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Arbeitslosengeld: DGB mit eigenem Konzept

Mit Blick auf die politisch differenzierten Vorschläge zur Änderung der Dauer des Bezuges des Arbeitslosengeldes I hat nunmehr auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ein eigenes Konzept vorgestellt.

Das vom Vorstand des DGB verabschiedete Konzept sieht vor, den Bezug von ALG I für ältere Menschen zu verlängern. Im Gegensatz zu den Rüttgers-Vorschlägen der CDU will die Gewerkschaft allerdings das Lebensalter als entscheidende Größe wissen.

Die Arbeitsmarktexpertin der Fraktion der Linkspartei.PDS im Bundestag hat unterdessen dem DGB die Unterstützung ihrer Partei für das Gewerkschaftsmodell zugesagt.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Konzept, DGB, Arbeitslosengeld
Quelle: www.jungewelt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2006 00:50 Uhr von hell18
 
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Ich auch!! Ich habe auch ein eigenes Konzept interessiert es irgend jemanden?
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08.12.2006 01:30 Uhr von thejack86
 
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und noch mehr papier kram: is es nicht einfacher jemanden 500 Euro zugeben wenn er arbeitslos ist ? (pauschal)

wenn 2 leute zusammen leben haben sie so 1000 Euro - wäre zZ mehr als bei hartz4 rauskommt - aber fürs analamt ähh arbeitsamt wird die arbeit sauig einfacher !

wenn jemand 30 jahre lang arbeitet hatte er 30 jahre lang guten verdienst (kann mir keiner sagen das wer noch unterbezahlt wird !)

warum sollte er deswegen nun wieder mehr raus bekommen - nur weil ER mehr rein zahlte ?

wo dann das arbeitsamt fast überflüssig wäre könnte man dennen vllt mal sagen was sie tun sollen - arbeit vermitteln


und 1 Euro jobs (wodurch wir unter 4 million arbeitslose) kammen - sofort (2007) abschaffen ! ...
deutschland hat 6 + staatliche umschulungen 7 Millionen arbeitslose !!!!!!!!!!!

deutschland 1933 gab es grad mal nur 6 millionen !
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08.12.2006 01:45 Uhr von Troll-Collect
 
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@thejack: ähm,

"wenn jemand 30 jahre lang arbeitet hatte er 30 jahre lang guten verdienst (kann mir keiner sagen das wer noch unterbezahlt wird !)"

das ist doch wohl nicht dein Ernst?

"Für rund 900.000 erwerbstätige Personen reichen Erwerbseinkommen und arbeitsmarktunabhängigen Transfers (z. B. Kindergeld und Unterhaltsleistungen)nicht aus, um das Existenzminimum der Bedarfsgemeinschaft zu sichern."
http://www.monapoli.de/...

"Jeder Sechste arbeitet für wenig"
http://www.boeckler.de/...

"Niedrige Löhne sind weiter verbreitet als vermutet
Der Abstand von niedrigen zu mittleren und hohen Löhnen hat in Deutschland während der 90er Jahre sehr stark zugenommen. Mittlerweile ist die so genannte "Lohnspreizung" größer als in vielen anderen nord- und westeuropäischen Ländern."
http://www.personal-magazin.de/...

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