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Rauchverbot in der Gastronomie - Deutsches Krebsforschungszentrum fordert Gesetz

In der Gastronomie in Deutschland soll nicht mehr geraucht werden. Dies fordert das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

Um andere Gäste vor dem Passivrauchen zu bewahren, muss der Staat eingreifen und die Nichtraucher umfassend schützen. Diese Forderung wurde während einer Konferenz in Heidelberg laut.

Die CDU hat gemeinsam mit Koalitionspartner SPD vorgeschlagen, dass man in Restaurants zwar noch Rauchen dürfe, dies aber nur in separaten Räumlichkeiten.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Krebs, Gesetz, Rauch, Rauchverbot, Gastronomie, Gastronom
Quelle: www.idowa.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2006 13:21 Uhr von firestormtiger
 
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Richtig so: Rauchen ist nun mal sehr ungesund (ich kenne keinen Raucher, der sich nur eine Kippe am Abend reinzieht, wo man noch Genussmittel zu sagen kann) , über die Gasphase sehr unkontrolliert und verpestet die Luft damit auch für Andere. Und jemanden zu küssen, der nach Aschenbecher riecht (und nach 20 Jahren auch wie einer aussieht) ist ekelhaft.

Aufhören, habs ja auch gepackt.
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07.12.2006 13:26 Uhr von DarrylW
 
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guter Ansatz aber noch nicht konsequent genug.

Generell haben Zigaretten in öffentlich zugänglichen Gebäuden (Amtsstuben, Restaurants usw.) nichts zu suchen. Das es auch anders geht und man z.B. Rauchen in Kneipen nichts zwangsläufig akzeptieren muss, zeigt das Beispiel Irland; dort gab´s auch erst breiten Widerstand gegen ein striktes Rauchverbot in Pubs und mittlerweile haben sich alle damit arrangiert. Auf Freiwilligheit zu hoffen ist ein trügerischer Glaube - dann ändert sich nämlich gar nichts!

Warum sollten auch Nichtraucher unter der Dummheit und Uneinsichtigkeit der Raucher leiden müssen? Wer sich unbedingt mit aller Gewalt umbringen will, soll das tun - aber bitte NUR sich allein!

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07.12.2006 14:10 Uhr von 666leslie666
 
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@ DarrylW: Zitat:
Wer sich unbedingt mit aller Gewalt umbringen will, soll das tun - aber bitte NUR sich allein!

Dann muss der Alkolverkauf auch massiv eingeschränkt werden.
Denn besoffene verletzen ja oft genug.

Zitat:
Es gibt viele schreckliche Drogen.
Die schlimmste von ihnen ist der Alkohol-und das betrifft sowohl die Zahl der TrinkerInnen als auch die Frage,inwieweit bei exzessivem Konsum der Droge unsoziales Verhalten gefördert wird.
Alkoholismus ist in den USA die häufigste Ursache für den Tod von Teenagern .
Durch Alkohol im Strassenverkehr werden jährlich 8000 amerikanische Tennager getötet und 40000 verkrüppelt. (Quellen: MADD;SADD;NIDA)
Die Statistiken der amerikanischen Regierung und Polizei bestätigen,das jährlich 100.000 Menschen wegen Alkohol sterben.
Der Genuss von Cannabis führte dagegen in 10.000 Jahren zu keinem einzigen Todesfall.
Mindestens 40-50% aller Morde und Verkehrsunfälle hängen mit Alkohol zusammen.
Alkohol spielt auch in der Mehrzahl der (69-80% der Fälle von Vergewaltigung von Kindern und Inzest eine Rolle.
Das verprügeln der Ehefrau geschieht in den meisten Fällen (60-80%) unter Alkoholeinfluss.
Heroin spielt mit 35% bei Einbrüchen,Raubüberfällen,Banküberfällen,bewaffneten Raubüberfällen und Autodiebstählen eine Rolle.
Andererseits wurden-laut der >>Uniform Crime Reporting Statistics<< der Federal Bureau og Investigation (Justizministerium)-im Jahr 1988 in den USA 324.000mal Gefängnisstrafen wegen des blossen Besitzes von Cannabis(Grass) verhängt.

Rauch ist nicht unbedingt Gewalt.
Nur lästig... :-)

Mlg jp
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07.12.2006 15:03 Uhr von simonl
 
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Wer im Gastronomiegewerbe mal gearbeitet hat weiß, dass Raucher keinen unerheblichen Teil der Besucher ausmachen. Zwar ist wohl der Zigarettenkonsum nicht der einzige Grund warum Raucher in Kneipen gehen (ansonsten könnte man ja auch wirklich auf diese Gruppe verzichten da sie dann keinen Umsatz bringen würden), dennoch wäre es interessant herauszufinden ob und wie stark dann der Anteil Raucher bei den Besuchern abnimmt.
Es ist ja auch nicht immer möglich, eine Gastronomie in Schwarze und Nicht-... äääh ich meine Raucher- und Nichtraucherzonen einzuteilen, weil die Raummöglichkeiten einfach zu beschränkt sind.

Andererseits jammern auch sehr viele "Gastronomieraucher" über ihren überhöhten Konsum. Nicht nur wegen der Gesundheit sondern auch wegen dem lieben Geld was man darin investiert... Es ist wirklich ein zweigleisiges Schwert, nicht jeder Raucher lässt sich gerne einschränken. Das die Gastronomie darunter riesige Verluste haben wird bezweifel ich eigentlich, aber man wirds schon merken.
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07.12.2006 19:11 Uhr von DarrylW
 
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@leslie: "...Dann muss der Alkolverkauf auch massiv eingeschränkt werden.
Denn besoffene verletzen ja oft genug."

Du hast den Hinweis auf Ironie vergessen - denn Ernst nehmen kann ich deinen Vergleich nun wirklich nicht.

Mal ganz abgesehen davon, das Alkohol auf Menschen die unterschiedlichsten Auswirkungen haben kann (ich z.B. werde zuerst lustig und dann schläfrig), schädigt der Alkoholkonsum bzw. in höheren Dosen der -missbrauch lediglich den Konsumenten, aber nicht die Menschen aus dem Umfeld des Trinkers.
Mit deiner Argumentation könnte ich auch behaupten, dass z.B. das Lesen der BLÖD-Zeitung die Leserschaft zu Gewaltakten gegen Ausländer anstachelt, wenn mal wieder ein Artikel über Kriminalität bei Nichtdeutschen erschienen ist.

Im übrigen verletzen bzw. töten auch Autofahrer bei Unfällen andere Menschen. Der Unterschied zum Rauchen ist aber der, das der Autofahrer nicht mit dem Vorsatz oder der billigenden Inkaufnahme losfährt, andere Menschen zu töten - der Raucher, der um die Gesundheitsrisiken auch für Passivraucher weiss, tut dies schon!!!!
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08.12.2006 12:05 Uhr von 666leslie666
 
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@ DarrylW: Zitat:
Mit deiner Argumentation könnte ich auch behaupten, dass z.B. das Lesen der BLÖD-Zeitung die Leserschaft zu Gewaltakten gegen Ausländer anstachelt.

Nicht zu Gewalttaten.
Aber zum Rassismus.
Übrigens waren es die Killerspiele.

Zitat:
Mal ganz abgesehen davon, das Alkohol auf Menschen die unterschiedlichsten Auswirkungen haben kann.

Falsch...
Aber das siehst du wahrscheinlich nicht,da du auch Alkohol trinkst.

Ich wär lieber in einem Raum mit 1000 bekifften
als in einem Raum mit 5 besoffenen. ;-)

Autofahren ist gefährlich,deshalb tue ich es nicht.

Und es war kein bisschen Ironie in meinem Beitrag vorhanden. ;-)
Dat schreib ich meistens dazu...

Mlg jp
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08.12.2006 13:00 Uhr von kuemmel1
 
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find ich gut: Ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenns schön wär wenn Leute von alleine begreifen würden was sie sich und anderen da antun.
Und Alkohol sorgt auch für tote also auch einschränken oder gleich weg damit.
Kiffen bringt zwar selten jemanden um aber zerstört existenzen und hinterlässt Idioten mti faustgroßen Löchern im Hirn.

Soviel dazu
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08.12.2006 16:48 Uhr von DarrylW
 
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@leslie: "...Mal ganz abgesehen davon, das Alkohol auf Menschen die unterschiedlichsten Auswirkungen haben kann.

Falsch...
Aber das siehst du wahrscheinlich nicht,da du auch Alkohol trinkst."

Nicht zwangsläufig falsch, da muss ich widersprechen; es gibt sicherlich die Art Zeitgenossen, die nach dem Genuß von Hochprozentigem anfangen, zu randalieren oder gewalttätig zu werden - insofern stimme ich dir zu; aber die Auswirkungen sind nicht zwangsläufig bei jedem Menschen dieselben, es stimmt einfach nicht. Es kommt z.B. auf den Typ Mensch an; eher ruhige Charaktere werden nicht automatisch im Vollrausch zu Prüglern.
Ich persönlich trinke ab und an ein Glas guten Rotwein (vielleicht ein, zwei Mal im Monat, wenn ich Muse dazu habe), das war´s dann auch schon. Ich trinke auch nur, weil´s mir schmeckt, nicht, um einen Rausch zu bekommen (daran kann ich nichts Erfreuliches finden).

Was das Auto fahren angeht, stimme ich, wenn auch aus anderen Gründen, zu; ich könnte seit 30 Jahren den Führerschein haben, entschied mich aber bewusst dagegen und ziehe das Fahren mit dem Rad vor.

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