07.12.06 09:10 Uhr
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Klima: Wenn es so weitergeht, stirbt das Leben im Meer

Algen stehen am Anfang der Nahrungskette in den Meeren dieser Welt. Der anhaltende Klimawandel sorgt dafür, dass das Wachstum von Algen gebremst wird und damit extreme Auswirkungen auf das Leben im Wasser nach sich zieht.

Zehn Jahre lang haben Forscher per Satellit die Ozeane und das darin enthaltene Plankton beobachtet. Und die Voraussagen sind beängstigend, denn sollte es so weitergehen wie bisher, dann "stirbt das Leben in den Ozeanen aus".

Die Folge des Klimawandels ist, dass sich das Wasser in den Ozeanen erwärmt und somit die Nahrungsversorgung für das Plankton gebremst wird. Ein Rückgang des Planktons hätte eine kettenreaktionsartige Nahrungsknappheit für alle Meerestiere zur Folge.


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WebReporter: Pennypecker
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Klima, Meer
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2006 09:13 Uhr von celaus
 
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und trotzdem wird macDonalds den FishMac immer verkaufen ... :(

traurig eigentlich, kein noch so primitives lebewesen zerstört sein eigenes nest. der mensch als "höheres" lebewesen aber schon ... vor lauter geiz ist geil

mfg
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07.12.2006 09:18 Uhr von geburah
 
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Irgendwann muss es halt kommen. Alles hat ein Anfang und ein Ende.

Ich hoffe das die Menscheit es doch noch schafft deren Untergang zu verhindern.

Naja, das ende kommt schleichend.

Erst sterben die Fische, dann verschiedene Vogelarten, Insekten werden mehr und letzendlich gehen wir unter.
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07.12.2006 09:52 Uhr von stellung69
 
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ja genau Ich hoffe, wenn das Sterben nicht aufzuhalten sein sollte, daß dies noch ein paar Jährchen dauern wird....
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07.12.2006 11:01 Uhr von geburah
 
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Aber... @wok! Gab es damals schon solche dramastischen Veränderung durch Fehler der Menschen???

Letzendlich muss auch die Erde einmal sterben und so gesehen ist der Sinn des Lebens, ihr dabei zu helfen...

Hört sich doof an, aber ist meiner Meinung nach so.
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07.12.2006 11:12 Uhr von Jimyp
 
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@geburah: Sterben wird sie wohl erst, wenn unsere Sonne nicht mehr existiert und das wird wohl noch einige Mrd. Jahre dauern. Bis dahin wird hier noch viel passieren! Der Mensch wird aussterben und sich danach evtl noch mal neu entwickeln....wer weiß!
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07.12.2006 11:22 Uhr von Deniz1008
 
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Wo gibt es Kannibalismus? *g*

mfg

Deniz1008
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07.12.2006 11:26 Uhr von geburah
 
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@Jimyp: Ich glaube das Die junge Sonne unser Ende mit ansehen wird... Dieses Atomgift wird es bestimmt bald nicht nur in Russland geben... Ich glaube das wir uns selbst zerstören werden... Naja aber da streiten sich die Meinungen...

Ich hoffe nur das ich es nicht miterleben werde, wie meine Nachfahren zu Grunde gehen.
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07.12.2006 11:43 Uhr von geburah
 
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@mr.science: jo das glaube ich wohl mit den 98% und deswegen mache ich denen auch immer den gar aus...

Das will meine Insekten-Phobie so ^^

Meintewegen soll es nur noch Fliegen geben, die finde ich nicht ekelig... :D
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07.12.2006 11:49 Uhr von SunSailor
 
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Die Natur schert sich nicht um ihren Artenreichtum: und schon gar nicht um einzelne Spezies, also auch nicht um den Menschen. Alles, was klimatisch passiert, würde so oder so passieren, der Mensch kann dies *maximal* beschleunigen oder verlangsamen. Wenn man sich die Klimaschwankungen der letzten 2000 Jahre anschaut, so ist auch noch alles im Lot, um1750 war nun einmal eine kleine Eiszeit, die jetzt einer etwas wärmeren Phase, vergleichbar mit jener um 1000-1300, entgegenstrebt. Damals konnte man in Grönland hervorragenden Ackerbau betreiben, daher heisst es ja auch "Grünland". Davon sind wir aber noch weit entfernt. Grundsätzlich befindet die Erde sich sowieso in einer Kaltphase (!), d.h. auch die Vereisung der Pole ist alles andere als ein Normal- oder Dauerzustand und das Leben wird ganz sicher nicht aussterben - weder im Meer, noch an Land oder in der Luft, weil die abschmelzen. Dafür gabs das zu oft. Genaugenommen sind es diese permanenten massiven Klimaänderungen, die überhaupt erst dieses breite Spektrum an Leben durch Anpassung hervorgebracht hat. Leider neigt der Mensch dazu, sich und sein Wirken zu überschätzen und gerade leichtgläubige Menschen mit einem niedrigen Bildungsgrad im Bereich der Naturwissenschaften lassen sich da leicht einen (Forschungsgeld-)Bären aufbinden.
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07.12.2006 11:50 Uhr von luigan
 
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Veränderungen zum ersten Mal: vom Menschen ausgelöst. Zuvor sind solche gravierenden Ereignisse immer von Meteoriteneinschlägen oder ähnlichem gekommen. Das erste Mal, dass der Mensch diese Rolle übernimmt und er weiß nicht damit umzugehen.
Artensterben ist natürlich. Der Mensch hat diesen natürlichen Prozess künstlich beschleunigt. Und das ist ein weiterer Schritt dahin, das Arten aussterben. Gleichzeitig entstehen aber neue Arten. Der Mensch hat durch Radioaktivität, Genexperimenten und was weiß ich noch alles auch viel unternommen um die Evolution zu beschleunigen.
Umweltschutz ist wichtig, aber natürliche Veränderungen sollten nicht aufgehalten werden.
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07.12.2006 12:42 Uhr von 666leslie666
 
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Es ist schon tot: Der Kabeljau ist in der Ostsee schon fast ausgestorben...

Deshalb steigt die Menschheit inzwischen auf Aquakultur um.

Mlg jp
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07.12.2006 18:19 Uhr von luthienne
 
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@Luigan: Blödsinn. Die Erde hat sozusagen durch die Golfströme usw ihre eigene Klimaanlage, die unabhängig von Meteoriteneinschlägen und sowas läuft.
Wenns kälter ist (wie jetzt gerade) wirds auch ganz ohne äußere Einflüße wieder wärmer und umgekehrt. Der erhöhte Ausstoß von Treihausgasen beschleunigt die Sache höchstens, aber passieren würde es auch ohne das- nur über einen längeren Zeitraum.
Problem ist auch nicht, DASS es wärmer wird, sondern eher- wenn überhaupt- das Tempo.
Unbestritten ist allerdings, dass der Mensch für viele Tierarten das Aus bedeutete indem er deren Lebensraum oder gleich die Tiere selbst ausgerottet hat.

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