So ganz versteh ich dass auch nicht, wer bitte baut Whirlpools mit der AnsaugLeistung eines halben Jettriebwerks???
Wenn ihn 4(!) Männer, die noch dazu vermutl. in Panik waren (Kraftverstärkend) nicht hochheben konnten, dann kann man ja fast noch sagen, dass er glücklicherweise ertrunken und nicht stückchenweise in die Pumpe gesaugt worden ist.
Ich kann über so etwas nur den Kopf schütteln, an der Stelle der Frau würde ich den Hersteller verklagen oder anzeigen.
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08.12.2006 11:06 Uhr von no_trespassing
 
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Zu viel Kraft: @Vorposter: Es muß keine überdurchschnittliche Pumpe sein. Im Fernsehen kam vor kurzem ein Bericht, daß selbst bei 400 kg Hebekraft es noch nicht möglich wäre, jemand von der Pumpe wegzuziehen.

Der Mann hätte nur eine Chance gehabt, wenn eine hydraulische Zieh- und Hebeanlage dagewesen wäre. Das dürfte wohl bei keinem Whirlpool der Welt der Fall sein.
Und selbst dann hätte es den Mann wahrscheinlich zerrissen.

Das einzige, was da hilft, ist Vorbeugung - bessere Gitter drüber!
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08.12.2006 11:13 Uhr von Mi-Ka
 
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Nur mal theoretisch: In Panik denkt man nicht mehr richtig aber funktioniert der Trick aus vielen Film wirklich?
Dass man für andere atmet und ihm dann die Luft einbläst.
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08.12.2006 11:18 Uhr von hell18
 
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Doppelt hä??? Echt solche starken Whirlpool Saugpumpen gibts doch gar nicht selbst wenn wie groß war denn der Mann das der in einem 1 Meter Whirlpool ertrinkt? Man soll in nem Whirlpool auch nicht schwimmen sondern auf dem Arsch sitzen. gehen wir mal davon aus das er das tat so ist es doch unmöglich das ihn einen Saug Pumpe nach vorne zieht so das er mit der Vorderseite seines Körpers auf dem Boden landet & durch die Pumpe sich nicht mehr befreinen kann, oder doch???
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08.12.2006 11:30 Uhr von Whitechariot
 
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"Saubabfluss"? Da hat mal wieder jemand (wie so oft in letzter Zeit) nicht richtig gelesen beim Check...
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08.12.2006 11:47 Uhr von mistake
 
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@hell18: Zum Ertrinken reicht eine Pfütze von 5-10cm! :o)
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08.12.2006 12:33 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Deshalb sollte immer ein Luftschlauch in der nähe des Whirlpools sein (griffbereit) oder gar im Whirlpool eingebaut. ;-)

Übrigens; Diebstahl von geistigen Eigentum - Patentklau wird hard bestraft (das Auge), erst Nachfragen.
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08.12.2006 12:33 Uhr von Son_of_Doom
 
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Mir ist nicht ganz klar: was ein Gitter bewirken sollte - da wird man doch trotzdem "angesaugt". Bitte um Aufklärung!
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08.12.2006 12:38 Uhr von geburah
 
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@ Auge @ Son: @ Auge:

Schon mal verscuht durch ein 5 Meter Langen Schaluch zu atmen??? Hält man nicht lange durch weil zu wenig sauerstoff nachfließ und zu viel Kohlenstoffdioxid im Schlauch ist. Aber ich weiß das es nur Spaß war ^^

PS: Mit einem Strohhalm gehts auch irgendwann zu ende... ist zu schmal

@ Son:

Es ist einfach sein bein oer so am Gitter hoch zu ziehen als Aus einem Loch wo um deinem ganzen Bein ein Sog herrscht.
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08.12.2006 13:10 Uhr von Das allsehende Auge
 
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geburah: 5 Meter? Warum? (wie tief war der Pool und wie dick ist so ein Boden von so einem Pool?) Schon mal durch einen Strohhalm geatmet? Oder Schnorchel?? ;-)
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08.12.2006 13:13 Uhr von geburah
 
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@ auge: schnorchel na klar...

dann atme bitte mal unter wasser, wo ein höherer druck herscht durch einen strohalm...
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08.12.2006 13:42 Uhr von MURDA187.de
 
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why: wird das Thema so hoch gepusht nur , weil es ein Manager war? ist schon klar das es vorher auch schon grosses Thema war , aber mich persönlich intressiert das kein Meter ob das jetzt nen Manager war oder ein Kind das noch wichtiger ist.
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08.12.2006 13:47 Uhr von tuetensuppe89
 
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was lernen wir daraus? Niemals eine Frau an die Steuerung lassen /ironie off

Schon ne schreckliche Sache... da muss echt was gemacht werden. Gitterpflicht wär doch ma was....


Aber am Ende sind eh wieder die bösen killerspiele schuld, dass das passiert ist :)
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08.12.2006 14:03 Uhr von N-rico
 
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Also die große Saugkraft kommt durch den Unterdruck, eine starke Pumpe ist dafür nicht notwendig. Der Mann wird nur leicht an die Öffnung gezogen. Zufällig kommt er zu nah an die Öffnung, vielleicht ist er sogar zum Spaß hingetaucht. In dem Moment wo er der Absaugeöffnug zu nahe kommt wird er plötzlich stärker angezogen und schließt z.B. mit seinem Hintern oder Bauch die Öffnung absolut dicht ab. Es kann also absolut kein Wasser angesogen werden da das verformbare Köperteil sich der Öffnung anpasst. Die Pumpe pumpt aber weiter, und so entsteht ein gewaltiger Unterdruck. Physikalisch gesehen drücken jetzt eine 1 m hohe Wassersäule und eine 20 km hohe Luftsäule den Mann in das fast drucklose Absaugeloch. Keine Chance zu entkommen!

ist aber ein Gitter über dem Loch kann es vom Körper nicht vollständig verschlossen werden. Es kann also weiterhin Wasser angesogen werden, so entsteht kein starker Unterdruck.

Da gabs doch mal dieses berühmte Experiment mit Pferden und zwei Halbkugeln. Die Halbkugeln wurden aneinander gesetzt, mit einer Pumpe wurde innedrin ein "Vakuum" geschaffen. Mehrere Pferde haben es nicht geschaft die Kugeln auseinander zu ziehen, weil sie vom Druck der Atmosphäre zusammengehalten wurden.

Enrico
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08.12.2006 16:12 Uhr von lostscout
 
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@Mi-Ka: Ja,
das funktioniert!
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08.12.2006 16:29 Uhr von JCR
 
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Komische Sache Ertrinken dauert nicht allzu lange, wo kamen plötzlich beim Baden die 4 "herbeieilenden" Helfer her?
Und wieso war niemand imstande, die Pumpe abzuschalten, die alarmierten Rettungskräfte mal ausgenommen?

Ein "Unfall" im Tatjana-Gsell-Stil?

Mal sehen, was die Ermittlungen ergeben.
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08.12.2006 16:40 Uhr von Vosgienne
 
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Menschlich tragisch, physikalisch einleuchtend: In Anbetracht einer menschlichen Tragödie mag eine physikalische Betrachtung zweispältige Gefühle wecken, jedoch hätte der Mann sich u.U. sogar selbst retten können.

Wer schonmal versucht hat, einen Saugnapf von der glatten Wand gerade abzuziehen, der weiß, dass dies ab einer gewissen Größe mit Muskelkraft nicht mehr zu bewältigen ist. Man muss ihn an der Seite anlösen.
Die erforderliche Lösekraft beim geraden Abziehen steigt im Quadrat mit dem Durchmesser des Saugnapfes. Im Prinzip war die Aktion im Whirlpool nichts anderes. 1 Meter Wassersäule erzeugen 0,1bar Druck, zu welchen sich der Atmosphärendruck von ca. 1bar addiert. Schafft es die Pumpe nun (wenn sie gut ist), ein fast-Vakuum von 0,1bar zu erzeugen, wirken auf den angesaugten Körper 1bar x Rohr(öffnungs)querschnitt. Bei einem Öffnungsdurchmesser von 10cm ergibt sich eine Haltekraft von knapp 800 Newton (wirkt wie 80kg bei Erdanziehungskraft). Bei 20cm sind es bereits 3200N (wie 320kg), bei 40cm gar 12800N (über eine Tonne). Sicher war die Rohröffnung trichterförmig und von großem Durchmesser oder sie war klein und der Mann ist mit dem ganzen Arm hinein geraten, bervor er reagieren konnte. Im Prinzip genügt von der Förderleistung her die kleinste Aquarienpumpe. Nur Druck und Durchmesser sind entscheidend.

Der Mann hätte "lediglich" versuchen müssen, mit der Hand zwischen sich und der Ansaugöffung rein zu kommen. Dazu ist nur ein Bruchteil der Kraft erforderlich wie beim Abziehen des Körpers von der Saugöffnung. So bald man es geschafft hätte, eine kleine Öffnung zu erzeugen, durch die wieder Wasser zur Pumpe fließen kann, nimmt der Differenzdruck schlagartig ab und man kann sich leichter befreien.

Bin aber froh, dass ich den praktischen Nachweis bisher nicht erbringen musste. Unter Panik geht vermutlich nicht viel.
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08.12.2006 16:50 Uhr von Mr.Gato
 
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Evtl. Mord? GIbt doch tasend Möglichkeiten den zu retten.

Eimer verkehrtrum übern Kopf halten - Typ atmet.
Schlauch geben. Ein Ende in den Mund, das andere ausserhalb des Wassers - Typ atmet.
...
Und jetzt kommt wohl die einfachste und beste Lösung, bei der es lediglich eine Person braucht (auch ne Frau), den Mann zu retten: Sicherung raus.

Naja, ihr Plan ist ja bestens aufgegangen. Problem (ihr Mann) beseitigt, nettes Erbe einkassiert.
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08.12.2006 17:00 Uhr von Enny
 
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klingt komisch: Für mich klingt das alles auch sehr merkwürdig.
Der Soog war so stark das er den Mann anzog und er daraufhin ertrank.
Aber was hat ein kaputtes Gitter damit zu tun ?
Und wie muss man sich das Bildlich vorstellen.
Irgendwie verstehe ich es nicht.
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08.12.2006 18:22 Uhr von albi.k
 
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Die Frau war die Verlobte: Da hat mal wieder jemand schlecht abgeschrieben.

Das macht den Mann zwar auch nicht mehr lebendiger, aber es nimmt vielleicht den Mord-und-Erben-Theoretikern etwas den Wind aus den Segeln.
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08.12.2006 19:55 Uhr von Artemis500
 
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Ich weiß ja nicht wie ich in so ner Situation reagieren würde. Panik behindert ja das Denken.

Zum Glück kann ich mir eh keinen Whirlpool leisten.

Warum die Teile nicht besser gesichert sind frag ich mich auch - dumme Hersteller?

Jeder weiß doch, dass aller Mist der passieren kann auch passiert.
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09.12.2006 08:18 Uhr von absolut_namenlos
 
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Erklärung für alle die es nicht verstanden haben . Es handelt sich nicht um einen normalen Badezimmerwhirlpool sondern um so einen den man normalerweise in der Aussenanlage eines Hotels findet. Diese sind meistens für bis zu 20 Personen zugelassen. Das Ablassen des Wassers aus so einem Whirlpool dauert normalerweise auch dem entsprechend lange. Um dies zu beschleunigen werden entweder Pumpen eingesetzt oder der Wasserabluss dementsprechend gross gebaut. Das Problem an dem ganzen ist jedoch dass dort ein Unterdruck enstehen kann und Kinder so wie Erwachsene angesaugt werden können. Zum Vergleich: Mit einem Saugnapf kann man extrem schwere Glasscheiben transportieren. Genauso funktioniert es hier auch. Man bekommt eine angesaugte Person nicht mehr ohne weiteres los. Diese "Gitter" sind normalerweise dazu da um so einen Unterdruck zu verhindern.

Wenn soetwas passiert und man schnell genug ist, dann nimmt man einen Gartenschlauch und schon kann "das Opfer" auch wieder unter Wasser atmen. Dann ein Loch in den Abfluss bohren und schon gleicht sich der Druck wieder aus und das Opfer ist befreit. Nützt nur leider nicht viel wenn das Opfer schon bewusstlos, mit Wasser in den Lungen, im Pool liegt.
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09.12.2006 09:31 Uhr von Scheuermann
 
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traurig: Gestorben wegen seinem eigenem Geld??
Aber wie sog der Abfluss der Mann den hinein, mit dem Fuß? Dann häötter er doch eigentlich stehen müssen, oda?

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